Acer: Gaming-Notebooks Predator Helios 500 und Helios 300 Special Edition vorgestellt

Acer hat heute zwei neue Gaming-Notebooks vorgestellt, welche euch auch unterwegs mit ausreichend Leistung zum Zocken versorgen sollen. Da ist etwa das Predator Helios 500, das ein IPS-Display mit 15,6 Zoll, 1.920 x 1.080 Bildpunkten und sogar 144 Hz mitbringt. Für Grafikleistung sorgt in diesem Fall eine Nvidia GeForce GTX 1070. Als Prozessor halten auf Wunsch aktuelle Intel Core i9 der achten Generation her. Was den Speicherplatz betrifft, so verbaut Acer bis zu zwei NVMePCIe-SSDs im RAID-Verbund mit jeweils 512 GByte. Auch beim RAM gibt man sich großzügig und setzt auf bis zu 64 GByte.

Alternativ gibt es das Predator Helios 500 auch mit 17,3 Zoll bzw. einem 4K-Display mit 60 Hz und 100 % RGB-Farbraumabdeckung. Dank Nvidia G-Sync soll so oder so Tearing wegfallen. G-Sync funktioniert auch beim Anschluss von bis zu drei externen Monitoren. Jene könnt ihr verbinden via Thunderbolt 3 (zweimal vorhanden) oder aber über HDMI 2.0.


Acer setzt laut eigenen Aussagen im Predator Helios 500 zwei AeroBlade-3D-Metalllüfter  und fünf Heatpipes ein. Wer Angst vor Krach hat, kann die Lüftergeschwindigkeit über die PredatorSense-App anpassen. Auch Fans von Bling Bling kommen auf ihre Kosten, denn die Tastatur bietet eine RGB-Hintergrundbeleuchtung mit vier Lichtzonen und 16,8 Mio. Farben. Die Acer Predator Helios 500 sind voraussichtlich ab Mitte Juni zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.899 Euro erhältlich.

Außerdem bringt Acer noch sein Predator Helios 300 als Special Edition. Wie ihr auf dem Bild erspäht, hat Acer das Gehäuse in Weiß und Gold gehalten. Hier dient ein IPS-Display mit 1080p und 144 Hz als Grundlage. Im Inneren stecken Intel Core i7 der achten Generation, eine Nvidia GeForce GTX 1060, SSDs mit bis zu 512 GByte und Festplatten mit bis zu 2 TByte Speicherplatz. Als weitere Merkmale nennt der Hersteller Gigabit Ethernet und Wi-Fi 802.11 ac, ohne sonst groß in die Details zu gehen.

Das Acer Predator Helios 300 in der limitierten White Edition wird voraussichtlich ab September zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 1.599 Euro erhältlich sein.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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