ZTE Axon M soll als faltbares Dual-Screen-Smartphone überraschen

Alle Jahre wieder machen Gerüchte zu faltbaren Smartphones die Runde. Und auf Messen sieht man auch immer wieder, dass Hersteller wie Samsung Prototypen entsprechender Bildschirme zeigen. ZTE soll nun angeblich der erste Hersteller sein, der mit dem Axon M tatsächlich ein derartiges Produkt veröffentlicht. Das Gerät hat offenbar eine Zertifizierung bei der amerikanischen FCC erhalten – mit der ID SRQ-Z999. Als Betriebssystem des ZTE Axon M soll ab Werk Android 7.1.2 (Nougat) herhalten. Als Termin der offiziellen Vorstellung steht aktuell der 17. Oktober im Raum. Gleich mit zwei Displays solle das Axon M protzen.

Das zweite Display soll über ein Scharnier  befestigt und dadurch ein- und ausklappbar sein. Zu den technischen Daten ist aktuell allerdings nur wenig bekannt. Eventuell handelt es sich zum zwei Bildschirme mit jeweils 1.920 x 2.160 Bildpunkten und 6,8 Zoll Diagonale. Welche Technik im Inneren werkeln soll, ist noch unbekannt.

Zum SoC, RAM, der Speicherkapazität und Co. wissen wir aktuell also nichts. Man darf gespannt sein, was das ZTE Axon M am Ende wirklich hergibt und in welchen Ländern bzw. zu welchem Preis das Smartphone auf den Markt kommen wird.

(via MobileXpose)

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Im Gegensatz zum gezeigten Samsung-Prototypen ist das hier aber kein faltbares durchgängiges Display, sondern einfach nur zwei Displays mit einer (mehr oder weniger) breiten Lücke dazwischen.

  2. Und was soll das bringen? So vom praktischen Nutzen her?

  3. Was das bringen soll? Was bringen denn 2 Monitore an einem Rechner? Auf dem einen kann ich X machen und auf dem anderen Y. So einfach kanns sein.

  4. Das reiht sich in die lange Liste der Dinge ein die die Welt nicht braucht. Was auf dem Schreibtisch funktioniert, muss noch lange nicht in der Hand (und dann auch noch einhändig) funktionieren. Typisch Ingenieurs Firma, weil es machbar ist stellt man es her.

  5. „zwei Bildschirme mit jeweils 1.920 x 2.160 Bildpunkten“ ???
    Wie passt das zum Format? Das ist wohl eher die gesamte Auflösung beider Displays, oder?

  6. @KSD Mit einem Smartphone? Was denn machen?

  7. Wenn keine Lücke zwischen den Displays sein sollte werden die beiden kleinen Bildschirme bestimmt zu einem großen. Was natürlich echt Genital wäre. Beispielsweise zum Filme gucken oder browsen, Mails schreiben usw.

  8. @Tobi: völlig richtig erkannt!
    Ich verstehe auch nicht wirklich, was dieses ewige „Faltbar“ Geschwafel soll.
    Außer Clickbait fällt mir in dem Zusammenhang nicht wirklich was ein… 🙁

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