
Bislang hat die Videoplattform YouTube keinen Unterschied zwischen echter und fiktiver Gewalt gemacht, wie sie beispielsweise in Videospielen immer wieder mal Anwendung findet. Das endet bei zahlreichen hochgeladenen Videos darin, dass sie einer Altersbeschränkung unterliegen und eine Monetarisierung in dem Fall nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr angeboten wird. Die Community hat sich diesbezüglich schon sehr oft an YouTube gewandt und um eine Anpassung der Richtlinien gebeten. Nun hat das Team reagiert und verkündet, dass Videos mit fiktiver Gewalt zukünftig genauso behandelt werden, wie die Gewalt in Filmen. Somit entgehen entsprechende Videos unter Umständen einer Altersbeschränkung, Videos mit echter Gewalt würden aber natürlich weiterhin von YouTube mit einer anderen Härte überprüft und behandelt.
Starting today, scripted or simulated violence in video games will be treated the same as violence in other scripted content like movies & TV.
This means future gaming uploads w/ scripted or simulated violence may get approved instead of age-restricted ? https://t.co/N2tJf3ersR https://t.co/W0jB8pr8ax
— TeamYouTube (@TeamYouTube) December 2, 2019