World Wonders Projekt: entdecke die Sehenswürdigkeiten unserer Welt

Ein faszinierendes, neues Projekt aus dem Hause Google. Mittels Googles Street-View-Technologie könnt ihr momentan 132 Orte in 18 Ländern virtuell besuchen und erkunden. Darunter findet man eben nicht den normalen Street View-Kram, sondern Dinge, die man mal, zumindest virtuell, gesehen haben sollte. Stonehenge, diverse Kathedralen, die Ausgrabungsstätten von Pompeji und die historischen Tempel von Kyoto.

Viel zu entdecken – ein Leben (und das Geld)  wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um die Wunder der Erde „in echt“ zu entdecken, so können wir uns zumindest einen Teil zuhause anschauen 🙂 Der Spaß ist übrigens nach Kontinent und Art der Sehenswürdigkeit sortiert. Und irgendwie leide ich jetzt gerade wieder unter ein wenig Fernweh :/

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

10 Kommentare

  1. Na klar reicht ein Leben aus. Man muss nur anfangen und das Reisefieber traegt einen von Ziel zu Ziel. Next stop: Angkor Wat.

  2. sehr schön. danke für den hinweis. jetzt kann ich die zeit in der vorlesung doch noch sinnvoll nutzen 😉

  3. die 2 deutschen locations sind schon sehr erbärmlich umgesetzt. 1 mal mit dem auto rum gefahren und das wars…

  4. Was solche sachen angeht kann man echt auf Google bauen. Und nach dem man Fußballstadien besichtigen kann eine sehr schöne ergänzung.
    Jetzt müssen wir nur noch auf eine Virtual reality Brille warten ;).

  5. Schade, die Darstellung ist derzeit bei mir sowohl im Firefox als auch mit Google Chrome etwas buggy, und das Nachladen der Kacheln dauert gerade ewig. Naja, vielleicht geht es später besser.
    Finde ich ja ziemlich krass, dass gerade bei Kyoto so viele Anlagen so detailliert zu besichtigen sind. Das war sicher nicht leicht, da Genehmigungen zu bekommen.

    Stimme dem auch zu, dass man gerade als Bewohner eines der reicheren Länder der Welt, wenn man sich nicht zu blöd anstellt, durchaus die Chance hat, die gezeigten Orte alle zu besuchen. Man daf halt nicht sein ganzes Geld, versaufen, in Technik stecken oder nur am Ballermann Urlaub machen. 😉
    Also ich habe schon einige der Orte besichtigt, gerade in Japan und manchen europäischen Ländern einen Großteil. Bei den deutschen Sehenswürdigkeiten ist’s ja nicht schwer. 😉 Wahrscheinlich wird das Projekt insgesamt noch weiter ausgebaut, denke nicht, dass der jetzige Stand der Endausbau ist.

  6. iFlorian says:

    Schlecht umgesetzt von Google. Die Street View Bilder entsprechen nicht wirklich der wahren Ansicht wie bei Google Maps. Jede Drehung , einfach alles ist schlecht dargestellt. Selbst ein Vollbildmodus (welcher dann wieder die gewohnte Darstellung anzeigen würde) fehlt. Also wirklich Google , du bist schließlich kein Amateurverein. Street View war früher besser „dargestellt“ als jetzt (google maps). Jetzt ist einfach alles im wahrsten Sinne des Wortes „überladen“.

  7. Ludolf Rudolf says:

    Na Toll! Der Dom is dabei.
    Is ja nit so, als wenn mir hier in Köln schon genuch Immis und dämliche Touristen rumlatschen hätten….jezz kommen se auch noch virtuell über unser Dorf gefahren…und blockieren zusätzlich auch noch *unsere* Bandbreite…
    Abschaffen sollte man dat! Ratz fatz.

  8. Teamohbeil says:

    An sich eine tolle Idee. Allerdings lassen – ähnlich wie auch schon bei Street View – die Aufnahmen zu wünschen übrig. Wieso werden ab 2 – 3 m Höhe keine guten Fotos mehr eingesetzt, sondern nur noch verpixelte, buntstichige Aufnahmen, die dem ganzen Spaß einen Strich durch die Rechnung machen? Das macht wirklich keinen Spaß.
    Zudem wären wirkliche komplette Routen um die Sehenwürdigkeiten sinnvoll. Wenn ich mit einem solchen Googlemobil doch schon daher fahre, wieso nicht vollständig? Und was ist mit Innenansichten?

  9. iFlorian says:

    @Teamohbeil
    „Wieso werden ab 2 – 3 m Höhe keine guten Fotos mehr eingesetzt, sondern nur noch verpixelte, buntstichige Aufnahmen, die dem ganzen Spaß einen Strich durch die Rechnung machen?“

    Genau das ist ja das interessante/merkwürdige daran. Und Glückwunsch, du bist einer der wenigen der das feststellen konnte.

    Die Kamera, die Google unter anderem für Deutschland bzw. weltweit eingesetzt hatte, hat ein Problem mit Bildern in der Höhe. Die Kamera besteht aus insgesamt neun Kameras: acht Kameras für den
    360-Grad-Blick, eine Kamera ist nach oben gerichtet.
    Und genau die Kamera die nach oben gerichtet ist , macht Bilder in einer sehr schlechten Qualität. Die obere Kamera unterscheidet sich also von den anderen acht. Aber was ergibt das bitte für einen Sinn?
    Wieso wird „oben“ eine andere Kameralinse montiert , als die anderen acht? Das Ergebnis ist dann wie du es schon gesagt hattest, das Bilder oben schlecht dargestellt werden. Aber nicht nur das, aufgrund der oberen Kamera , wird oben im Bild immer ein „Kreis“ rund um das Bild gebildet und alles was in diesem Kreis gerät , wird in einer schlechten Qualität dargestellt und je nach Winkel wird z.B ein Gebäude im oberen Bereich zersägt dargestellt.
    Das kann man in ganz Deutschland, Frankreich überall wo die „schwarze“ Kamera verwendet wurde beobachten. Und noch merkwürdiger ist es ja , dass die Qualität einmal unterste Schublade ist und manchmal etwas besser , aber immer noch ungenügend! Jetzt kann man sich fragen , warum ist das denn so? Von was hängt das denn ab , das mal die Qualität so und mal so ist?
    An sich liefert die Kamera eine super scharfe Qualität, nur oben am Bild magert es.

    Aber Google wäre nicht Google. Nach zwei bis drei Jahren wechselte Google ihre 360° Kamera (wahrscheinlich genau wegen dieser Problematik) und verwendet von nun an und eine neue und siehe da , alles wird jetzt sauber dargestellt. Aber ganz verzichtet Google nicht auf ihre alte Kamera. Nur bei Straßenaufnahmen wird darauf verzichtet , Sehenswürdigkeiten , die nicht mit dem Auto befahren werden können und daher ein Fahrrad verwendet wird , wird noch die alte Kamera verwendet. Jetzt fragt man sich wieder , warum denn nicht einfach immer die neue Kamera verwenden?

    Die ganze Sache ist wirklich so merkwürdig, nein wer jetzt denkt, juhu, mit der neuen Kamera ist jetzt alles supi, der täuscht sich.
    Von der Qualität her unterscheiden sie sich nicht wesentlich , aber die neue Kamera hat auch wiederum Probleme , in denen Bäume z.B „schwarz“ bzw. in einer schlechten Qualität dargestellt werden (nur ein Bereich).
    Es können auch Gebäude sein , aber an Bäumen ist es immer am deutlichsten zu sehen.

    Ich stelle mal zwei Bilder rein. Ein Bild von der alten Kamera, dessen Problem und von der neuen.

    von der alten Kamera entstandene Bild: http://s14.directupload.net/images/120601/456lk7jj.png

    von der neuen Kamera entstandene Bild:
    http://s1.directupload.net/images/120601/2l6lh22v.png

    Es ist und bleibt ein Rätsel.