Xiaomi Black Shark 2 Pro: Gaming-Smartphone ab 9. Oktober 2019 in Europa erhältlich

Schon Ende Juli hatte Caschy über das neue Smartphone Xiaomi Black Shark 2 Pro gebloggt. Es handelt sich um ein Gaming-Smartphone, das auf den SoC Qualcomm Snapdragon 855 Plus setzt. Nun informiert der Hersteller, dass das mobile Endgerät ab dem 9. Oktober 2019 auch in Europa bzw. Deutschland zu haben sein werde.

Damit die Taktraten des SoCs konstant bleiben, setzt man auf eine spezielle Kühllösung namens Liquid Cooling 3.0+. Im Inneren des Smartphones findet ihr außerdem bis zu 12 GByte RAM und bis zu 256 GByte UFS-3.0-Speicherplatz. Zu haben sein wird das Smartphone in den Farben Gulf Blue, Shadow Black und Iceberg Grey. Zum Launch am 9. Oktober 2019 soll es über die offizielle Website direkt einen speziellen Open Sale geben.

Touch-Eingaben soll der Bildschirm besonders fix verarbeiten – mit 240 Hz. Natürlich sind auch allerlei softwareseitige Gaming-Optimierungen vorhanden, etwa das sogenannte Game Dock 4.0. Über jenen Hub könnt ihr etwa beim Zocken die Benachrichtigungen stummschalten und die Performance überwachen.

Ansonsten ist bei diesem Smartphone ein AMOLED-Display mit 6,39 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln an Bord. Für die Hauptkamera setzt man auf den Sensor Sony IMX586 mit 48 Megapixeln. Das Black Shark 2 Pro nimmt auch Fotos im RAW-Format und über einen Nachtmodus auf. Es kann auch Slow-Motion-Videos erstellen. Eine zweite Kamera mit 12 Megapixeln ist für Telephoto-Aufnahmen zuständig, während die Frontkamera 20 Megapixel bietet.

Falls ihr euch fragt, was denn das Black Shark 2 Pro nun in Europa kosten soll: Das verschweigt der Hersteller leider noch. Bleibt euch also wohl nur übrig, bei Interesse nächste Woche zum Launch einen Blick auf die Website zu werfen. In China kostet das Black Shark 2 Pro mit 8 / 128 GByte umgerechnet ca. 390 Euro, während die Variante mit 12 / 256 GByte dort für etwa 450 Euro den Besitzer wechselt. In unseren Breitengeraden könnte mit etwas höheren Preisen zu rechnen sein.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Was hat es denn für eine Displaywiederholungsrate 90 hz oder 120? Weil die 240 hz ja nur für die Eingaben per touch sind.

  2. Wir sind ja nun schon bei Android 10 angekommen.
    Wenn es auch hier zutrifft, dass der Hersteller nur für 2 Jahre oder 2 große Updates gewährt, dann sollte Android 10 drauf sein.
    Ansonsten wäre es mit Android 8 oder 9 schon bei Erscheinen veraltet. Dann Finger weg.

  3. Dennoch ist es nicht verständlich, dass man ein Telefon auf den Markt bringt und nicht gleich das aktuellste BS gleich draufklatscht. Bei Apple geht es doch auch. Die würden nie ein neues Telefon mit einer IOS Vorgängerversion verkaufen.

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