
Bevor ihr eure Teilnahme bestätigt, seht ihr aber zuerst, wer in der Gruppe als Admin fungiert und wer so Mitglied ist. Solltet ihr es euch dann anders überlegen, womöglich weil ihr unverhofft in einem BDSM-Treff gelandet seid, könnt ihr die Einladung also immer noch rechtzeitig ablehnen. Andernfalls tretet ihr eben ein.
Jeder, der ein aktives WhatsApp-Konto besitzt, kann in die Gruppen via Links eintreten. Administratoren können die Links aber auch später noch abschalten, sollte eine Gruppe sich etwa zu sehr füllen. Ihr müsst die Links aber nicht zwangsweise nutzen: Es soll auch weiterhin wie gehabt die Möglichkeit geben Gruppen privat und ohne öffentliche Link-Einladungen zu betreiben. Es liegt nahe, dass die Gruppen-Links sich dann nach der Betaphase wohl auch via QR-Code oder NFC-Tag teilen lassen.
WhatsApp selbst hat das Feature noch nicht weiter kommentiert. Da aktuell nur ausgewählte Android-Nutzer bzw. registrierte Beta-User mit den Einladungs-Links experimentieren dürfen, kann es bis zur breiteren Ausrollung auch noch eine Weile dauern.