WhatsApp plant offenbar eine Cashback-Funktion

WhatsApp hat für Android die Beta 2.21.20.3 veröffentlicht. Im Hintergrund deutet sich da offenbar eine Cashback-Funktion an, wenn man den Kollegen von WABetaInfo Glauben schenkt. Freigeschaltet ist das Feature öffentlich aber noch nicht.

Greifen soll das Cashback, wenn Zahlungen über die WhatsApp Payments gesendet werden. Nach 48 Stunden würden Nutzer dann ihren Cashback-Betrag erhalten. Auch die Payments gibt es aktuell aber nur in ausgewählten Regionen. Das Cashback-Feature soll Nutzer dann sicherlich ermuntern, die integrierte Bezahlfunktion von WhatsApp zu verwenden, statt auf andere Methoden auszuweichen.

Ob die Cashback-Funktion für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird oder eher dazu dienen soll, neue Nutzer für die Payments zu werben, ist offen. Für uns heißt es da ja ohnehin abwarten. Möglich ist auch, dass WhatsApp hierzulande dann die Payments und Cashback parallel einführt, wenn es denn einmal so weit sein sollte.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Boah Facebook oder Google Geld und Daten anvertrauen… ich seh jetzt schon wieder die Muttis, die ganz stolz alles via eBay Kleinanzeigen verkaufen und dann direkt über WhatsApp regeln, inklusive Zahlungen. Ohne sich auch nur einmal Gedanken darüber zu machen.

    • Das ist echt traurig, da müsste die Politik mehr Aufklärungskampagnen betreiben und vor allem seine Angebote nicht nur über Facebook, Instagram und Twitter veröffentlichen, sondern z.B. auch über PixelFed (Instagram) oder Mastodon (Twitter).
      Die datenschutzfreundlichen Lösungen werden meist nicht genutzt, weil kein gescheiter Content geboten wird. Und dieser wird nicht geboten, weil es kaum Nutzer gibt und sich der „Aufwand“ nicht lohnen würde. Doch deswegen die Leute zum Nutzen von US-amerikanischen, proprietären Diensten animieren? Finde ich auch keine Lösung…

    • WhatsApp Payments gibt es im Moment wohl nur in Indien und Brasilien (ausgewählte Regionen, haha).

      Davon mal ab, wo genau siehst du denn ein Problem bei WhatsApp Payments, Google Pay, Apple Pay, PayPal usw.?

      • Ich kopiere mal frech meinen Post vom letzten PayPal-Artikel:

        „Man sollte sich aber immer überlegen, ob und wofür man PayPal nutzt. Mit dem Anlegen eines PayPal-Kontos räumt man Paypal eine Menge Rechte an Weitergabe der Daten an Dritte ein:

        https://mobilsicher.de/ratgeber/was-sie-ueber-paypal-wissen-sollten

        Eine beeindruckende Darstellung zu diesem Thema findet man hier:

        https://rebecca-ricks.com/paypal-data/

        Wobei ich zugeben muss, dass ich das bequeme Zahlen echt vermisse Leider unterstützt meine Hausbank kein Giropay.“

        Ich denke, dass Google und Facebook hier nicht viel datenschutzfreundlicher aufgestellt sind 🙂

        • Das klingt für mich jetzt nicht nach nachvollziehbaren Argumenten. Es wirkt, als ob Du nur deine vordefinierte Meinung nach außen tragen willst und alles Gegenteilige kristierst.

          • Natürlich ist es meine eigene (vordefinierte) Meinung. Aus diesem Grund sage ich aber auch, dass man sich selber Gedanken machen sollte, ob und ggf. wofür man beispielsweise PayPal nutzen möchte.

            Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass anscheinend viele Daten, auch an Dritte fließen, wenn man etwas über PayPal bezahlt.

            Ob das für Dich ein nachvollziehbares Argument ist oder nicht, darfst Du für Dich entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass Du solche Bezahldienste weiternutzen möchtest, nur zu 🙂 Gerne darfst Du aber auch Argumente vorbringen, welche für die Nutzung solcher Dienste sprechen.

            Das Argument, dass solche Bezahldienste von vielen verschiedenen Stellen angeboten und genutzt werden, dazu auch noch einfach bequem sind, kannst Du aber gerne auslassen. Das Argument habe ich ja quasi selber schon genannt und eingeräumt, dass sich es echt vermisse 🙂

            • Toll, was Rebecca da gebastelt hat. Hat aber mit der Realität ja nicht viel zu tun.

              Als Quelle ist diese Seite angegeben: https://www.paypal.com/ie/webapps/mpp/ua/third-parties-list. Eigentlich ist das ziemlich transparent, was wofür verwendet wird. Wenn man in seinem Benutzerkonto personalisierte Werbung eingeschaltet hast, musst man damit rechnen, dass eine Drittfirma die Werbung für einen bastelt. Und wenn man PayPal Ratenkauf macht, darf man sich nicht wundern, wenn vorher eine Bonitätsprüfung bei einer anderen Bank / bei einem anderen Unternehmen gemacht wird. Ist aber ziemlich realitätsfremd zu behaupten, PayPal schicke das pauschal an alle aufgelisteten Firmen.

    • Wen muckt denn ob Mutti von Berta ein Kinderbett verkauft hat xD oder ob ich bei Lidl eine Müller Milch gekauft hab und dafür 10% zurück bekommen habe… jaja transparenter User ich weiß, aber was kannste damit anfangen xD mir geht’s nur um die Kohle. Und Cashback ist am Anfang ziemlich nice siehe vivid. Wenn die Raten zu gering sind ist es den Aufwand nicht wert. Paypal ist easy und bequem auch ohne Ausweis nutzbar. Alles chillig damit kannste Haufen Sachen kaufen und verkaufen bei Ebay. Und dann die Kohle einfach auszahlen lassen und bei vivid wieder mit Cashback ausgeben xD

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