World Backup Day 2014: und wie sicherst du?

Heute ist World Backup Day. Es gibt ja mittlerweile für alles einen Tag. Tag des Baumes, Tag des Bieres, Tag des Kaffees, Tag der Jogginghose, Handtuch-Tag und so weiter. Ihr kennt das. Und heute ist eben der World Backup Day. Natürlich sollte man nicht nur einmal im Jahr seine schützenswerten Daten sichern, sondern in schöner Regelmäßigkeit.

Back Up And Restore Keys For Data Security

Doch der heutige Tag als World Backup Day ist wieder eine nette Möglichkeit, an die Wichtigkeit von Backups zu erinnern. Denn Daten können schnell verloren gehen: entweder aus eigener Trotteligkeit beim Löschen, bei Diebstahl oder bei Defekten des Speichers, auf dem sich die Daten befinden.

Möglichkeiten zum Sichern der Daten gibt es jede Menge. Ich habe im Laufe der Jahre immer wieder über Backup und die jeweilige Software gebloggt. Wer eine Software einsetzt und zufrieden ist: weiter so! Ich selber habe in den Jahren meine eigene Strategie gefunden, mit der ich gut fahre. Spezielle Software benötige ich momentan nur selten.

Meine wichtigen Daten lagere ich auf einem Netzwerkspeicher, der Synology DS713+. Hier werkeln zwei Festplatten im RAID-Modus (Mirror). Auf diesem Netzwerkspeicher landet auch das automatische Backup meines Macs. Problem: Brennt meine Bude ab oder es wird eingebrochen, ist der Mac weg und die Synology auch.

Hier überlege ich gerade aufgrund der gesunkenen Speicherpreise eine Backup-Funktion via Google Drive zu realisieren. 100 GB kosten bei Google derzeit 1,99 Dollar im Monat, hier könnte ich alle Familienfotos und wichtige Dokumente wegsichern. Das Gute ist ja: das Synology NAS mit dem DiskStation Manager 5.0 bietet die Möglichkeit, sich mit Dropbox und dem Google Drive zu synchronisieren, hier müsste ich persönlich also nichts großartig ändern. Wer der Meinung ist, dass Foto-Backups in 2048 Pixeln reichen, der kann bei Google sogar komplett kostenlos sichern. Alternativ gibt es natürlich Flickr, die mittlerweile 1 TB kostenlosen Speicher bieten.

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E-Mails lagere ich in der Cloud, bei Gmail. Doch auch hier sichere ich in losen Abständen mal, hierzu nutze ich persönlich Google Takeout, Windows-Nutzern kann ich auf jeden Fall MailStore Home empfehlen, das für den Privatgebrauch kostenlose Tool sichert Mails aller Anbieter und bietet eine tolle Archiv-Funktion.  Bei E-Mails kann man ansonsten jedes Programm, zum Beispiel Portable Thunderbird, nehmen.

Und Windows? Seit Windows 8, beziehungsweise Windows 8.1  mache ich mir weniger Gedanken um die Sicherung.Windows 8 verfügt über einen Dateiversionsverlauf, der ähnlich der Time Machine auf dem Mac arbeitet. Ebenfalls bietet Windows 7 oder Windows 8 von Haus aus eine Lösung an, die das Erstellen von Vollbackups möglich macht. System und Programme sind eigentlich schnell neu aufgespielt, beziehungsweise wiederhergestellt, sodass das Hauptaugenmerk mittlerweile auf den sensiblen Daten liegt.

Und das Smartphone? Hier mache ich mir keine Gedanken. Die Daten, die auf dem Smartphone lagern, sind nicht wichtig. Apps kann ich immer nachinstallieren, die jeweiligen Daten sind zumindest bei mir nicht einmalig. Das iPhone wird automatisch bei Anschließen an den Rechner gesichert, das Android-Smartphone sichert Daten in der Cloud, hierfür gibt es ebenfalls nette Apps, wie zum Beispiel Cloudii oder Cloud Cube. Alternativ kann man natürlich mit BitTorrent Sync Ordner von System zu System sichern – sowohl am Desktop, als auch mobil – und für mein Synology NAS gibt es da auch was.

Also Freunde – Backup machen. Sollte eigentlich nach der Ersteinrichtung kein großer Akt sein – vieles kann ja automatisiert werden. Wer noch unschlüssig ist: einfach mal hier im Blog nach Backup suchen, ich habe im Laufe der Jahre unzählige System-Backup-Tools und Synchronisations-Programme vorgestellt, da sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Und wenn einmal etwas verloren gegangen ist – das ultimative Tool zum Wiederherstellen verloren gegangener Daten ist meiner Meinung nach Testdisk / Photorec.

Lasst ruhig einmal eure Lösungen hören!

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

65 Kommentare

  1. Dropbox.

  2. Seit ich die Synology Diskstation und mein MacBook habe, sicher ich alles praktischer Weise mit der „Time Mashine“. Bin sehr zufrieden damit, dennoch selbes Problem, wie du beschrieben hast, Brennt die Bude ab hilft mir dies auch nichts.

  3. Ich mache es ganz ähnlich. Als wirklich schützenswert sehe ich hauptsächlich meine privaten Bilder und einige Schriftstücke. Für alles andere habe ich die Dropbox.

    Due Bilder sind auf meinem Rechner und der Synology liegen, damit habe ich den ganz normalen Festplatten-Crash auf einem der Systeme abgefangen. Alle ca. 6 Monate schiebe ich die neuen Bilder verschlüsselt in den Amazon Glacier als Langzeit-Backup, falls tatsächlich mal die Bude abbrennt oder mir jemand Rechner & NAS klaut. Hoffentlich werde ich darauf aber niemals wieder zugreifen müssen. 😉

  4. Ich sichere lokal mit TimeMachine – bis auf wenige Ausnahmen die gesamte Platte.

    Zusätzlich sichere ich einen Großteil meiner Daten per CrashPlan (unbegrenzte Menge Online-Speicher für 5 USD / Monat), aktuell ca. 120GB.

  5. Linux auf btrfs

  6. Ich sichere auch auf eine Diskstation. Das Problem mit Diebstahl/Feuer umgehe ich, indem ich die Diskstation-Daten noch via Internet nächtlich auf der Diskstation eines Freundes sichere – und er bei mir. Das geht mit Bordmitteln und auch verschlüsselt.

  7. Alles aufs Synology NAS, und Nachts auf USB Platte und Crashplan.

  8. Alle wichtigen Daten sind auf einer extra dafür gedachten, im Rechner verbauten Festplatte gespeichert – ohne Raid oder ähnliches.
    In von mir festgelegten Zeitabständen kommt eine externe Festplatte dran und die gesamte Festplatte wird mit „Create Synchronicity“ von links (PC) nach rechts (externe HDD) inkrementell gespiegelt – fertig.

    So liegen alle Daten im Windows-Verzeichnissystem vor und ich bin unabhängig von einer „echten“ Backupsoftware, die die Daten z.T. in irgendwelche Container packt und ich im Zweifel nicht mehr drankomme…

  9. Acronis da ich ein Laptop nutze und die externe nicht permanent angeschlossen habe.

  10. RayKLarum says:

    Einfach und zuverlässig:
    Time Machine sichert alle Macs auf einem ausgelagerten (vor Feuer & Wasser geschütztem) netzwerkfähigen RAID5, iCloud fürs iPhone und iPad und die Linux-Server sichern ihre Daten gegenseitig in getrennten Rechenzentren.

    Keine Spielereien und kein Einsatz von Utilities die so im Netz herumfliegen und irgendwas versprechen.

  11. Mein PC, MacBook Pro und Mac mini werden auf meinem Netgear ReadyNAS Ultra 4 mit X-RAID2 gesichert.

    Für den PC gibt’s Acronis True Image Home 2014 mit Versionsketten-Backup.
    Die Macs nutzen die TimeMachine.

    Wichtige Daten gibt es zudem noch in der Dropbox.

  12. Habe eine Synology DS414, 4 4TB-HDDs im RAID 5. Auf der Synology liegt das BackUp meines Win7-PCs.
    Weiterhin liegt ein Backup der wichtigen Daten der Synology auf einer Externen USB3.0-Festplatte mit 4 TB Speicherplatz.
    Für den Fall, dass das Haus abbrennt, liegt in der örtlichen Sparkassenfiliale im Bankschließfach eine 2,5″-Festplatte mit den wichtigsten Daten.
    Habe ich was vergessen? Bestimmt.
    Und die 2,5″-Festplatte müsste ich eigentlich öfter aktualisieren.

  13. Sysadmin Margarethe says:

    Super Flexible File Synchronizer
    Verfügbar für PC und Mac

    http://www.superflexible.de/

    Einfach 1:1 Daten-Laufwerk (:D) Spiegeln in regelmäßigen Abständen auf externe Platte (die nur dafür angeschlossen wird und ansonsten von USB und Netzteil getrennt bleibt, falls es mal gewittert oder das Netzteil hochgeht 😉 und die dann nochmal auf eine zweite externe duplizieren und (außerhalb der Wohnung lagern, falls es mal brennt). Der Vorteil ist, dass die Zeitstempel beibehalten werden. Das erfordert natürlich Vorsicht im Alltag, da man durch Spiegeln nie alte Stände von Dateien hat, dafür ist es aber konsequent übersichtlich (ich weiß, was ich lösche).

    Sicherung des ersten Laufwerks mit Windows mache ich nicht, dazu ist unter Win8 das „Resetten“ einfach zu praktisch (was noch nie genutzt werden musste) und da dort nur installierte Programme neben Win vorhanden sind, ist es überflüssig, Installer sind ja auf 😀 abrufbar.

  14. Sebastian says:

    Das MacBook sichert alles via TimeMachine auf meinem Synology NAS, welches dann noch einmal auf die zweite verbaute HDD spiegelt. Alle paar Wochen nehme ich dann ganz altmodisch eine USB-Platte und mache mit TimeBackup vom NAS eine Sicherung, die ich dann bei meinen Eltern einlagere. Da bei mir leider kein Anschluss mit genügend Upload verfügbar ist, kann ich die Spiegelung über Internet auf das NAS eines bekannten nicht nutzen.
    Langfristig würde ich das aber gerne so machen. Oder evtl. einen feuer- und wasserfesten Safe irgendwo im zukünftigen Haus/Garage verbauen. Da bin ich mir aber noch nicht so sicher, wie ich das dann mit der Belüftung des NAS machen soll und vor allem, wie ich Netzwerkkabel und Strom in einen Safe legen soll.

  15. Ich habe von jeder Festplatte eine zweite eingebaut. Die Hauptpartition SSD enthält nur Installationen und wird mit einem Image auf eine zweite Platte gespeichert.
    Die restlichen Daten sind auf 2 Platten. Jede Partition wird 1:1 gespiegelt auf die Backup-Platte, falls die eine Platte mal crashed oder andersrum, muss ich nur den Laufwerksbuchstaben ändern und fertig.

    Die Daten ansich backup ich noch in vorgewählten Zeitfenstern auf eine externe Platte.
    Dafür nutze ich puresync. Das Programm kann einfach alles 😉 Backup, Synchronisation, Live-Synchronisation, FTP-Sync… alles.
    Somit Habe ich alle Daten 2-Fach instant gesichert, 1x Backup und nochmal die wichtigen into the Cloud, auf eigenem Server.

  16. Ich bin da etwas paranoid was die Datensicherung angeht, das ist wohl berufsbedingt.

    Ich sichere regelmäßig per Time Maschine auf eine externe 2,5 Zoll Festplatte. Zusätzlich sichere ich regelmäßig manuell auf meine Synology NAS.

    Für den Fall eines Brands, Einbruch usw. existiert ein Notfallbackup welches alle 6 Monate aktualisiert wird bei meinen Eltern und dann gibt es noch ein Backup welches allerdings nur 1x jährlich aktualisiert wird und dieses liegt verschlüsselt online. Aktuell bei Strato da nutze ich immer wieder gerne regelmäßig das Angebot mit den 100 GB für 1 Euro pro Jahr für diesen Zweck.

  17. Marius Müller says:

    Da ich oft tage- oder wochenlang unterwegs bin und mein Macbook immer dabei habe, fällt eine lokale Sicherung zB auf einem NAS flach. Ich nutze deshalb schon seit vielen Jahren sehr zufrieden backblaze, automatisches, im Hintergrund laufendes Vollbackup mit unbegrenztem Speicher für schlappe 50 Dollar im Jahr, clientseitige Verschlüsselung, kaum Systembelastung und 30 tägige Versionierung. Läuft bei mir smoother als beispielsweise crashplan. Kann es nur empfehlen, hab dort mittlerweile 300GB gesichert und hat mir das ein oder andere mal schon den Hintern gerettet.

  18. Ich spiegel meine wichtigsten Daten per OpenSource Software ca 1x pro Woche auf eine zweite unabhängige Festplatte. Vorrangig möchte ich einem Defekt zuvorkommen. Diebstahl schließe ich aus, zum einen hab ich einen Tower und zum anderen wohn ich über einer Bank. Da ist mehr zu holen 😉

  19. Ich arbeite mit Outlook. Alle meine Mails sind in Outlook. Regelmässig sichere ich die Platte mit TrueImage. Schön wäre aber ein tägliches Backup meiner Emails. Kennt da jemand eine Lösung für Outlook? Alle anderen Daten auf dem Rechner sind nahezu unwichtig bzw. schnell wieder herstellbar (Software).

  20. Für Mails wird einfach immer mal wieder das komplette Maildir auf dem Server in ein Archiv gepackt und runtergeladen, bisher manuell, mal ein script dafür schreiben wäre aber duchaus praktisch.
    Dokumente landen einfach alle in der Dropbox (zum teil unverschlüsselt, privates mit encfs verschlüsselt) und ist damit auf mehreren PCs und auf den dropbox Servern vorhanden.
    Für Fotos reichen aktuell meine 50GB bei Box, wenn das nicht mehr reicht muss ich mir was neues überlegen dafür.

  21. Privat sieht es so aus:

    MacBook (512MB) –> Vollbackup via TimeMachine Backup auf Synology NAS (4TB)
    Arbeitsdokumente (unterwegs) –> via CloudStation mit dem NAS synchronisiert
    Mails –> zusätzlich in diversen IMAP Konten
    (nicht-sensitive) Medien (Musik, Bücher) –> Dropbox
    NAS im Raid 1 (mirroring) gegen kurzfristigen HW-Ausfall einer Platte
    1x/Woche (reicht mir) zusätzliches TimeMachine Backup auf die mobile Festplatte (1TB)
    1x/Woche (reicht mir) Vollbackup des NAS auf eine ebenfalls 4TB große Platte

    Mit dieser Kette bin ich persönlich gut abgesichert.
    Das einzige was mich gestört hat: Bei Einbruch und Diebstahl / Brand / sonstiger Katastrophe wären die Daten futsch.
    Offsite-Backup in die Cloud kommt mir nicht in die Tüte.

    Gelöst habe ich das Problem ganz unkompliziert indem ich alle 2 Wochen die externe Backup-Platte des NAS austausche. Und zwar mit einer identischen Ersatzplatte, die bei einem guten und vertrauenswürdigen Freund deponiert ist.
    Im Gegenzug liegt eine Kopie seines digitalen Daseins bei mir. 🙂

    Wer einmal Fotos und ähnlich Persönliches und Unersetzbares aufgrund eines Hardwaredefektes und der eigenen Unfähigkeit sich gründlich abzusichern verloren hat und diese mühsam wieder beschaffen musste – was in meinem Falle durch breite Streuung im Freundeskreis und in der Familie möglich war – der wird einen Teufel tun und sich nicht mehrfach absichern.

    Was beim Sichern auch oft vergessen wird:
    – Redundanz, Redundanz, Redundanz
    – Die gesamte Kette mit Testdaten ausgiebig testen! Sodass man weiß was im Ernstfall zu tun ist und man sicher sein kann, dass alles so funktioniert wie erhofft.
    – Hardware regelmäßig ersetzen

  22. Habe meine Daten im Raid auf meiner Synology Diskstation gesichert und synchronisiere meine wichtigsten privaten Daten täglich verschlüsselt mit Amazon Glacier

  23. Jürgen Starek says:

    Für alle, die sich zumindest ein klein wenig mit Linux auskennen, kann ich BackupPC nur sehr empfehlen. Die Software ist zum Einsatz auf einem eigenen Backupserver (der natürlich auch was kleines, leistungsschwaches sein darf) gedacht, macht Sicherungen von Windows, Linux, Mac und anderen unixoiden Systemen und hat vor allem den riesigen Vorteil, dass sie mit Rechnern, die mitten in der Sicherung abgeschaltet werden (wie es im Heim- und Kleinnetzwerkumfeld ja die Regel sein dürfte) problemlos klar kommt. Ein anderer, für mich sehr wichtiger Punkt ist, dass die Software nicht mit proprietären Containerformaten arbeitet, sondern zumindest die aktuellste Sicherung ganz einfach mit normalen Dateisystemtools lesbar und rücksicherbar ist.

    Was noch fehlt, ist das Erstellen von Bare Metal Recovery-CDs und ein einfach zu bedienender grafischer Windows-Client.

  24. Mit welchem Programm kann ich so einfach wie möglich ausgewählte Ordner und Dateien ein Backup auf mein Synology machen?
    Der DataReplikator bringt mich zu Weißglut.
    Puresync ist nett, nervt aber mit bestimmten Dateien wie LOG.DAT etc.

    Ich möchte einfach nur Daten Computer nach Daten NAS in jeweils einem neuen Ordner.
    Also z.B. Januar 2014, Februar 2014 usw.
    Keine Verschlüsselung und Verzippung. Nur stupides kopieren von A nach B.

  25. „Hier werkeln zwei Festplatten im RAID-Modus (Mirror). Auf diesem Netzwerkspeicher landet auch das automatische Backup meines Macs.“

    RAID ist kein Backup.

    Ein RAID rettet einen nur davor, dass man auf seine Daten noch zugreifen kann, falls eine Platte ausfällt (hier wird auch heiß darüber geredet: http://www.synology-forum.de/forumdisplay.html?11-Backup-Restore-Data-Replicator-Allgemein)

    Und was macht man, wenn die Daten beim „spiegeln“ fehlerhaft sind. RAID bringt dann auch nichts. Sicher ist nur, wer seine Daten von der NAS, noch auf einer anderen NAS sicher oder auf einer weiteren externen Platte.

  26. Archlinux, inkrementelles Backup mit rsnapshot

  27. Sehr interessant deine Artikel über Backup und Frühjahrsputz – ist mal was anderes 🙂

  28. Normale Backups landen auf einer QNAP mit RADI1, quartalsweise mache ich daraus ein TrueCrypt-Container und schiebe diesen in die Dropbox hoch.
    Habe auch schon überlegt zu Google Drive zu ziehen, fehlendes Delta-Sync nervt aber total. Also bekommt Dropbox weiterhin mein Geld und meine Container… 🙂

  29. Als Fotograf fallen bei mir im Monat momentan immer so zwischen 25-50 GB neue Daten an. In meinem Rechner stecken drei Platten: SSD für System, SSD für Arbeitsdaten der letzten drei Monate und eine normale HD als Archiv, auf dem alles drauf ist, was ich an beruflichen Daten habe.

    Beim Herunterfahren sichert eine robocopy routine alle neuen bzw. beänderten Daten auf das interne Archiv. Dieses interne Archiv sichere ich alle paar Tage per robocopy auf ein externes Archiv (eSATA). Ich habe zwar eine Diskstation, doch die ist alt und zu lahm. Plane aber da aufzurüsten, um irgendwann auch externen Zugang zu bestimmten Daten zu bekommen. Dazu muss ich aber etwas an meinem System basteln, u.a. einen Switch zulegen.

    Bisher bin ich mit robocopy sehr gut gefahren. Da ich aber ein blödes Schlupfloch entdeckt habe (innerhalb eines Laufwerks verschobene Verzeichnisse werden nicht mit Archivflag versehen), habe ich mir Syncback Pro zugelegt, was einen sehr guten Eindruck macht. Damit spiegele ich alle Bilder, die ich unterwegs auf dem Laptop bearbeite auf eine SD Karte im internen Cardreader. Sobald ich diese Bilder mittels der SD Karte auf den Desktop verschoben habe, werden sie automatisch auf dem Laptop gelöscht.

    Was mir auch fehlt ist die Sicherung außer Haus. Galcier würde mir im Notfall reichen. Zoolz hört sich da sehr gut an. Ansonsten backblaze oder crashplan. Wird allerdings ein Spaß 3-4TB Bilder hochzuladen 😉

    Handyfotos werden direkt vie Dropbox gesichert.

  30. System- und Datenpartition werden spätestens nach 14 Tagen auf eine eigene Partition auf dem gleichen Laufwerk acronisiert und zusätzlich auf eine externe Festplatte kopiert

    @bosnigel
    robocopy reicht nicht? Gibt für die (Erst-)Einrichtung auch grafische GUIs für

  31. Sasuke Uchiha says:

    Ich sichere eigentlich gar nicht.

  32. SpiderOak bietet zum World Backup Day unlimitiert viel sicher verschlüsselten Speicher für 125 Dollar im Jahr. Ein gutes Angebot, wenn man viel sichern möchte und das verschlüsselt.

  33. Nandroid Backup jeden 3. Tag auf meinem Smartphone 🙂

  34. Ich arbeite primär lokal auf meiner Windows PC Platte.
    Die wichtigsten Sachen stecken zusätzlich in der Dropbox.
    Fotos, Filme und Musik liegen auf einer großen Synology. Die ist auch gleichzeitig das Backup-Ziel aller meiner PCs. Sie erledigt u.a. ein 2 stündliches Time Backup auf eine daran angeschlossene USB-Platte. Nächtlich sichert sich die große Synology dann noch komplett (exkl. Filme) auf eine räumlich getrennte kleine Synology.
    Alle Backup Jobs der PCs laufen via Personal Backup… ein tolles kleines kostenloses Tool „made in Germany“!
    Noch ein Tipp an alle: Sich in Sicherheit zu wägen, wenn auf der NAS ein RAID läuft ist einer der am weitesten verbreiteten Irrtümer!

  35. Ganz vergessen: Der Rabatt-Code für das SpiderOak-Angebot ist „unlimitedbackup“.

    Nachzulesen hier: https://spideroak.com/blog/20140327085145-spideroak-offers-unlimited-storage-honor-world-backup-day

  36. – eMails ( Outlook ) täglich automatiische Sicherung mit 15 Generation Notebook-intern ( 2. Platte ) mit OutlookBackupAssitent
    – „Eigene Dateien“, wichtige Programmdaten ( Firefox, Google Chrome, usw. ) 1 bis 2 wöchentlich Notebook-intern als ZIP-File ( 2. Platte ) mit Allsync
    – 1 bis 2 wöchentliche Komplettesicherung aller Datein und der Backupfiles vom Noteb ook auf eine externe Platte und Kopie auf Homeserver ( Linux-Server mit RAID-5, wir aber diese Woche auf ESXi umgestellt ) mit Allsync
    – C-Partition einmal wöchentlich Komplette-Image auf externe Platte mit mind. 5 Generationen mit Acronis TrueImage
    – alle wichtigen Daten wie alle eingescannte Dokumente ( ich scanne mittlerweile alles an Unterlagen, Schriftverkehre, Rechnungen usw. ein ) , Fotos usw. usw. zusätzliche auf zwei externe Platten, eine davon bei meinen Eltern gelagert, die andere im Bankschliessfach. Die werden regelmässig auf neuen Stand gebracht. Die im Bankschliessfach tausche ich aus, die bei meinen Eltern update ich, wenn ich da bin, geht recht schnell.

    Onlinespeicher nutze ich garnicht, aus meheren Gründen:
    – ich weiss nicht wo die Daten gelagert werden und da habe ich schon grundsätzlich ein Problem mit.
    – ich weiss nicht, wie gut die Datensicherung beim Anbieter ist, erzählen können die einem vieles und ich kenne die Aufwände für ordentliche Datensicherungen bei uns im Rechenzentrum und selbst dabei gibt es öfters Probleme bei Rücksicherungen. Den Aufwand wird kein Anbieter von Onlinespeicher machen, weil viel zu teuer. Da mache ich das lieber ganz selber.
    – dauert mir der Upload meiner Datenmengen viel zu lange, trotz 5MBit/s Uplink. Alleine meine Komplette-Image der C-Partionen mit allen Programmen und Windows kommt auf rund 80 GB stark komprimiert, wie lange soll ich die dann uploaden

  37. Ich habe viele Synctools ausprobiert, letztenendes bin ich bei SyncToy hängengeblieben, da es recht einfach zu handhaben ist, per Kommandozeilenparameter und Task Scheduler automatisiert Laufwerke und einzelne Ordner auf meine DiskStation synct und diese wiederum per Backup Task auch automatisiert auf einen mit einem rsyncd ausgestatteten privaten Server synct. Verschlüsselt oder nicht, Daten physikalisch in einer Cloud eines mir fremden Anbieters z.B. Dropbox oder GoogleDrive kommt nicht in Frage, denn ich kenne die Betreiber nicht.

  38. @caschy „Meine wichtigen Daten lagere ich auf einem Netzwerkspeicher, der Synology DS713+. Hier werkeln zwei Festplatten im RAID-Modus (Mirror).“
    Ein RAID ist kein Backup. Ein RAID ist nur ein gewisse Ausfallsicherheit. Wenn dir der Blitz in die Synology einschlägt, sind die vermeintlichen Backups gar keine.

  39. @Lonbur: Das habe ich mit meinem letzten Satz:
    Noch ein Tipp an alle: Sich in Sicherheit zu wägen, wenn auf der NAS ein RAID läuft ist einer der am weitesten verbreiteten Irrtümer!
    …auch schon versucht auszudrücken 😉

  40. Ernst Haft says:

    Ich nutze momentan folgende Konfiguration:
    Im Notebook befinden sich:
    – Eine 256 GB SSD mit zwei OS-Partitionen (Windows, Linux) und einer Partition für alle wichtigen Dokumente
    – Eine 1000 GB HDD mit einer Partition, auf die die Daten-Partition der SSD täglich gespiegelt wird, einer Partition für die Software-Installationsdateien sowie einer Partition für die digitale Archivierung meiner Filme und Serien
    Durch die Spiegelung innerhalb des Notebooks kann schon mal der Ausfall einer der beiden Platten kompensiert werden.
    Weiterhin wird der komplette Inhalt der HDD alle paar Wochen auf eine externe HDD mit der selben Größe gespiegelt.
    Alle paar Monate erfolgt zusätzlich eine Sicherung auf DVD, allerdings nur von der Daten-Partition.
    Zur Synchronisation kommt FreeFileSync zum Einsatz. Meiner Meinung nach das beste Programm, das man momentan bekommen kann. 😀

  41. Für die „Raid ist kein Backup-Sager“: Ja, prinzipiell. Aber nicht, wenn es die Zweitsicherung nebst Versionierung ist, das ist der feine Unterschied.

  42. Zur NAS / Raid 1 (mirroring) Diskussion:

    Per se zu behaupten es sei kein Backup ist ebenso falsch! Wenn ich die Daten von meinen Rechnern auf das NAS sichere (z.B. TimeMachine), so ist das NAS als solches sehr wohl meine erste Backup-Stufe. Ob das NAS nun aus einer Platte oder mehren im Verbund oder mehreren gespiegelt besteht ist dabei unerheblich.

    Was jedoch vollkommen korrekt ist:
    Das Raid 1 (mirroring) alleine ist kein Backup. Warum? Ein Fehler (versehentliches Löschen, Virenbefall) wird ohne Möglichkeit dies rückgängig zu machen von der einen auf die andere Festplatte (bei zwei Platten) gespiegelt.

    Wer also zusätzliche Daten auf dem NAS liegen hat, die ansonsten nicht auf den Client-Rechnern liegen, kommt nicht darum herum eine weitere Sicherung auf eine externe Festplatte vorzunehmen. Diese wäre dann die erste Backup-Stufe für die Daten, die rein auf dem NAS liegen.

    Was das Raid 1 (mirroring) neben einem fragwürdigen Geschwindigkeitsvorteil beim Lesen (Flaschenhals ist hier jedoch wohl eher die Datenverbindung zum NAS…es sei denn man nutzt Dual-Link Gigabit samt entsprechendem managed Switch und bedient eine Vielzahl an Clients gleichzeitig) bietet, ist vor allem die Möglichkeit defekte Platten im laufenden Betrieb auszutauschen. Bzw. für Privatanwender, die ein externes Backup des NAS – wie man auch hier liest – lediglich 1x/Woche oder alle 2 Wochen durchführen, bietet es eine kurzfristige Schutzmöglichkeit, um bei Hardware-Defekt eben nicht auf den Stand von vor 1-2 Wochen zurückgreifen zu müssen.
    Diese schützt jedoch nur vor einem Hardware-Defekt der Festplatte (Headcrash, Lagerschaden etc.). Schlägt der Blitz ein sind beide Festplatten dahin und man muss auf das externe Backup zurückgreifen.

    Jedem Rate ich sich nicht nur auf eine Backup-Stufe zu verlassen. Das NAS kann die unmittelbare erste Stufe bilden. Danach mindestens eine externe Sicherung und danach eine „off-site“ Backup-Stufe.
    Externe Sicherungen sollten ferner auch vom physisch vom Speicherort und vor allem dem Stromnetz getrennt sein und sicher aufbewahrt (z.B. vor kleinen Kindern, Haustieren etc.) werden.

    Spielt mögliche Szenarien durch und prüft damit ob eure „Zwiebel schichtige“ Backup Strategie für euren Fall hinreichend sicher ist.

    Wer beispielsweise 4TB Filme auf dem NAS liegen hat, muss sich fragen ob diese wirklich so unersetzbar sind dass dazu weitere Vollbackups überhaupt notwendig sind? 😉

  43. Zentraler Backupspeicher ist ein Netgear ReadyNAS, das mittels btrfs Snappshots beherrscht.
    Der Mac sichert per TimeMachine.
    Für Windows empfehle ich Acronis True Image, das sehr schöne Komplettimages erstellen und inkrementell sichern kann. Die Premiumversion erlaubt die Wiederherstellung auf geänderter Hardware.
    Aktuell ist das Upgrade von nahezu jeder beliebigen Version (auch 1 PC) auf die 2014 Premium Family-Edition (3PCs) für 18,40 EUR zu haben, 250 GB Cloud Storage für 1 Jahr inklusive (Achtung: automatische Verlängerung in der Bestellbestätigung ausschalten)

    Acronis Shop: http://ti.acronis.com/595ILN29500016A02Rcnu00, Preis wird als 24,99$ angezeigt.

    Die Upgradematrix ist unter http://kb.acronis.com/de/content/40666 zu finden.

  44. Der Nachteil an der Google Drive Sicherung ist aber ,das man keine verschiedenen Ordner anlegen kann, sondern man hat quasi nur einen Ordner zur Auswahl. Doof wenn die Dateien in unterschiedlichen Ordnern liegen (wie bei mir). Oder habe ich da was verpasst?

  45. – Die wichtigen Daten von verschiedene Rechnern synchronisiere ich via Synology Cloud Station. Damit habe ich eine Versionierung und durch Rechner und Nas zu Hause, Büro 1 + 2 eigentlich immer einen aktuellen Stand. Filme + Musik liegen nur auf der NAS.
    – Alle paar Wochen trage ich mal eine externe Festplatte nach Hause und lasse darauf nochmal die gesamte Diskstation mit der internen Software sichern, um diese am nächsten Tag wieder ins Büro zu tragen. Auf die Sicherungsdaten kann man zur not auch ohne diskstation zugreifen.

  46. 7z-backup-skript auf interne festplatte über wechsellaufwerk, manuell in unregelmäßigen abständen.

  47. Win7 Nutzer says:

    Ich sichere meine Daten unter Win7 x64 mit einem Robocopy Script auf meine Externe (zZ noch via USB2) automatisch einmal in der Woche.
    Die Platte wird danach wieder von USB und Strom getrennt, sodass sie immun gegen alles ist.

    Onlinedienste nutze ich aus Sicherheits- und Privatsphärengründe, keine.

  48. @caschy:
    Wie willst du dass denn mit DSM 5 lösen bzgl. Cloud Sync? hab da gerade mal reingeguckt. Da kann man doch nur einen gewissen Ordner auswählen zum syncen. Ich hab aber, ca. acht gemeinsame Ordner, die ich gerne sichern würde. Wie würdest du das lösen?

  49. Hab erst vor ein paar Tagen ein Backup gemacht. Benutze immernoch Syncback, eine klasse Software die es für Windows gibt und komplett für lau ist: http://www.aditu.de/2008/05/23/synchronisation-notebook-und-pc/

    Aber auf Google Drive/Dropbox und Co. würde ich sicher nichts backupen. Aber vielleicht ist das mit dem Datenschutz doch ein Auslaufmodel.

    Viele Grüße
    Tobi

  50. Fotos und Musik sind plattformübergreifend bei google. Die SSD des beruflichen MBP wird wöchentlich 1 zu 1 mit Superduper geclont, da hier das sofortige Weiterarbeiten wichtig ist. Die entsprechenden Arbeitsdaten liegen auf einem Server. Der gesammte Mailverkehr mit Attachments wird firmenseitig dezentral an diversen Standorten gesichert.

    Der private iMac wird via time maschine gesichert. Fotos und Musik wie schon geschrieben bei google. Die paar sehr wichtigen Daten (die auch nicht täglich verändert werden) landen zusäzlich zum TM-Backup auf einer weiteren Platte, die nicht zu Hause lagert.

    Gott sei Dank ist der Ernstfall noch nie eingetreten. 🙂

  51. Ich backuppe dreistufig mit Time Machine, Backblaze und CCC. Hier auf meinem kleinen Blog hab ich mein Backup-Konzept beschrieben: http://blog.icoco.eu/post/81308090181/zum-world-backup-day-mein-backup-konzept

  52. Backup auf Synology und dann die wichtigsten Bilder Hidrive, da liegen die Daten in DE.

    20 – 30 GB an Bildern im Monat.

  53. Sicherung der wichtigsten Daten auf einen Qnap Raid Verbund (und da sind bereits zwei FP Crahes gut und sicher abgefangen worden). Zusätzlich eine Sicherung auf einer externen FP.
    Systemdaten werden nicht gesichert. Mein Windows setze ich sowieso öfter mal neu auf. Auf der internen SSD liegen keine entscheidenden (schon gar keine wichtigen) Daten.
    Die schönsten Fotos + einige sehr wichtige Dokumente liegen in Kopie in einer Dropbox.

    Die Idee eine weitere FP extern zu lagern finde ich sehr gut. Darüber werde ich mal nachdenken!

  54. Alle wichtigen Daten (gescannte Zeugnisse, Rechnungen, Pass etc.), Fotos und Studienmaterial bei Dropbox (60GB); weniger wichtiges bei Copy (200GB); paar andere Sachen verstreut bei Onedrive und Google.

    Musik-Backup auf der NAS, aeltere Fotos muessten noch auf einer externen Festplatte irgendwo liegen.

    Ich denke schon seit zwei tagen darueber nach, vom SpiderOak Angebot (unlimited, $125/year) Gebrauch zu machen um alles mal bei einem Anbieter zu buendeln, aber kann mich nicht so recht ueberzeugen… Was soll ich mit Verschluesselung, wenn sie das System halb auslastet.

  55. Hi,
    Bis vor einer Woche habe ich mit Goodsync den Inhalt vom Laptop mit dem NAS synchronisiert.
    Mittlerweile habe ich google drive und habe immer den aktuellsten Stand in der cloud und offline auf dem Laptop. Um schnell mal mit anderen Geräten auf die Daten zuzugreifen synchronisiere ich noch zusätzlich die NAS (WD MyBookLive) mit dem Laptop.
    Sobald ich mal die Synology habe, geht so etwas dann auch alleine.

    Zu Google Drive, in meinen Augen die Komfortabelste Lösung.

  56. 1. Back in Time (Linux Time Machine Equivalent) Sicherung der gesamten Platte auf externe Festplatte
    2. CrashPlan Sicherung der gesamten Platte auf externe Festplatte + in die CrashPlan Cloud
    3. Google Drive fuer alle meine Dokumente durch die Nutzung von Insync Synchronisation Client

  57. Guten Morgen,
    ich baue gerade ein neues Sicherungssystem auf, habe im Moment aber Schwierigkeiten bei der Umsetzung:
    Ich benötige für mein Office eine Datensicherung, hierfür habe ich eine DS 213+ vorgesehen, Backup funktioniert (soweit Dateien nicht geöffnet sind) ganz gut mit synccopy von Microsoft.
    Um Brand und Diebstahl abzusichern habe ich mir ein zweites Gerät von Synology zu Hause aufgebaut und sie über Netdrive als Laufwerk auf meinem Windows 8 PC eingebunden, Verbindung steht, kein Problem.
    Leider klappt das mit der Fernsynchronisierung mit robocopy noch nicht, ich erhalte immer eine Fehlermeldung (fatal error: xp027 Fehlercode 16).
    Da robocopy mit dem Zusatz B auch geöffnete Dateien kopieren würde, wäre mir lieb, wenn ich das Programm zum laufen brächte, vielleicht hat jemand einen Tipp oder sogar eine bessere Idee?

  58. Hi, ganz schön mal zu lesen das ich nicht der Einzige mit Paranoia bin, was Datensicherheit betrifft. Da ich Richtung papierloses Büro gehe und alles scanne + ocr, ist Datensicherheit natürlich enorm wichtig.

    Derzeit NAS im Raid (WD REDs) und darauf Time Machine Sicherungen, dazu eine monatliche Kaltsicherung auf 2,5 Zoll die extern gelagert wird.

    Zu Windows Zeiten hat das mit den Acronis Sicherungen langfristig nie zuverlässig funktioniert, war dann auf rsnyc was elendig langsam wurde. Die Möglichkeiten unkompliziert zuverlässige Backups zu erzeugen war für mich eine große Erleichterung nach dem Plattformwechsel zu OSX. Auch wenn dort wieder andere Schwächen warten.

    Eine größere Auswahl der Konfigurierbarkeit bei Time Machine würde ich mir schon wünschen, z.B. das noch monatl. Backups bestehen bleiben etc.

    Für die Zukunft denke ich über eine mit True Crypt verschlüsselte Cloud Sicherung nach, oder ein Kumpel legt sich endlich mal ein NAS zu und wir spiegeln unsere Sicherungen via Netz.

  59. Vielen Dank für den Artikel, dass kommt wie gerufen, denn für meine persönliche Daten habe ich mir nie große Sorgen gemacht. Ein paar wenige „nicht geheime“ Fotos auf Drive, das wars.

  60. Hey Leute, wie kann ich denn mit Time machine Daten auf der diskstation sichern, die mit dem Mac auf einer externen Festplatte liegen?

  61. Ich hab eben zugeschlagen. Via edv-buchversand gibt es eine Pro Lizenz zum normalen Preis.

    Inkl. 250GB Cloud Backup für 1 Jahr.
    http://www.edv-buchversand.de/acronis/url.php?cnt=trueimage2014_premium_aktion&apid=62993

  62. Mich würde auch interessieren, ob es eine Möglichkeit gibt, beliebige Inhalte aufs Google Drive zu sichern. Sowhl das Einbinden per Symlink, als auch Mount Binds haben bei mir nicht geklappt. Es scheint fast, als ob der CloudSync-Client derartige Übertragungen aktiv verhindern will. Hat jemand eine Idee?

  63. @Julian

    Versuche den alternativen Insync Client!

    Der ist jeden Cent wert und funktioniert bei mir wunderbar mit Symlinks:

    http://insynchq.com/

    Viel Erfolg!

  64. @orschiro
    Danke für den Hinweis! Ich werde mal probieren, ob ich den auf meiner Diskstation zum Laufen kriege…