
Privat wird Screen-Sharing aber natürlich seltener genutzt als in Unternehmen, wo es sehr hilfreich sein kann, um etwa Anweisungen vom Admin zu erhalten. Entsprechend weist Wire darauf hin, dass auch das Screen-Sharing über eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Verbindung erfolgt.
Screen-Sharing funktioniert nur bei Video- und Audiotelefonaten via Wire für Windows bzw. Mac OS. Die Funktion steht sogar nicht nur bei Einzel-, sondern auch bei Gruppenanrufen zur Verfügung. In Kürze will Wire aber auch noch das Screen-Sharing für die plattformübergreifende Browserversion von Wire nachreichen. Empfangen können übrigens alle Wire-Clients geteilte Bildschirme (in Einzeltelefonaten) – also auch die Apps für Android und iOS. Wollt ihr selbst aktiv euren Bildschirm teilen, funktioniert das aber eben aktuell nur über die Anwendungen für Windows / Mac OS.
Feine Sache, die zeigt, dass es bei Wire voran geht. Durch das Screen-Sharing wird Wire sicherlich vor allem für kleinere Unternehmen und Teams interessanter.
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