Bereits im September gab Zynga bekannt, dass da wohl ein paar Accountdaten von Spielern in die Hände von Dritten gelangt sind. Damals sprach man von Nutzern der Spiele Words With Friends und ein paar anderen, gab aber nicht bekannt, wie viele Nutzer betroffen sein könnten – nur dass man diese benachrichtigen wolle. Es sind sicher mehr als gedacht, denn mit dem heutigen Datum wurde bei haveibeenpwned eine entsprechende Datenbank eingepflegt. Demnach umfasst diese 173 Millionen E-Mail-Adressen, Nutzernamen und verschlüsselte Passwörter. Nach Angaben des Unternehmens wurde auf keine Finanzinformationen zugegriffen. Ändern kann man daran nun nichts. Es gilt die übliche Empfehlung: Passwörter stark wählen, wenn möglich 2FA nutzen, keine Passwörter doppelt wählen – das übliche.
Zynga: Dritte hatten Zugriff auf über 170 Millionen Datensätze
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