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X-Ray-Funktion ab sofort für Amazon Music verfügbar

Das ging flotter als gedacht. Neulich erst startete die X-Ray-Funktion in den USA, nun schwappt sie nach Deutschland über. Über X-Ray erfahren Nutzer nun, wer die Künstler hinter den Hits sind – vom Songschreiber über den Produzenten bis hin zu den beteiligten Studiomusikern – und auf welchen Playlists der Song zu finden ist. So ist Hintergrundwissen zu einem Song nur einen Klick entfernt, ohne die Amazon-Music-App zu verlassen. Das X-Ray-Feature, das bei Prime Video und Kindle eBooks bereits seit langem zu finden ist, steht für alle Amazon-Music-Hörer über die mobile App zur Verfügung, vom kostenfreien Service bis hin zum Premium-HD-Angebot.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Es ist im Endeffekt nur wichtig, wie umfangreich diese Info und wie sie aufbereitet ist. Denn Zusatzinfos in Songs gibt es ja auch bei Deezer oder Spotify. Manchmal ist diese Song-Info bei Deezer aber etwas spärlich.

    • Spotify setzt das leider furchtbar um. Als Produzent ist man nicht klickbar und hat davon quasi nichts außer dass man erwähnt wird. Als Engineer eines Songs taucht man bei Spotify gleich gar nicht auf, obwohl man das sehr wohl über Distributoren, Vertriebe etc. angeben kann.

      Der einzige Streaming-Service, der das hervorragend löst ist TIDAL, alles ist klickbar, was bedeutet, dass man gezielt nach Musik von Produzenten und Engineer suchen kann, ein echter Gewinn für Leute aus der zweiten Reihe. Leider benutzt TIDAL keine Sau und Spotify verändert lieber Algorithmen bis zum geht nicht mehr vergisst dabei an die zu denken, die den ganzen Bums erst zum Laufen bringen.

  2. Tolle Sache! ich hör viel Jazz, da wüsste ich oft gern wer da grad mitspielt. Da muss Apple Music aber ran. Die Songtexte waren ja ein Anfang.

  3. Die sollen bei Amazon lieber die Funktionen wieder aktivieren, die sie vor kurzem entsorgt haben. Die WebApp und Desktop App sind aktuell schrecklich. Die Wiedergabeliste lässt sich nicht mehr ordentlich verwalten. Standard-Fall: Ich suche ein Lied und spiele es ab: Das Amazon jetzt alle 148 Versionen des Lieds in die Wiedergabeliste packt, daran hab ich mich gewöhnt. Aber löschen kann ich die nicht mehr. Ich kann sie einzeln löschen oder alle Lieder auf einmal, aber dann wird sofort die Wiedergabe beendet… Und das ich bei den Neuerscheinungen nicht mehr nach Genres filtern kann, damit fang ich gar nicht erst an. Muss meine Unlimited Mitgliedschaft mal ein wenig auf Eis legen, fürchte ich. Das schlimme ist, dass das ständig passiert. Wer kommt auf die Idee gefühlt alle vier Wochen eine App komplett umzuschreiben?
    Sorry, das musste mal raus 😉

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