YouTubeFisher: Download von YouTube-Videos oder Extrahieren der Audio-Spur

Kurznews: Nicht in heimischen Gefilden um mal eben PwnYouTube oder den FreeMake Video Downloader anzureissen? Dann wacker das portable Tool YouTubeFisher genutzt. Video-Adresse eingeben und auswählen, ob man das Video herunterladen will, oder die Audio-Spur. Auf die Schnelle ganz ok, doch meine beiden zuerst angesprochenen Lösungen sind bedeutend besser, zumal gerade Freemake ziemlich viele Anbieter unterstützt. (via)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

12 Kommentare

  1. Dominik says:

    Ich benutze dafür Clipgrab.
    http://clipgrab.de/
    Funktioniert denke ich aber nur unter Windows.
    Hatte noch nie Probleme damit 🙂

    lg

  2. Also für Audiospuren kommt mir nichts anderes als http://www.video2mp3.net in den Browser. Wozu eigene Tools, wenn Webseiten das selbe performant und zuverlässig schaffen?

  3. Svensen says:

    Dafür nutze ich auch immer nur die Online-Lösung: http://www.filsh.net/ Video, und Audioumwandlung in verschiedenste Formate.

  4. fr33zZe says:

    am besten einfach den j-downloader benutzen und das wars 😉
    lädt alles was das herz begehrt.

  5. Blaubär says:

    Dem Kann ich nur zustimmen jDownloader ist super. Der läuft eh immer Adresse einfach kopieren, URL wird automatisch übernommen und man kann ganz leicht aussuchen was man haben will. Nur Audiospur oder komplett Video und die Auswahl aller zur verfügungstehenden Qualitätsstufen. Will man die Quelle für iDevices nutzen kein Problem einfach die richtige Datei aussuchen.

    Daher Daumen hoch für den jDownloader.

  6. OberstKlink says:

    Nutze den Bookmarklet von AudioThief.Geht ganz gut damit und reicht für mich völlig aus.

  7. LinuxMcBook says:

    Ich habe beim Jdownloader immer das Gefühl, dass die Qualität der Audiospur durch das umwandeln in MP3 extrem nachlässt.

  8. Ich benutze den VideoDownloadHelper für einzelne Videos und youtube-dl.py für komplexere oder gescriptete Sachen und ganze Playlisten etc

  9. Leider Gottes hat sich die Tauschbörsen-Musik-Qualität seit Youtube massiv verschlechtert. Vor 10 Jahren in der guten alten Napster Zeit waren MP3s mangels DSL noch in 128kbps was ja jedem ein Dorn im „Ohr“ sein sollte. Doch dann kam DSL und die MP3-Warez Gruppen stellten sich schnell auf 320kbps/44KHz ein, was selbst möchtegern-Hifi-Vinyl-Fanatiker nicht mehr unterscheiden können. (siehe c’t Tests).
    Seit Youtube das neue Massenmedium ist, kenne ich nur noch Kids die irgendwelche billigen Online-Converter verwenden, wobei die vermeindliche Qualitätseinstellungen 256kbps absolut nichts bringen, da 99% der Online-Converter oder Software-Tools ohnehin nur das 360p flv Video (96kbps/22kHz/mono) oder 480p (96kbps/22kHz/stereo) Video ziehen. Ein Transcoding sorgt für die nötige Artefaktbildung und verschlechterung.
    Obwohl YT schon längst 720p/1080p MP4 Container mit 192kbps/44kHz AAC Audio anbietet, macht kein online-converter oder Software gebrauch davon. Ich habe allerlei bekannte Share- und Freeware ausgiebig getestet. Ausserdem machen alle immernoch vom Transcoding gebrauch, anstatt vom DeMuxing, was nur den Audiostream Demuxen würde, weil der ja bereits im MP4/AAC Format vorliegt.

    Da es keine Lösung gibt ausser xMediaRecode, habe ich mir halt mit MP4box.dll und nem Batch-Script geholfen, dass aus allen Youtube-MP4-Containern automatisch das Audio Extrahiert. Anschliessend werden ID3Tags automatisch vom Dateinamen ausgelesen mittels MP3Tag.

    Mach doch mal nen Artikel über korrektes Demuxen, oder Tools die das können (xMediaRecode ist das einzige, dass ich gefunden habe). Weil jedes Transcoding, egal wie gut die Bitrate und das Ausgangsmaterial, ist absoluter Bull-sh*t 😉

    Gruss
    Jan

  10. LinuxMcBook says:

    Also ich wandele das komplett mit Open Source Software um.
    Das mp4 Video schnell mit mkvmerge in eine mkv Datei umgewandelt und dann noch 2sec um mit mkvextract die Tonspur raus zu bekommen. Nur der Umweg über die MKV Datei ist ein bisschen nervig.

  11. Wie man korrekt Demuxt, ohne Qualitätsverlust:

    1. Mit einem Chrome/Firefox-Plugin den 720/1080p Clip runterladen
    2. Dateiname korrekt speichern: „Interpret – Titel.mp4“
    3. xMediaRecode öffnen
    4. „Open File“ > Alle mp4 Clips reinladen
    5. Nochmals alle Clips in xMediaRecode auswählen
    6. Reiter „Format“ > „Output Stream type“ > „Audio Only“
    7. Reiter „Audio“ > „Modus“ > „Copy“
    8. „+ Add Job“
    9. Destination (ganz unten) in einen anderen Ordner!
    10. „Encode“
    11. Mit dem Tool „MP3Tag“ alle extrahierten MP4 Files öffnen
    12. „Convert“ > „Filename – Tag“ > Als Formatstring „%artist% – %title%“

    Hört sich nach viel Aufwand an. Aber ich habe etwa 6GB Musik auf diese Weise. Ich lade einfach einige Wochen nur die Videoclips in meinen Ordner, und einmal im Monat erledige ich den Demux und Tag Prozess, geht alles in allem 10 Minuten, dann hab ich etwa 200 neue Songs.

  12. @LinuxMcBook:

    Spar dir den Umweg über mkvmerge, Demuxe den Audiostream direkt über die Kommandozeile mittels MP4Box Library (Opensource: Windows, Linux, Mac), oder nimm ein beliebiges MP4Box GUI (zb. Windows: YAMB – Yet Another MP4Box-Gui)