Wie man ein iPad zerstört

Ach Leute, es schmerzt. Ich bin einer, der immer gut mit Hardware umgeht. Stichwort Wiederverkaufswert und schöneres Arbeiten. Deshalb finde ich Videos wie die folgenden extrem schlimm 😉 Ob es nun ein iPad von Apple ist oder das Tablet eines anderen Herstellers…


(via OSX Daily)

Hier noch einmal ein zweites Video:

Wobei mich heute mein Drucker aufgeregt hat…. hatte aber leider keine Waffe in der Nähe. Und ihr? Schon einmal mutwillig funktionierende Hardware zerstört?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Würde Hardware nie so behandeln. Weder meine eigene noch die meines Arbeitsgebers oder von anderen.
    Sogar den kaputten Laptop habe ich ganz vorsichtig auseinander gebaut um meiner Freundin mal zu zeigen wie es in so einem Ding aussieht.

    Sie hat hingegen schon 1 Handy gegen die Wand geschmissen (was ihr heute noch leid tut, da es ihr Lieblingshandy war), 1 Handy ist in die Milch vibriert, ein anderes in den Kaffee (Nokia E51) und ein HTC Desire hat den Krankenhausaufenthalt nicht überlebt (ist während dem Laden vom Tisch gefallen als das Rolltischchen für den Laptop benötigt wurde).

    Aber so richtig mutwillige Zerstörung finde ich tragisch. Sollen das Ding lieber anderen schenken wenn sies schon nicht gebrauchen können.

    Die Werbung find ich aber toll 🙂
    Ich hoffe trotzdem dass es nur eine Attrappe war oder am Computer animiert wurde.

    Thalon

  2. Nippelnuckler says:

    hab mal aus wut mein notebook auf den boden geklatscht und dann noch mit den füssen drauf rumgesprungen… habs dann aber die versicherung zahlen lassen 😉 und zu amiga-zeiten mussten etliche joysticks dran glauben ^^

  3. – Fujitsu Siemens Notebook von 2003 (Bezeichnung „Schlag mich tot“)
    – HP Pavilion 6000er Serie (Bildschirm kaputt und HP wollte Geld, weil ich nicht nach deren Meinung hätte nachweisen können, dass es ein technischer Defekt, nicht von mir verursacht, wäre. Da war der Frust gross und irgendwas musste leiden. Gewährleistungsgarantie … der größte Rotz)
    – Diverse Mäuse, Tastaturen, ja sogar 2 Röhrenmonitore von aus der Pre-2000er Zeit. Bei mir fliegt mal öfter was durch die Wohnung, bin halt ein friedvoller Mensch ^^

    Bei Neugeräten geb ich aber schon acht, dass die was aushalten (und trotzdem hat mein iPhne 4 nach 2 Wochen schon nen Kratzer im Display gehabt -.-).

  4. Also meiner Meinung nach (sollte man das Ding aus irgendeinem Grund nicht verkaufen wollen) das einzig Sinnvolle, das man mit dem Fallobst-Brett anfangen kann.

  5. Ich hatte mal nen Scanner und dessen Scanschlitten ist nicht mehr ganz geschmeidig geglitten und hakte. Resultat waren Treppen und Sprünge im gescannten Bild. Mit nem Faustschlag auf den Deckel wollte ich das Teil zur Vernunft bringen, habe dabei aber leider das Scannerglas zerstört.

    Danach gings mir aber besser. 🙂

  6. guts 'n glory says:

    Ich hab mal ein zickendes Handy erschossen. Danach gings mir auch deutlich besser. 🙂

  7. Ich hab mal einen Raid-Controller mit ner Armbrust durchlöchert. Er hatte meine MP3s gelöscht.

  8. @Philipp: „…, zu denen ich mich auch zähle, die sich den Arsch abfreuen würden wenn sie so ein iPad hätten.“

    Och das ist doch kein Problem, da kann man Dir sicher helfen. Einfach mal die Tester anschreiben. Die senden Die dann gerne ’so ein iPad‘ – zumal für solche Aufnahmen meist nicht nur ein Gerät genommen wird, weil die Aufnahmeergebnisse dann doch nicht so gut waren.
    Also die Chancen das Du so ein iPad bekommen kannst sind recht hoch.

  9. @Horst

    Tjoa, das könnte ich dann bestimmt als Jagdunfall bei der Versicherung angeben 😀

  10. Weiss ich nicht ob ich lächeln oder weinen sollte 🙂

  11. Ich habe mal ein Nokia-Handy in die Ecke geworfen (allerdings nicht wegen dem Handy, sondern wegen des Anrufs), was die Sim-Karten-Leseeinheit nicht überlebt hat.
    Netterweise hat Nokia das Problem aber als Garantiefall anerkannt und repariert 🙂

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