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Xiaomi Mi 11 Lite: Umfangreicher Leak zum Smartphone-Ableger

Xiaomi hat mit seinen Mi 11 bereits die neuen Smartphone-Flaggschiffe für 2021 vorgestellt. Nun gibt es einen Leak, der einen Lite-Ableger zeigen soll. Ein YouTuber aus Vietnam will das Gerät bereits gesichtet haben und kredenzt dann neben technischen Daten auch reichlich Bilder.

Demnach werde das Xiaomi Mi 11 Lite auf den Qualcomm Snapdragon 732G als SoC setzen und wahlweise mit 6 bzw. 8 GByte RAM auf den Markt kommen. Außerdem sollen 128 GByte Speicherplatz vorhanden sein. Das LC-Display mit FHD+ als Auflösung sei „flat“ gestaltet und biete 120 Hz. An der linken des Screens ruhe die Frontkamera in einem Punch-Hole. Auffällig ist das relativ dicke „Kinn“ des Smartphones.

An der Rückseite des Xiaomi Mi 11 Lite soll sich eine Triple-Kamera befinden. Der Hauptsensor komme auf 64 MP. Ihm stehen angeblich eine Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 8 sowie eine Makro-Kamera mit 5 Megapixeln zur Seite. In Vietnam solle das Xiaomi Mi 11 Lite angeblich im März 2021 erscheinen und voraussichtlich umgerechnet etwa 284 Euro kosten. Die Angaben muss man natürlich mit etwas Vorsicht genießen. Hinweise auf ein Xiaomi Mi 11 Pro? Da gibt es aktuell leider noch keine Neuigkeiten.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Es scheint, als würden sie sich von AMOLED Displays in diesem Preisbereich zu verabschieden.
    Das Mi 10 Lite hatte noch einen, das Mi 10T Lite schon nicht mehr und nun auch das Mi 11 Lite nicht.

  2. Wolfgang D. says:

    Coole Sache, nach gerade mal acht Monaten (gh gelistet 26.05.2020) schon den Nachfolger vom Mi10Lite5G zu bringen (über Leaks anzukündigen).

    Aber bei den Updates immer luschiger werden. Selten und von schlechter Qualität. Selbst wenn man sich nicht, wie die ahnungslosen Bunnys, mit Updates für selbstinstallierte Betaversionen das Gerät zerschiesst – bei a-h kann man schön nachlesen, wie eine nicht öffentliche „stable beta“ immer mal als reguläres offizielles Update verkauft wird, die Flashoholics merken echt nichts. „Meine Magisk Module funzen nich un Apps auch nich mehr“

    • Das Xiaomi sich Probleme schafft, Geräte mit Updates zu versorgen (flächendeckend) ist ja kein Wunder. Das fuhr doch damals auch schon Samsung mit seinen gefühlt hundert Neuerscheinungen an Smartphones jedes Jahr.

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