Mit etwas Verspätung wird aller Voraussicht nach am 6. Dezember das Content-Management-System WordPress in Version 5.0 veröffentlicht. Dies ist natürlich ein großer Versionssprung, der zahlreiche Änderungen mit sich bringen wird.
Die wohl am kontroversesten diskutierte ist der neue Editor, der auf den Namen Gutenberg hört. Da scheiden sich derzeit noch viele Geister und vor allem auch WordPress-Installationen. WordPress 5.0 wird euch aber nicht zwingend zum Nikolaus aufgebürdet, denn – sofern aktiviert – automatische Updates betreffen nur kleinere Versionen, so genannte „minor releases“. Es steht also jedem frei, später zu aktualisieren.
Vielleicht auch ganz ratsam, falls nach Freigabe viele Anwender Fehler finden und ein Bugfix-Update erscheint. Doch zurück zu Gutenberg, der mit Version 5.0 von WordPress 5.0 der Standard wird. Sollte euch der nicht passen, eure Workflows zerhauen oder irgendetwas anderes nicht funktionieren, dann gibt es noch das WordPress-Plugin namens Classic Editor.
Classic Editor stellt den vorherigen WordPress-Editor und die Edit Post-Ansicht wieder her und ermöglicht die Verwendung von Plugins, die den Editor erweitern.
