YI Technology bringt neue Outdoor-Überwachungskamera für 74,99 Euro

Ihr habt YI Technology, eng mit Xiaomi verbandelt, bestimmt noch für ihre preislich recht aggressiv platzierte 4K Action Camera im Kopf. Nun bietet das Unternehmen via Amazon.de auch seine neue YI Outdoor Camera 1080p zum Preis von 74,99 Euro an. Wie der Name euch bereits verrät, arbeitet diese Kamera mit einer maximalen Auflösung von 1080p. Die Kamera kann bei allen Wetterbedingungen Live-Aufnahmen anfertigen. Über die App für YI Home könnt ihr jene dann abrufen. Wie es zu erwarten gewesen ist, bewirbt YI Technology die Kamera dabei vor allem mit dem Preis- / Leistungsverhältnis.

Laut Hersteller kann die YI Outdoor Camera über einen Bewegungsmelder auch bei unerwünschten Eindringlingen alarmieren. Zudem unterstützt sie Zwei-Wege-Audio, dank eines integrierten Mikrofons und Lautsprechers. Dabei setzt man hardwareseitig auf ein Weitwinkelobjektiv mit 110 Grad sowie Nachtsicht mit bis zu 20 fps und einer Sichtweite von bis zu 15 Metern. Die Kamera ist gegen Wasser nach Schutzklasse IP65 geschützt. Der Betrieb ist bei Temperaturen von -15 bis +50 Grad Celsius möglich.

Das Filmmaterial wird verschlüsselt in der YI Cloud abgelegt und kann von dort aus dann im Grunde überall abgerufen werden. Für diese Option sollt ihr allerdings nach dem ersten, kostenlosen Monat zahlen. Die Euro-Preise findet ihr hier aufgelistet, sie variieren stark danach, was ihr beispielsweise an Speicherzeit und Anzahl der maximal vernetzbaren Kameras wünscht.

Bis zum 3. Dezember kostet die YI Outdoor Camera 1080p bei Amazon.de 74,99 Euro, wenn der Code „PXD6LZ5S“ im Warenkorb genutzt wird. Anschließt beträgt der Preis regulär 99,99 Euro. Außerdem bietet YI Technology neuen YI-Cloud-Abonnenten aktuell 10 % Rabatt bei der Buchung für ein Quartal / einen Monat. Wer sich für einen jährlichen Abschlag entscheidet, erhält 20 % Rabatt.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Die ist doch vom gleichen Fließband gefallen, wie die Google Nest Kameras. XD

  2. …. in der YI Cloud abgelegt….

    Na das klingt aber vertrauenserweckend.
    Ich wünschte, es gäbe eine IP-Cam mit Google Drive oder Dropbox-Support.
    Da weiß ich wenigstens, dass nur Konzerne meine Daten haben und der Umgang mit diesen vorhersehbar ist.

  3. Torsten Appelhagen says:

    …“in der YI-Cloud abgelegt“…
    -> und schon wieder für die Tonne.
    Kann man nicht verd*mmt noch mal die Dinger so ausstatten, dass so ein Sch.. bestenfalls optional aktiviert werden kann? Insbesondere da das ja auch nicht mit dem einmaligen Kaufpreis abgegolten ist?!
    Es kann doch nicht so schwer sein, da z.B. einen Streamingserver statt dessen rein zu packen. Oder eben einen (abgesicherten) http/ftp Zugang…

  4. Welchen Vorteil habe ich gegenüber meinen 3 Instar Kameras die perfekt funktionieren und nix mehr zusätzlich kosten im Jahr??

  5. Unifi UVC G3 – etwas teurer, aber dafür mit exzellenter Software und OHNE diesen Cloud-Mist

  6. Ähm, ist das Werbung oder ein Artikel. Langweilig.

  7. Währe interessant ob das hier klappt:
    https://ahkhai.com/2016/02/11/setup-xiaoyi-ip-camera-on-surveillance-station/

    @leachimus
    Artikel nicht gelesen?

  8. Die Kamera gefällt mir sehr gut. Die Stromversorgung läuft über eine USB Stromversorgung, Kabellänge bis 3m, sofern WLAN reicht endlich mal eine Kamera bei welcher kein lästiger Kabelbaum mit dicken Stecker für Strom und Lan die Installation unnötig aufwendig macht.

    Man kann auf SD Karte bis 32 GB Speichern, soweit ich gelesen habe kann man auch auf einem Xiaomi Wifi Router mit SSD Platte sichern lassen.

    Gegen die Cloud Lösung habe ich im Grunde nichts, die Apps und der ganze Fernzugriff gestalten sich dadurch eben sehr einfach und ein NAS wie die die Synology Surveilance Station kann man sich sparen, kostet ja auch Geld und Strom. Zudem ist eine Cloud was Datenverlust angeht sehr sicher.

    Da dort alle Cloud Pläne Geld kosten, gehe ich davon aus, dass die Cloud keine Pflicht, sondern nur ein Feature ist.

  9. Ich habe Kameras von foscam die sind zwar auch nicht perfekt, vor allem die Software nicht, aber die Kamera speichert auf einer Micro-SD-Karte und zusätzlich auf einem FTP-Server. Das Speichern in einer Cloud, und dann auch noch kostenpflichtig, wäre für mich niemals eine Option.
    Schade, ansonsten ist xiaomi ja durchaus schick und günstig.

  10. @Matthias:
    schau ggf. mal hier, die funktionieren mit 2 einfachen Batterien und komplett ohne Kabel (bis auf das Sync-Modul) und haben auch WLAN – ggf. ist das ja noch praktischer. Nicht ganz billig, ich bin aber sehr zufrieden. Lässt sich in UK auch deutlich günstiger kriegen ….
    http://www.blinkforhome.de/

    VG,
    Markusius

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