
Was kann das MiBand 2 aber nun konkret? Ausgestattet ist es wieder mit einem Beschleunigungssensor zum Tracken der Schritte, zusätzlich kann nun – wie beim MiBand 1S – die Herzfrequenz gemessen werden. Zum Einsatz kommt hier ein optischer Sensor. Auf dem Display des MiBand 2 kann man sich die Zeit, die zurückgelegten Schritte und die Herzfrequenz anzeigen lassen, aktiviert wird das Display durch Heben des Armes oder durch einen Druck auf den Button.
Das MiBand 2 setzt außerdem auf Bluetooth 4.0 und ist IP67 zertifiziert, kann also auch mit gewissen Mengen Wasser umgehen, zum Beispiel unter der Dusche, wohl aber nicht beim Schwimmen. Android-Nutzer können das MiBand 2 auch wieder für das Entsperren des Smartphones nutzen. Die Akkulaufzeit, mit über einem Monat das Killer-Feature schlechthin bei der ersten Version, ist immer noch lang. Nicht mehr ganz so lange, aber 20 Tage soll das MiBand 2 durchhalten bevor es wieder geladen werden muss. Hier wird sicher viel davon abhängen, wie oft man den Pulsmesser nutzt, er dürfte der größte Energieverbraucher sein.
Ab 7. Juni ist das MiBand 2 in China für umgerechnet rund 20 Euro erhältlich, es sollte nicht allzu lange dauern bis es auch beim Importeur Eures Vertrauens zu einem ähnlichen Preis erhältlich ist. Ob es das MiBand 2 auch im europäischen Mi-Store geben wird, ist nicht bekannt.