Xiaomi: Mi Band 5 soll mit Google Pay kommen

 

Das Mi Band 4 ist sicherlich eines der beliebtesten Wearables auf dem Markt. Auch Canalys bestätigte, neben einem Wachstum im Wearable-Bereich, Xiaomis Führungsposition, wenn es um die Verkaufszahlen geht. Nach derzeitigen Aussagen soll mit dem von Huami gefertigten Mi Band 5 bereits im Juni ein Nachfolger in den Startlöchern stehen.

Bei diesem soll das Display, welches beim Mi Band 4 derzeit 0,95 Zoll (ca. 2,4 Zentimeter) groß ist, auf eine Größe von 1,2 Zoll (ca. 3 Zentimeter) anwachsen. Auch beim Kontrast des Displays wolle man nachlegen um das Mi Band noch besser bei Sonnenlicht ablesen zu können. Neben diesen Verbesserungen soll außerdem die NFC-Schnittstelle z. B. zum Öffnen von Türen auch außerhalb Chinas nutzbar werden.

Auch hat man im Hause Xiaomi wohl den Trend der Zahlungen mit Wearables erkannt und möchte mit dem Mi Band 5 eine Unterstützung für Google Pay anbieten. Damit wäre das Mi Band 5 das erste – und vermutlich leichteste – Wearable außerhalb des Wear-OS-Universum mit Google-Pay-Support. Preislich soll das smarte Gadget für 179 Yuan (ca. 26 USD) zum Sommer in China verfügbar sein, die Preise werden jedoch je nach Markt etwas variieren.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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17 Kommentare

  1. Na dann wird es wohl er in Richtung Quadrat gehen als in der jetzigen länglichen Form.. Warum man nicht schon beim Mi Band 4 welches ja auch mit NFC verfügbar ist nicht per Sw anpasst,, so dass man eben dies auch schon mit GooglePay benutzen kann weiß wohl nur Xiaomi.

  2. Das wäre eine feine Sache und würde sicher deutlich die Verbreitung von Google Pay per Smartwatch steigern.

  3. Heisenberg says:

    Cool, fehlt nur noch PayPal bei Google pay, das ganze dann mit Deutsch dumm dödel Aufschlag für 40€ oder wie? 😀

    • Paypal gibts doch bei Gpay?

      • Aber nicht auf Uhren 😉

        • Pappschachtel says:

          Macht das einen Unterschied? Man nutzt doch im Falle des Bezahlens gPay mit irgendeiner dort hinterlegten Zahlungsmethode und nicht PayPal selbst. Sollte doch normal funktionieren.

          • GooglePayFan says:

            Nein, bei Paypal über Google Pay läuft irgendwas grundlegend anders, als mit anderen hinterlegten Kreditkarten!

            Das merkt man daran, dass sich das Handy bei der Methode 2 Gedenksekunden Zeit lässt, bis Google Pay den blauen Haken anzeigt. Meine Visa der Comdirect zeigt den Haken ohne Verzögerung an.

            Ich vermute, dass bei Paypal das Smartphone nicht die 10 Tokens zwischenspeichert, die eigentlich Standard sind, sondern jedes Mal online ein neues abruft. Wieso das so ist weiß ich aber nicht, die Zahlung wird ja trotzdem am Terminal noch mal online autorisiert.

            • Pappschachtel says:

              Alles klärchen, dann wirds wohl doch mal Zeit für ne richtige Kreditkarte. Die Tage erst ein wirklich gutes Angebot nicht wahrnehmen können, weil das nur mit Mastercard ging.

  4. Mei erster Gedanke war, dass mir das zum Upgrade vom 4er nicht reicht. Der Sprung von 3 auf 4 mit dem Farbdisplay war da doch schon sehr genial. Aber für ca. 30-40€ kann man da eigentlich sagen, dass sich das Upgrade nicht lohnt?

  5. Na toll…hab erst vor ein paar Monaten das Band 4 gekauft. Und jetzt soll schon Band 5 kommen – mit GooglePay. Die verklag´ ich – aber nicht in Wuppertal!

    • Heisenberg says:

      Ich geb mein altes immer den Kindern, Frauchen will ja ihr 2er behalten, aber so bleiben die ausgemusterten trotzdem immer noch im Einsatz xD

    • Ist ja nicht so das dass das Band 4 bereits seit 7 Monaten raus ist……

    • Ich würde daher jetzt folgenden Trick anwenden: das Band 5 überspringen und auf das Band 6 warten. Damit rechnen die nämlich nicht. Damit setzt du ein klares Signal und sparst Geld!

  6. Das wird der Megaseller!!!!

  7. Man KÖNNTE ja mal an den KERNFUNKTIONEN eines FITNESS-Trackers arbeiten, statt das Ding zu einer HartzIV-Smartwatch umzubauen. Im Vergleich zu Fitibts ist das Ding so „smart“ wie ein Backstein. Und daran hat sich in den letzten drei Generation absolut nichts geändert.

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