Zack Snyders „Rebel Moon“: Aufteilung in zwei Filme sowie Director’s Cut

Zack Snyders („Justice League“), kommendes Projekt „Rebel Moon“ wird in zwei separate Filme aufgeteilt. Obendrein soll es einen Director’s Cut geben. Der erste Film wird dabei noch im Dezember 2023 anlaufen, besser gesagt am 22.12.2023. Die Hauptrolle wird Sofia Boutella spielen.

Laut Snyder habe man sich für die Aufteilung des Films entschieden, da bei Netflix generell Filme mit Spielzeiten von unter zwei Stunden erfolgreicher beim Publikum sind. „Rebel Moon“ soll aber ursprünglich auf drei Stunden gekommen sein. Als Kompromiss einigte sich Snyder mit Netflix auf zwei Filme, da er sonst zu viele Kürzungen an seiner Geschichte hätte vornehmen müssen. Offen ist aber noch, wann der zweite Teil dann erscheinen soll. Der Regisseur bestätigt zumindest, dass der Abstand wohl nicht allzu lang werden soll.

Am Ende hat Snyder sich viel vorgenommen und plant quasi ein ganzes Universum um die Marke „Rebel Moon“ zu stricken. Ich selbst werde da bestimmt auch mal hereinschauen, auch wenn der Regisseur für mich bisher genau so viele Gurken („Man of Steel“, „Sucker Punch“) wie gute Filme („Watchmen“, „Justice League“) abgeliefert hat. Vielleicht tut es „Rebel Moon“ da ganz gut, wenn die Sache zweigeteilt wird und man nicht zu viel Snyder-typischen Exzess in einen einzigen Film stopft.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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8 Kommentare

  1. Sofia Boutella finde ich toll, Von Zack Snyder durch die Bank allerdings alle ganz grauenvoll, ohne Ausnahme. Aber hey, ist ja Netflix, also kostet Reinschauen nix extra :-).

  2. Du hast bei gute Filme/Gurken Watchman und Sucker Punch vertauscht 🙂

    • draco2111 says:

      Nein, er hat Sucker Punch und Justice League vertauscht 😉

    • André Westphal says:

      Watchmen ist in der Kinofassung in der Tat nicht so dolle, aber ab dem Directors Cut wirklich eine gute Umsetzung des Comics. „Sucker Punch“ fand ich absolut dumm und stinklangweilig – zurecht ein kommerzieller und kritischer Flop in meinen Augen.

      Bei „Justice League“ fand ich den Snyder-Cut überraschend super, die Kinofassung fand ich auch sehr mau.

      • „You are holding it wrong“ 😉

        Ich glaube jeder der Sucker Punch als Feature Film sehen wollte wurde enttäuscht. Wenn man sich darauf einlässt ein 120-minütiges episches Musikvideo in Homage an die 80er/90er zu schauen, kann man mit dem Film Spaß haben.

        • André Westphal says:

          Dafür finde ich „Sucker Punch“ visuell auch viel zu unansehnlich, muss ich sagen. Der Film hat für mich echt keinerlei rettende Qualitäten :-D.

  3. Oettinger77 says:

    Frevel! Der einzige gute Superman Film ist doch keine Gurke 🙂
    Finde Cavill als Superman so was von passend, schade dass alles danach so verhunzt wurde.

    • André Westphal says:

      Cavill als Superman war eine Idealbesetzung, da bin ich bei dir. Aber „Man of Steel“ ist für mich kein Superman-Film, da der Charakter dort zwar so heißt, aber irgendwie eine Kindheit wie ein Serienkiller zugeschustert bekommen hat und sich auch wie ein eigenbrödlerischer Emo / Psycho verhält. Der ganze Film war für mich unerträglich durch den Krawall und die Rücksichtsloigkeit und das fehlende Herz.

      Man kann Superman auch „mal anders“ zeigen, das ist aber dann in anderen Formaten weit besser gelungen.

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