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Wie sicher ist dein WLAN?

Wenn ich mir die Adressen aller Leute merken könnte, die mir täglich erzählen, dass sie ein ungesichertes Wireless LAN zuhause haben, dann könnte ich eine Bremerhavener Landkarte mit offenen Zugriffspunkten erstellen. Oftmals scheitern die Leute bereits an Begrifflichkeiten, die man als Computernutzer zumindest rudimentär wissen sollte.

WEP, WPA oder WPA2? Oftmals nie gehört – und wenn jemand nach "hören" WPA2 einstellt, dann weiss er oftmals nicht, was er da eingeben soll. Abhilfe schafft da eine kostenlose Software, die zufällige Schlüssel erzeugt. Einen Keygen für WLAN Netzwerke quasi.

So heisst die Software dann auch: RK-WLAN-Keygen:

Für allerlei Protokolle lassen sich so Schlüssel generieren und z.B. in die Zwischenablage kopieren. Deutschsprachige Freeware. Falls ihr also in Zukunft keine Lust habt, eurem Nachbarn zu erklären, was für einen Schlüssel er denn bei WPA2 einsetzen kann – gebt ihm den WLAN-Keygen 😉

RK-WLAN-Keygen Homepage

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Ich könnte hier in der Arbeit nen Zugangspunkt brauchen für mein Handy. Aber leider wurde der alte DSL-Router nur gegen nen neuen ohne WLAN ausgetauscht 🙁

  2. Ich hab mir auch schon überlegt meinen DSL Anschluß abzumelden; gibt es doch, wenn ich meinen WLAN Dongle ans Fenster hänge, mindestens 3 offene ungesicherte Netzwerke in meiner Strasse, und ich wohne in nur in einem kleinen 7000 Seelen Dorf.

  3. als ich bei einer freundin in münchen zu besuch war und sie bei der providerwahl zur hand gehen sollte, habe ich erst mal alle wlans in reichweite überprüft. fazit: sie hat nie einen vertrag abschließen brauchen.

  4. Ja, sowas ist echt erschreckend.

    Mein WLAN ist mit WPA2 und AES verschlüsselt. Das „Kennwort“ so lang, dass ich mich beim Eintippen regelmäßig mehr als einmal vertippe 😉

    Außerdem ändere ich das auch noch in unregelmäßigen, aber nicht zu großen Intervallen und lasse es per Zufall generieren (mal durch blindes tippen, mal durch KeePass)… Ich glaube, viel sicherer geht es nicht mehr 😉

  5. Es ist unglaublich – da such ich auf Anfrage nach nem WPA2 Key Gen bei google und wo sonst sollte ich landen als wieder mal beim Caschy.

    Wann gibts dein Blog denn als Buch samt Software-DVD(s)? 😉

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