
Nachdem das Feature installiert wurde, könnt ihr die Einstellungen anpassen und im Grunde kann es dann schon losgehen. Nach der Synchronisierung, könnt ihr auf eure OneDrive-Inhalte auch im Dateiexplorer zugreifen. Bei Paul Thurrott sieht das ganze aus, wie im folgenden Screenshot.
Die neue Statusspalte zeigt an, ob die Dateien auch lokal synchronisiert wurden und damit offline zur Verfügung stehen. Etwa wäre der erste Ordner auf dem Bild mit den Promografiken auch offline gespeichert. Das Cloud-Zeichen neben den anderen Ordnern, etwa „2012“ signalisiert, dass die Dateien wiederum in der Cloud ruhen und nur im Dateiexplorer sichtbar sind, wenn eine Internetverbindung besteht. Die ausstehende Synchronisation wird hingegen z. B. beim Ordner „old“ angezeigt.
Per Doppelklick lassen sich Dateien auch manuell herunterladen oder im Gegenteil Speicherplatz freischaufeln und Dateien wie gehabt lokal löschen.
Auch wenn ihr die Ordneransicht wechselt, seht ihr welchen Status die Dateien aktuell haben – gekennzeichnet durch das jeweilige Symbol. Das voll ausgefüllte, gründe Symbol oben zeigt etwa an, dass die Dateien immer off- und online verfügbar gehalten werden. Laut Paul Thurrott sollen im Gegensatz zu vorherigen Platzhaltern auch die Dateien mit Apps funktionieren, die nicht lokal synchronisiert wurden. Das gilt sogar für ältere Win32-Programme.
Aktuell haben wie bereits erwähnt nur Insider mit dem neuen Build 16215 Zugriff. Für alle soll OneDrive Files on Demand mit dem Herbst-Update ausgerollt werden.