WhatsApp für Android: So könnt Ihr die Filter für Fotos jetzt schon nutzen

WhatsApp für Android hat in seiner Beta-Version zwei Updates kurz hintereinander erhalten. Das eine sorgt dafür, dass man die Fotofilter nutzen kann, das neuere entfernt diese Funktion dann wieder. Wer also auf dem normalen Beta-Zug sitzt, hat aktuell Version 2.17.298, die Version, die wieder ohne Filter daherkommt. Der Trick ist nun recht einfach, es genügt, die Version 2.17.297 wieder zu installieren. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man vorher auf der Beta war oder nicht.

APK bei APKMirror herunterladen, installieren, Filter nutzen. Mehr ist es nicht. Muss man vielleicht auch nicht unbedingt haben, denn so prickelnd sind die Filter nicht. Warum WhatsApp diese allerdings so schleppend verteilt, ist unklar. Sie funktionieren und unter iOS sind sie bereits eine Weile verfügbar. Aber so ist das mit Betas, Funktionen kommen und gehen.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

6 Kommentare

  1. Dieser ganze Instagram und Konsorten Fotofilter-Quatsch wird uns in 10 Jahren genau so peinlich sein, wie Schlaghosen und Fettfrisuren in den 70ern, Sakkos mit Schulterpolstern in den 80ern und Turnschuhe mit 15cm Sohle in den 90ern. Ich kann’s schon lange nicht mehr sehen.

  2. jo, das allerletzte was ich in Messengern brauche sind Fotofilter… Zeichnen und Zuschneiden von mir aus gerne, aber das ist mir doch zu viel.

  3. Gibt es inzwischen einen Weg, Fotos unter Beibehaltung der Metadaten, vor allem Datum und Zeit, per Whatsapp zu übertragen? Oder geht das schon und ich hab es nur nicht gefunden?

  4. Chris R. hast Du es schon mal mit umbenennen der Dateiendung probiert und dann als dokument verschicken? Könnte mir vorstellen, dass das klappt.

  5. Bei Telegram kann man die EXIF-Metadaten erhalten, wenn man das Bild als Datei statt eingebettet verschickt. Da braucht man auch nichts umzubenennen.

  6. @Tobi:

    Bei Emails kann man die EXIF-Metadaten erhalten, wenn man das Bild als Anhang verschickt. Da braucht man auch nichts umzubenennen…

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