
So soll die Basisversion mit 32 GB daherkommen – und weiterhin sollen Modelle mit einer Speicherkapazität von 256 GB käuflich zu erwerben sein. 16 GB Speicher – da legte man lieber noch etwas Geld drauf und griff gleich zur 64 GB-Version. Im weiteren Verlauf des Berichtes teilt man ferner mit, dass man davon ausgehe, dass das iPhone 7 optisch nicht viel anders aussehe als der Vorgänger, es sei aber möglich, dass es dünner ist und besser gegen Spritzwasser geschützt. Persönliche Meinung, die ebenso auf Notebooks zutrifft: verschont mich mit „x Millimeter dünner-Gequatsche“, macht lieber mehr Akku rein.
Auch der Anschluss für den Kopfhörer soll wegfallen, ein entsprechendes Lightning-Bord für Entwickler könnte diese Behauptung des Wall Street Journals untermauern. Das immer wiederkehrende, schwammige Gerücht ist natürlich noch nicht bestätigt, sicher wird es aber – sofern es denn so kommt – entsprechende Adapter geben, damit der klassische Kopfhörer weiter benutzt werden kann. Auf dem Smartphonemarkt unternahm Motorola den Vorstoß, hier gibt es dann nur noch die Möglichkeit, den Kopfhörer via USB-C-Anschluss anzusteuern.