
Publisher können unterdessen Einfluss auf die Werbeplatzierungen innerhalb der Videos nehmen und Videos, die in den eigenen Webseiten und Anwendungen eingebettet sind, die Verkaufsrechte liegen beim Ersteller. Durch dieses „mehr Kontrollen, weniger Komplexität“ soll es Verlagen einfacher gemacht werden Kosten durch eine Optimierung der Infrastruktur zu reduzieren. Der neue Player wurde bereits mit ein paar handverlesenen Redaktionen getestet, die sich natürlich positiv dazu äußern. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass ein Player dieser Art bei Redaktionen einen großen Anklang finden kann.
Der YouTube Player für Publisher ist Teil der Digital News Initiative, die auch schon AMP hervorgebracht hat, die ultraschnellen mobilen Webseiten, die sich größter Beliebtheit erfreuen. Der neue Player wurde beispielsweise bereits von France24 genutzt.