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WSJ: iPhone 7 Basisversion mit 32 GB

Apple_logo_black.svgDas Jahr ist schon halb rum und dennoch wartet es für Smartphone-Interessierte noch mit dem einen oder anderen interessanten Gerät auf. So steht im September die IFA an, hier wird es sicherlich etwas zu sehen geben, im Vorfeld soll noch im August das Samsung Galaxy Note 7 vorgestellt werden – und ebenfalls darf man nicht die neuen HTC Nexus-Geräte und das iPhone 7 vergessen, welches sicherlich im September vorgestellt wird. Hier wird es sicherlich einige Neuerungen geben – und eine davon ist der Speicher des Basismodells. 16 GB Speicher markierte bislang immer die Kapazität des Einstieg-iPhones, diese Zeiten sollen laut Bericht des Wall Street Journals nun endlich vorbei sein.

So soll die Basisversion mit 32 GB daherkommen – und weiterhin sollen Modelle mit einer Speicherkapazität von 256 GB käuflich zu erwerben sein. 16 GB Speicher – da legte man lieber noch etwas Geld drauf und griff gleich zur 64 GB-Version. Im weiteren Verlauf des Berichtes teilt man ferner mit, dass man davon ausgehe, dass das iPhone 7 optisch nicht viel anders aussehe als der Vorgänger, es sei aber möglich, dass es dünner ist und besser gegen Spritzwasser geschützt. Persönliche Meinung, die ebenso auf Notebooks zutrifft: verschont mich mit „x Millimeter dünner-Gequatsche“, macht lieber mehr Akku rein.

Auch der Anschluss für den Kopfhörer soll wegfallen, ein entsprechendes Lightning-Bord für Entwickler könnte diese Behauptung des Wall Street Journals untermauern. Das immer wiederkehrende, schwammige Gerücht ist natürlich noch nicht bestätigt, sicher wird es aber – sofern es denn so kommt – entsprechende Adapter geben, damit der klassische Kopfhörer weiter benutzt werden kann. Auf dem Smartphonemarkt unternahm Motorola den Vorstoß, hier gibt es dann nur noch die Möglichkeit, den Kopfhörer via USB-C-Anschluss anzusteuern.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Besucherpete says:

    „16 GB Speicher – da legte man lieber noch etwas Geld drauf und griff gleich zur 64 GB-Version.“ – Ähem … nein, jedenfalls gilt das nicht für alle. Man kann auch mit 16GB uneingeschränkt arbeiten, das hängt aber auch von der Nutzung ab. Trotzdem finde ich gut, dass es zukünftig mit 32GB losgehen soll, befürchte aber auch, dass der Einstiegspreis entsprechend höher ausfällt. Aber gut, wir werden sehen …

  2. Das sich bei einem >700€ Gerät überhaupt die Auswahl gibt 16gb zu kaufen ist schon etwas traurig. 32gb in der unter 200€ Klasse sind ja fast schon normal, bei 16gb gesellt man sich zur 80€ Klasse …. (auch wenn der Speicher im iPhone mit Sicherheit schneller ist, den Preisunterschied rechtfertigt er nicht ansatzweise)

  3. Keine Gotteslästerung, bitte, mein lieber namerp.

    Ein aufgeklebtes Apferl rechtfertigt alles.

  4. Gibt es eigentlich schon Algorithmen, die Trolle und Hater-Kommentare erkennen können? Mir gehen diese Kommentare wie von @Cherry tierisch aufn Sack. Macht die Sache doch nicht religiöser als sie eh schon ist… Hauptsache zu allem den Senf dazugeben. Such dir ein Hobby!

  5. „16 GB Speicher markierte bislang immer die Kapazität des Einstieg-iPhones (…)“
    Mein erstes iPhone 3G hatte 8GB. 😉

  6. Mein erstes iPhone hatte 4GB. Ich überspringe das iPhone7 und werde dann nächstes Jahr endlich die Einsteigervariante des iPhone 8 mit 32GB bekommen. Ich war immer zu geizig für mehr Speicher einen Aufpreis zu zahlen.

    @namerp
    Der Aufpreis ist auch nicht mit dem tatsächlichen Einkaufspreis zu rechtfertigen, sondern einfach mit der Preisstrategie. Ein Mercedes S350 und eine S600 Maybach unterscheiden sich sicherlich auch nur um 10.000 Euro in der Herstellung, im Verkaufspreis kostet der S600 Maybach aber das doppelte.

    @Cherry
    Anfänger. Der Apfel ist nicht aufgeklebt! 🙂

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