WhatsApp: Neue Nutzungsbedingungen treten später in Kraft

WhatsApp verlangte von Nutzern das Abnicken neuer Nutzungsbedingungen. Geschehe dies nicht, könnte der Verlust des Accounts ab dem 8.2. drohen. Das waren im Großen und Ganzen die Nachrichten der letzten Tage. Zwischendrin die Information, dass dies nicht für EU-Bürger gelte – und dass der Datenaustausch ja eigentlich nicht Facebook gilt, sondern WhatsApp Business, falls Verkäufer Dritt-Anbieter in der Cloud nutzen. Die Nachrichten sorgten auch bei Telegram, Threema und Signal für neue Nutzer. Signal hat am Freitag sogar direkt Probleme, man scheint überlastet.

Nicht überlastet ist WhatsApp, aber eben in der Kritik. Nun rudert man teilweise zurück. Man habe von so vielen Leuten gehört, wie viel Verwirrung es um das jüngste Update gibt. Es gab viele Fehlinformationen, die für Unruhe sorgten, und man möchte allen helfen, die Prinzipien und die Fakten zu verstehen.

Während heute nicht jeder bei einem Unternehmen auf WhatsApp einkauft, denke man, dass sich in Zukunft mehr Menschen dafür entscheiden werden, und es ist wichtig, dass die Menschen sich dieser Dienste bewusst sind. Dieses Update erweiterte nicht die Möglichkeiten, Daten mit Facebook zu teilen, so WhatsApp.

Aber: Man verschiebe jetzt das Datum, an dem die Leute aufgefordert werden, die Bedingungen zu überprüfen und zu akzeptieren. Niemand wird am 8. Februar ein Konto sperren oder löschen lassen müssen. Man werde auch viel mehr tun, um die Fehlinformationen darüber aufzuklären, wie Datenschutz und Sicherheit bei WhatsApp funktionieren. Man werde die Leute dann schrittweise dazu bringen, die Richtlinien langsam zu überprüfen, bevor die neuen Geschäftsoptionen am 15. Mai verfügbar sind.

Der langen Rede kurzer Sinn: Uns soll es ja bislang eh nicht betroffen haben – und alle anderen sollen nun länger Zeit haben, das Ganze abzunicken. Zwischendrin wird WhatsApp sicherlich viel Marketing und „Aufklärungsarbeit“ betreiben, warum alles schick ist. Vermutlich ist es dem Unternehmen auch wichtig, die derzeitige verdichtete Nachrichtenflut aufzuweichen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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60 Kommentare

  1. Der Altschauerberger says:

    WhatsApp steht berechtigt in der Kritik.

    Playstation network für das unerlaubte abspeichern und auswerten aber nicht. Diese Doppelmoral

    • Tja, so ist es eben. Im Grunde ist das ganze Theater um WhatsApp m.E. generell ziemlich albern. Aber wenn so viele Leute so viel Zeit und Mühe aufwenden, um das immer wieder ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit zu rücken, geht’s uns doch gut. Andere und drängendere Probleme jedenfalls scheinen wir dann ja nicht zu haben.

      • Man kann sich übrigens so ganz allgemein mit mehreren Problemen parallel auseinandersetzen…

        • Kann man, machen aber viele nicht.

          • Und das weißt du woher? Stalkst du andere Leute, um zu prüfen mit welchen Problemen sie sich so auseinandersetzen? Ich halte deine Aussage für eine unbegründete Vermutung. Und die Behauptung, dass man sich mit dem Thema nicht beschäftigen sollte, weil es wichtigeres gibt, ist ein Totschlagargument, was jede Diskussion und jede Kritik zu jedem überflüssig macht.
            warum kommentierst du hier? Hast du nichts wichtiges zu tun?

            • Dafür muss man niemanden stalken, das kriegt man mit, wenn man nur mal ab und zu mit offenen Augen und Ohren durch das Leben geht. Ich sag ja auch nicht, dass sich niemand auch mit anderen Dingen auseinandersetzt, die meisten aber tun es eben nicht. Gut, dass kann ich nicht weiter belegen, scheint mir aber sehr viel wahrscheinlicher als der umgekehrte Fall – den Du wiederum auch nicht belegen kannst.

      • Betrachtet man was sich tatsächlich ändert ist die Aufregung tatsächlich albern, da hast du Recht.

        … aber es gibt ja auf der anderen Seite auch sehr berechtigte Kritik an WhatsApp. Die bekommt nur kein Pop-Up mit „Bestätigen“-Button und deshalb weiß so gut wie niemand davon.

        (z.B. zentralisierung, Backups, meta-Daten, online-Status, ggf. zukünftig Werbung, Marktmacht)

        Insofern ist die Aufregung über das Fake-Problem doch gar nicht schlecht sofern das nur dazu führt, dass die Leute weitere Messenger-Plattformen kennen lernen.

    • Was genau meinst du mit deiner Kritik am Playstation Network? Die kurzzeitige Speicherung von 40 Sekunden langen Mitschnitten von Audiochats im Falle einer Beschwerde? Falls ja, echt toller Vergleich -.-

  2. Mehr Zeit ein Backup zu machen und den Krempel einfach endlich zu löschen und auf unabhängige und sichere Messenger umsteigen. Die aktuelle iOS Version hat sogar wieder die „Chat exportieren“ Funktion, damit bekommt man Unterhaltungen und Anhänge kinderleicht sortiert und gesichert.

    • Kenn mich mit WhatsApp-Backup nicht aus:
      Wie kann ich das Backup nutzen, wenn ich mich von WhatsApp getrennt, die App deinstalliert habe ????

      • Das weiß ich leider auch nicht, aber dein Vorposten verweist auf die Chat Exportieren Funktion, eine spezielle Funktion neben der gewöhnlichen Backup-Funktion die es ermöglicht Gesprächsverläufe als einfache Textdatei abzuspeichern. Die kann dementsprechend danach in einem Texteditor gelesen werden.

        … Das Feature gab es in Deutschland soweit ich weiß eine Zeit lang und wurde dann ausschließlich für Deutschland abgeschafft, wegen eines Patent-Trolls der die Hoffnung hatte, da irgendwie Geld raus zu leiern.

      • Kurz: Gar nicht. Zumindest nicht sonderlich sinnvoll. Du kannst dir den Chat als TXT exportieren und diesen kannst du dir dann anschauen. Du kannst ihn aber nicht bei Telegram, Signal und Co importieren.

  3. Threema und gut ist 🙂

    • Threema wird sich niemals in der Masse den setzen, schon deshalb, weil es kostenpflichtig ist. Natürlich schließt das nicht aus, dass der eine oder andere seine Kontakte auf dieser Plattform mehr oder weniger bündeln kann. Das ist aber eher die Ausnahme, bei den meisten wird das schlicht nicht funktionieren.

      • „Threema kostenpflichtig“ heißt, es kostet einmalig 3,99€ und vor ist, ist das richtig?

        Falls ja, dann verstehe ich die Welt nicht mehr!
        Was sind schon einmalig 4€ für… viele Jahre Nutzung
        Wär’s mit Abo-Modell, könnte ich es sogar ein wenig verstehen, aber so..

        • Das ist doch jetzt nicht wirklich keine neue Erkenntnis für dich, oder etwa doch? Und ja, das ist eine einmalige Zahlung (wobei der Anbieter das natürlich auch jederzeit ändern kann), für viele ist es aber rausgeschmissenes Geld, weil sie einen Großteil ihrer Kontakte darüber schlicht nicht erreichen. Zudem gibt es noch andere Alternativen, die nicht schlechter sind, aber dennoch kostenfrei angeboten werden. Die stehen zwar vor dem gleichen Problem der geringeren Verbreitung, aber dadurch, dass sie nichts kosten, ist für viele die Hürde geringer, es vielleicht doch einfach mal auszuprobieren. Vielleicht würden sich ja auch Threema viel mehr Leute anschauen, wenn es einen kostenlosen Testzeitraum gäbe. Aber so kauft man die Katze im Sack, und das finden viele nicht gut, und ich kann das sehr gut nachvollziehen. Und dann ist es auch noch so, dass die Leute, die sich zum Kauf entschlossen haben, bei einem Wechsel des Betriebssystems erneut zur Kasse gebeten werden. Auch sowas trägt nicht unbedingt zu einer weiteren Verbreitung bei.

        • Es geht nicht um irgendwelche Kosten/Nutzen-Verhältnisse.

          Es geht um Friction (Reibung?) im Anmeldeprozess. Wenn das bei einem Messenger 3 Schritte sind und bei einem anderen 5, dann wächst der mit 3 Schritten schneller. …und wenn es da jetzt noch einen anderen Messenger gibt der eine Zahlung notwendig macht, dann wächst dieser dritte Messenger eben so gut wie gar nicht.

          Klar ist es nicht fair jetzt zu sagen sie sollen das ändern. Die sind ein Unternehmen und verlangen daß Geld sicher nicht aus Langeweile.

          …aber tun wir mal nicht so als verstünden wir nicht, dass der Preis das Wachstum stark einschränkt.

          • Was man auch Bedenken sollte: Der Otto-Normal-User (Mama, Papa, Mamas und Papas des Sportvereins des Sohnemanns) hat selten iTunes Guthaben oder irgendeine Zahlungsoption verknüpft. Das heisst, viele dürften los und erstmal 15 Euro iTunes-Karten kaufen oder sich durch den Prozess der Hinterlegung von Zahlungsoptionen in der Apple-ID durchkämpfen.

            Das wird vielen schon genug sein, um lieber nach was einfachen zu suchen. Auch weil sie Gefahr laufen, am Ende dann Threema umsonst gekauft zu haben, weil keiner ihrer Kontakte dort ist. Ich habe zum Beispiel 3,99 Euro dafür bezahlt, mit ECHOECHO zu texten.

            • Bei Android kriegt man den Kaufpreis erstattet, wenn man die App recht schnell wieder deinstalliert (früher mal 15 Minuten, jetzt länger?).

              • Es sind, wenn ich das noch im Kopf habe, sogar 2 Stunden.
                Das ist in diesem Fall jedoch unerheblich, denn ob und wie viele meiner Kontakte ich bei Threema erreiche, weiß ich erst nach Tagen. Zu spät also für eine Rückerstattung.
                Das einzig positive daran ist, dass ich später einen neuen Versuch starten kann, ohne erneut zu zahlen.

            • Die Appstores haben beide eine Familienfunktion!

              Papa zahlt einmalig 3.99 EUR für Threema und Mama, Tochter und Sohn können sich die ThreemaApp dann kostenfrei installieren!

        • Gerade unter Android ist das in der Tat ein Problem. Viele haben da keine Kreditkarte, Paypal o.Ä hinterlegt und wollen dies auch nicht tun. Also allein in der Lage zu sein die App zu kaufen ist bei vielen meiner Kontakte gar nicht gegeben

    • Wäre schön, aber ich denke du weißt selber, dass nicht jeder Threema hat.

  4. Als ob Whatsapp effektiv EU-Konten und andere Konten trennen kann. Das kann keiner effektiv. Es gibt immer „angemessene“ Gründe da mal zwei Augen zuzudrücken.

    • Ähm doch, können sie, ist ganz einfach.

      Nennt sich Telefonnummer. (Landesvorwahl)

      • Nur ist die Nummer schlecht, sagt nichts aus in welchem Land ich lebe und welche Gesetze für mich gelten. Dasselbe gilt für den Standort, nur weil ich mich hier aufhalte heißt es nicht, dass ich hier lebe oder die Datenschutzgesetze von hier anwendbar sind… Das ist wie alle Versprechen seitens Facebook einfach dreist gelogen. In Europa verkauft man es als besseren Datenschutz, aber der Rest der Welt wird datentechnisch abgezockt.

    • Können sie, und tun sie schon lange. EU-Konten schließen direkt beim Anmeldeprozess ein Vertrag mit WhatsApp Ireland Limited ab, alle anderen mit WhatsApp LLC. Von dem Moment an ist die Trennung klar

  5. Dann ist meine Vermutung ja richtig. Ich glaube viele Nutzer die nicht zu Facebook wollten oder dort das Konto gelöscht hatten waren ärgerlich mit welcher Dreistigkeit WhatsApp ein Ultimatum gestellt hat. Das fand ich auch krass….“so Du hast jetzt knapp 4 Wochen und entweder du stimmst zu oder wirst blockiert.“….Ich für meinen Teil gehe jetzt für immer weg von WhatsApp. Es ist mein 3. Anlauf und diesmal klappt es. Ich hab auch geschafft mit dem Rauchen aufzuhören. Ich bin überrascht wie viele in meinem Bekanntenkreis verständnisvoll waren bzw. selbst gewechselt sind. Der Ansturm war heute so groß, das Signal zum Abend in die Knie gegangen ist. Ich habe gelesen das die App Anfang Januar bei 10 und jetzt bei 50 Millionen steht. Das finde ich echt enorm. Den Zuckerberg finde ich als Mensch total unangenehm, mit dem möchte ich niemals etwas zu tun haben.

  6. Klassische Nebelkerze bis sich der Strum etwas gelegt hat und die Leute vergessen haben worum es geht. Aber offensichtlich sind ein paar zu viel abgewandert. Gut so

  7. Ich hab die Nutzungsbedingungen immer weggetippt aus trotz um zu sehen, ob die mein Konto dann wirklich deaktivieren.

  8. Finde ich gut wenn WhatsApp die Nutzer weglaufen durch diese Gängelei. Über ein Drittel meiner Kontakte hat sich inzwischen bei Telegram angemeldet.

  9. Es ist meiner Meinung nach naiv zu glauben, dass facebook die Daten zwischen Whatsapp und facebook nicht längst verknüpft hat. Als würde ein Herr Zuckerberg sich für Datenschutz Gesetze interessieren.

    • Das ist kein Problem mit Zuckerberg sondern ganz Allgemein gültig für alle großen Konzerne. Die Moralisieren nicht Rum, sondern rechnen aus was machbar ist.

      … und die meisten Daten haben sie ohnehin bereits auf beiden Plattformen, könne sie also auch bereits ohne Verknüpfung nutzen ohne gegen irgendein Gesetz oder eine regulative Vorgabe zu verstoßen.

  10. Was vielen Leuten nicht bewusst ist.
    Wenn ich WA weiter nutzen wollte, stimme ich quasie zu, mein Adressbuch zu FB hochzuladen.
    Soweit ich das verstanden habe, darf ich das aber erst dann drücken, wenn ich alle meine Kontakte dazu befragt habe. Andernfalls mache ich mich im Sinne der DSGVO strafbar, weil ich persönliche Daten weitergebe, ohne die Zustimmung einzuholen.

    • …und jetzt weißt du auch ungefähr, wie viel solche Regelungen wert sind. 😛

      • Ja, der Herdentrieb ist unglaublich stabil
        Für mich ist am 31.01. Schluß, hab noch ein bissel Überzeugungsarbeit vor mir.
        SIGNAL ist es nun bei mir und ‚Plan B‘ für den Notfall noch TELEGRAM.
        Zu THREEMA nötige ich niemanden, obwohl ich das gerne als Standard nehmen würde.

        • Ich bin happy 2/3 meiner Freunde haben tatsächlich dieses Mal Signal installiert. 3 haben sich für threema entschieden. Ich hab beide installiert damit die anderen quasi die freie Wahl haben. Das der Zuckerberg glaubt wenn er mir ein Ultimatum stellt Knicke ich ein. Da hat er sich geschnitten. Die Welt wird auch ohne Facebook nicht ohne Kommunikation sein….. Nur unter Umständen sicherer.

    • Dieses Problem besteht aber bei allen Messengern. Zumindest so lange wie man die Kontakte synchronisiert. Bei Telegram und Threema kann man ja auch anders Kontakte einbinden (was dem Casual User aber wahrscheinlich zu umständlich ist). Bei Signal weiß ich es nicht.

  11. Also weiter „Nicht jetzt“ drücken und schauen, wie weit FB den Usern noch entgegenkommt.

    • Ich denke, so werde ich das auch machen. Und vielleicht nimmt mir WhatsApp die Entscheidung dann ab… Obwohl ich mir zumindest im Moment nicht so recht vorstellen kann, dass sie die Kunden wirklich rauswerfen.

  12. Ich steig um zu Threema.
    Die Zeit stellt 5 Alternativen zu WhatsApp vor:
    Signal, Threema, Telegram, Ginlo, Delta.Chat
    https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2021-01/messenger-app-whatsapp-signal-telegram-threema-ginlo-vergleich/komplettansicht

  13. Meine Frau hat das iPhone 6s und weiß nicht, ob sie bei whatsapp bereits den neuen Bedingungen zugestimmt hat. Wie lässt sich das feststellen und wär das rückgängig zu machen oder nur durch Deinstallation und Neuinstallation?

    • Du musst in den WhatsApp Einstellungen den Download deiner Daten anfordern, dann drei Tage warten, dann kommt eine Benachrichtigung, sie können runter geladen werden. Das ZIP Archiv enthält eine HTML Datei in der die unterschiedlichen Zustimmungszustände der AGB aufgeführt sind. ..auch für die früheren Änderungen und das frühere Datensharing opt-out.

      • Danke – und wie käme sie ggf aus erteilter Zustimmung wieder raus? Gibt’s dort dann ein Datensharing opt-out?

        • Nope, ich fürchte einmal zugestimmt geben sie nicht wieder zurück. Wenn man neu registriert ist es gleich die neue Version.

          Aber die Gute Nachricht: So wild ist die Änderung nicht. … Alles kritische hat Facebook schon seit einer Weile verknüpft.^^

          • Meine Überlegung wär: Deinstallieren + Neuinstallation.
            Bei jetziger Neuinstallation müssten doch noch die alten Bedingungen gelten, wenn WhatsApp seine Erpressung erst in ein paar Monaten wieder aus der Tasche ziehen will.
            Ich habe mir die AGB nie angeguckt, und wüsste nicht, an welcher Stelle ich gucken müsste.
            Gibt’s bei WhatsApp einen Anspruch auf Datenlöschung, wenn man aussteigt (abgesehen von der Frage, ob man glaubt, dass die Daten tatsächlich gelöscht werden, falls es diesen Anspruch gibt – überprüfbar wird es vermutlich nicht sein … oder doch?)?

  14. Gerade bei der Generation Boomer ist das tatsächlich ein Problem. Kenne da keinen aus meinem Kreis, der die App gelöscht hat oder sich einen neuen Dienst installiert hat.

  15. Lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass der Großteil derer, die bei diesem Thema wieder am lautesten aufgeschrien haben was WhatsApp da nur einfallen könnte, haben parallel einen Facebook- und Instagramaccount. Bei Instagram stellen sie ihr komplettes Leben in die Öffentlichkeit, teilen wann die essen oder scheißen gehen aber Hauptsache hier mal auf den Zug mit aufspringen und rumheulen und „androhen“ wie wechseln zu einem anderen Messenger. Dabei weder sich mit dem Thema genauer befasst noch sonst was.

    Diesen Aufschrei gab es schon einmal, als WhatsApp von Facebook übernommen wurde. Ein paar Wochen nach der Ankündigung hat es keine Sau mehr interessiert und die Personen, die am lautesten geschrieben haben sie wechseln den Messenger, warn die Personen die man anschließend bei keinem alternativen Messenger gefunden hat.

    Wird dieses Mal genau gleich laufen. Scheint heutzutage einfach „cool“ zu sein, erstmal pauschal auf dem Mainstream Zug aufspringen und große Töne zu spucken.

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