WhatsApp: 800 Millionen aktive Nutzer

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Über ein Jahr ist es her, da kaufte Facebook WhatsApp. Wir alle erinnern uns an die Aufregung der Nutzer, viele wollten ihr Konto löschen und WhatsApp den Rücken kehren. Aktuelle Zahlen aus dem Munde von WhatsApp-Gründer Jan Koum sprechen nun von einer Anzahl von 800 Millionen aktiven Benutzern monatlich, erst im Januar 2015 kommunizierte man 700 Millionen Nutzer. Koum wandte sich in seiner Aussage noch einmal an die Presse, diese solle daran denken, dass aktive und registrierte Nutzer nicht die identische Zahl sind. Hiermit will er wohl darauf anspielen, dass WhatsApp eine wesentlich höhere Anzahl von Nutzern hat – aktiv derzeit aber „nur“ 800 Millionen sind. Erst kürzlich hatte WhatsApp die Telefoniefunktion für alle Nutzer von Android-Geräten freigeschaltet, iPhone-Nutzer müssen sich gedulden, hier ist das Ganze bislang nur in der Beta zu finden, die direkt nicht jedem zugänglich ist. (via Jan Koum)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Korrigiere: viele HABEN Konto gelöscht und Whatsapp den Rücken gekehrt!

    Gibt es denn genauere Angaben, aus welchen Ländern der Zuwachs kommen soll (insbesondere ob D dabei ist)?

  2. Bei mir sind immer noch 99% meiner Kontakte bei WhatsApp.
    Ich hab mich damit abgefunden.
    800 Millionen Nutzer… Warum sollten Sie gerade mich Hanswurst ausspähen? Und wer sagt überhaupt, dass sie das tun? Kann einem doch mit jedem Dienst passieren.
    Kann diesen WhatsApp Bash ehrlich gesagt nicht verstehen.
    Finde den Dienst gelungen und Whatsapp ist meiner Meinung nach zurecht der Marktführer in dem Segment.

  3. @Torben
    Nein.
    Es mag sein, dass eine mikroskopisch kleine Menge unter den „Nerds“ das tatsächlich getan haben. Aber das reicht bei weitem nicht aus um auch nur annhrend spürbare Auswirkungen auf die Anzahl der Gesamtnutzer zu haben. Es ist nach wie vor so, dass Whatsapp _DER_ Messenger schlechthin ist. Alle anderen Messenger, von reinen „Nerd Freundeskreises“ mal abgesehen, spielen in der Praxis kaum eine Rolle.
    Whatsapp hatte halt ein gutes Gespür und hat als erster Anbieter einen absolut „genial einfachen“ Messenger auf den Markt gebracht den jeder noch so große technische Laie verstehen und benutzen konnte.
    Und solange es keinen anderen Anbieter gibt welche das Alleinstellungsmerkmal schlechthin bietet, auf welches die Masse gewartet hat, wird sich an dem quasi Monopol von Whatsapp auch nichts ändern.

  4. @Chris: Es geht doch einfach darum, dass jeder das Recht hat NICHT ausgespäht zu werden. Du schließt doch sicherlich auch dein Haus und dein Auto und lässt keine ungebetenen Besucher herein, obwohl du nix zu verbergen hast – oder? Es ist halt ein Grundrecht und nicht ohne Grund im Grundgesetz verankert. Deshalb auch ein klares NEIN zur Datenvorratsspeicherung.

  5. Vielleicht sollte man nochmal erwähnen dass die VDS keine Daten ausspioniert, sondern es nur 10 Wochen lang gespeichert wird, wen ich zB angerufen habe. Und ein Richter darf bei schweren Straftaten diese Daten freigeben. Der BND / Geheimdienst bekommt keinen Zugriff bzw auch nur nach richterlicher Anordnung.

    Zu whatsapp… Von meinen 300 Kontakten nutzen es ca 95%.
    Und da es bald verschlüsselt ist, sollten auch die Zweifler besänftigt werden.

  6. Sicherheit bzw Verschlüsselung müssen immer mit der Nutzerfreundlichkeit abgewägt werden. Entweder man nutzt ein public key Verfahren und der Nutzer kümmert sich selbst um seinen Schlüssel (z.B. Threema) oder man automatisiert das ganze, legt den Schlüssel auf einen Server und könnte damit auch die ganze Verschlüsselung weglassen (z.B. WhatsApp).
    Der Nutzer wählt WhatsApp, weil es einfach zu bedienen ist und ihm irgendwas mit Sicherheit versprochen wird.

  7. @Xani – 99,9% der WA Nutzer haben noch nicht einen einzigen Gedanken an „Sicherheit“ bei der Nutzung von WA verschwendet. Es ist so wie oben schon gesagt: WA ist absolut einfach zugänglich und war eben als erster Messenger damit am Markt.

  8. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was an Whatsapp so toll ist. Die gehypte Telefonfunktion ist für einen geringen Prozentsatz nur von Bedeutung, da dies i.d.R. nur bei internationalen Kontakten nützlich ist. Dazu ist die Bedienung in meinen Augen ein Graus im Vergleich zu Threema. Noch habe ich beides, kann es also sehr gut vergleichen. Beide sind leicht zu bedienen (wer Threema als schwer oder schwieriger bezeichnet, hat imho nichts im Netz zu suchen, da potentiale Gefahrenquelle). Nach meinem Geschmack (!) sieht Threema aber optisch ausgereifter aus.

    @HO: Eine Verschlüsselung, bei der der Schlüssel beim Anbieter liegt, ist Augenwischerei. Whatsapp wird nur genutzt, weil es verbreitet ist und der Mensch i.d.R. zu faul um etwas anderes auszuprobieren. Bei Nerds wie einigen hier (inklusive mir) ist es u.U. was anderes, aber nicht die breite Masse. Dazu kommen Werbungsweiterträger ala Chris weiter oben, die das Weiterdenken wie bei Harald abgeschaltet haben.
    Und was die VDS betrifft, wann freigegeben werden darf ist überhaupt nicht genau definiert. Und zum wiederholten Male: Es gab in der Zeit der aktiven VDS keine bessere Aufklärung, im Gegenteil, sie ging leicht zurück, vermutlich aber nicht signifikant, weswegen man von unveränderter Aufklärung ausgehen sollte. Und das obwohl gerade zu Beginn eine VDS sicherlich die Kriminellen selber noch nicht ganz auf Vorbeugung umgestiegen sind.

  9. @elknipso:

    Falls Du mit „Nerds“ besser gebildet oder besser entlohnt meinst, dann kann ich Dir voll zustimmen.
    Aus meinem Bekanntenkreis sind Naturwissenschaftler, Ärzte, Ingenieure, Architekten, Anwälte, Lehrer usw. ausschließlich über Threema zu erreichen, der Rest tummelt sich nur bei WhatsApp…

  10. @Heiko
    Ich meinte mit „Nerds“ schon die klassische Bedeutung des Begriffs.
    Das mag für Deinen Bekanntenkreis stimmen, sieht aber z.B. bei meinem wieder völlig anders aus. Und wenn man sich so die Zahlen anschaut ist das bei Dir wohl eine ziemliche Ausnahme.
    Bei Lehrern musste ich übrigens lachen, gerade Lehrer sind im technischen Bereich nach eigener Erfahrung in den allermeisten Fällen absolute Laien. Da wissen ihre Kinder meistens noch besser Bescheid.

  11. @Harald seit wann hat man ein Recht auf „nicht“ ausgespäht“ zu werden? Das sehen die deutschen Volksvertreter ja nicht, die juckt das Grundgesetz, dass Strafgesetzbuch usw nicht die Bohne.

    @all Ab und zu veröffentlicht WA auch Zahlen zu einzelnen Ländern. Die Leute, die WA komplett gelöscht haben (in Deutschland) die dürfte eher im Promillebereich liegen.

  12. Ich habe es gelöscht und lebe noch 😉

    Interessanterweise haben viele aus meinem Bekanntenkreis Threema und WhatsApp auf ihrem Gerät und nutzen WhatsApp nur für die Kontakte die noch keine Alternative nutzen!

    Was allerdings spürbar feststellbar ist, Ist ein berufs- und/oder bildungsabhängiges Verhalten.

    Fast alle meine Threemakontakte haben studiert oder arbeiten in sicherheitsempfindlichen Bereichen. Anscheinend wird sich da eher über die eventuellen (Spät)Folgen Gedanken gemacht!

    @HO , das ist ein typisches Beispiel für gefährliches Halbwissen. (Stell dir mal die Fragen, wo wird Whatsapp verschlüsselt, wo entschlüsselt und wer hat den Schlüssel!)

    Andreas

  13. Ich kann den Hype um WhatsApp auch nicht verstehen. Vor allem in der Anfangsphase war das nichts anderes als ICQ oder Skype fürs Mobiltelefon. Internet braucht man bei allen, Nachrichten kann man bei allen versenden, und telefonieren mittlerweile auch. Es war meiner Meinung nach also nie „DIE“ große Neuerung.

    Irgendwer hat wohl angefangen da einen Hype draus zu machen und eine Kettenreaktion ausgelöst.

    Ich selbst nutze WhatsApp nicht. Ich habe das zu Testzwecken mal installiert gehabt und nach 1/2 Jahr wieder entfernt. Der Faktor Datenschutz hat hierbei schon eine Rolle gespielt. Sicher kann man fragen, ob Threema oder andere Messenger „sicherer“ sind.

    Aber wenn man von dem Wissenstand des heutigen Tages ausgeht, sind sie es wohl. Kann sein das, ich eines Tages wenn neue Enthüllungen kommen, eines besseren belehrt werde. Aber irgendeine Grundlage brauche ich ja, um mich für einen Messenger zu entscheiden.

    Bisher bin ich nicht umgekommen ohne WhatsApp, und jeder der etwas von mir wollte hat mich dennoch erreicht (per Mail, per SMS, per Anrufe, persönlich oder aber wer Wert auf verschlüsselte Nachrichten legte per Threema).

    Leider denkt nicht jeder so, und wir müssen wohl abwarten ob/ bis eines Tages neue Enthüllungen kommen die uns vielleicht alle eines besseren belehren. Solange sich nicht jemand selbst als direkt betroffen fühlt (mit direkten praktischen negativen Auswirkungen) wird es wohl der Masse egal sein, was und wie sie kommuniziert, bzw. welche Daten preisgegeben werden. Allein der praktische Nutzen zählt.

  14. In meinem Umfeld sind fast alle „Erwachsenen“ auf Telegram umgestiegen, weil es einfach besser und moderner ist. Wer will schon bei einem Messenger auf ein einziges Handy beschränkt sein? Telegram läuft auf allen Plattformen synchron, vom Phone, Tablet, Notebook bis zum PC. So muss ein moderner Messenger heute sein.

    Whatsapp benutze ich nur noch für ein paar Kinder (die haben eh nur ein Handy) und ein paar Senioren (die bleiben bei Whatsapp aus Altersstarrsinn).

  15. Matrickser says:

    Wenn man WhatsApp & Threema parallel verwendet, wird der Großteil der eigenen Kontakte nicht gezwungen sein, einen anderen sicheren Messenger zu nutzen, weil man ja auch weiterhin selbst WhatsApp nutzt.

    Daher entschloss ich mich vor mehr als einem Jahr WhatsApp komplett zu löschen, und nutze nur noch Threema, und siehe da, langsam aber stetig füllte sich Threema mit Kontakten. Man darf eben nicht zweigleisig fahren, sondern konsequent sich für einen Dienst entscheiden.

  16. Matrickser says:

    Bezüglich WhatsApp fällt mir noch etwas zum „Online Status“ ein. Diese eher „harm­lose“ Funk­tion, die bereits sehr viele Nut­zer ärgert, da sie sich in ihrer Pri­vat­sphäre ver­letzt sehen und glau­ben, dass es nie­man­den etwas angehe, wann sie zuletzt online waren, möchte man sich fra­gen, ob diese Nut­zer sich auch die Geschäfts­be­din­gun­gen, die sie akzep­tiert haben, durch­ge­le­sen haben.

  17. @Chris84
    Der große Vorteil war ganz einfach, dass Whatsapp als erster Messenger am Markt automatisch alle Kontakte erkannt hat welche ebenfalls Whatsapp verwenden. Kein umständliches austauschen von irgendwelchen Nicknames oder ICQ Nummer etc. Einfach installieren und es hat sofort mit anderen Kontakten funktioniert.

  18. so viele dumme Leute. Dachte das stirbt mal aus!

  19. Hab bei Threema weiterhin über 30 aktive Nutzer.
    Mit mehr habe ich damals bei Whatsapp auch nicht geschrieben.

    100% meiner Whatsapp Freunden nutzen jetzt ebenfalls Threema, alle Gruppen sind stressfrei umgezogen.
    Habe gerade von vielen iOs Benutzern die die Androidversion von Threema gesehen haben gehört wie schick sie diese Version doch finden.

    Von daher alles super, bin eh einer der nicht jedem Partykontakt gleich die Nummer gibt um eine weitere Kontaktleiche im Telefonbuch zu haben.

    Leute die von 100+ Kontakten bei Whatsapp begeistert sind sollten sich fragen mit wie vielen sid Kontakt haben.

  20. Tatsächlich haben sich effektiv nur sehr wenige Nutzer von WhatsApp abgewandt. Und die, die es machen, sind auch nicht konsequent, wenn sie WhatsApp immer noch installiert haben für die Kontakte, die nicht wechseln. Insofern denke ich schon, dass WhatsApp auch weiterhin erstmal der Messenger No. 1 bleiben wird. Aber ich bin sicher, dass ich das durchaus irgendwann wieder ändern kann. Früher hatten „alle“ ICQ, dann hatten „alle“ Skype, jetzt haben eben „alle“ WhatsApp. Aber damals wie heute sind es eben tatsächlich nicht „alle“.

  21. @Sumsen Du hast ja vielleicht recht. Zumindest sollte man das Recht auf Datenschutz nicht einfach wegwerfen. Meine Elterngeneration war da konsequenter – Volkszählung nein Danke. Bei einem Regimewechsel würden all die schönen Daten Daten dem neuen Machthaber zur Verfügung stehen. Bequemlichkeit sollte nicht immer das oberste Gebot sein.

  22. Von meinen Kontakten hatte damals genau einer WhatsApp gelöscht, da jedoch alle anderen aus meiner Klasse WhatsApp weitergenutzt haben, hat der ein halbes Jahr später wieder ein neues WA-Konto erstellt 😀
    Wen interessieren Hausaufgaben (-Lösungen), YouTuber-Diskussionen, Urlaubsfotos, unnötige Diskussionen, Screenshots (von Spielen etc., keine Bankdaten/Passwörter 😉 ) und Treffen/Verabredungen ?

  23. @Harald Wer Angst vor einem „Regimewechsel“ hat, sollte besser seinen Alu-Hut niemals ablegen. Immer schön unter dem Alu-Hut bleiben. Ist gesünder so.

  24. Bin zwar immer noch auf Whatsapp. Mühsam ist für mich das einfach ca 80 Prozent meiner Kontakte diesen Dienst nutzen. Werde mir aber den oben angebotenen Service Telegram mal direkter anschauen. Diese Kontrolle und Datensammlung hört nicht mehr auf! Mittlerweile in jedem Geschäft mit Bonus und Karten verbunden.

  25. Bin und bleibe auch weiterhin bei WhatsApp.
    Wer was will nutzt entweder WhatsApp, FB oder eines der beiden großen Business Netzwerke (LinkedIn; Xing).
    (ok per Instagram ginge auch noch, wobei da die Schreibfunktion eher rudimentär ist)

    Alle weiteren Dienste werden evtl. alle Paar Tage oder Wochen mal abgerufen und man muss eben evtl. dann eine Weile warten, wenn man etwas will.
    Oder hat evtl. auch Pech wenn es unter geht. Fall es was wichtiges gibt, können die Leute ja noch immer anrufen.

  26. > lentille
    Whatsapp kann man nicht wirklich mit anderen Messengern wie Telegram oder Skype vergleichen. Es ist gerade der Vorteil dass Whatsapp nur auf dem Smartphone funktioniert. So wird maximale Erreichbarkeit erzielt, da es halt nur auf einem Gerät ankommt, das man immer bei sich trägt. Bei Telegram, Skype, FB Messenger antworten mir die Leute teilweise erst sehr viel später, da die App halt manchmal gar nicht auf dem Smartphone installiert ist, oder hauptsächlich am Computer oder Tablet genutzt wird und die Nachricht dort aufläuft.
    Whatsapp ist etwas für die schnelle Kommunikation und kommt gleich hinter der SMS, alle anderen Messenger sind für längere Konversationen bzw wenn man es bequemer haben will (Computer).

  27. Dass Whatsapp nur auf dem Smartphone funktioniert, stimmt ja so nicht. Unter Android funktionert das schon im Browser und unter IOS kommt das sicher auch irgendwann. Auch das Whatsapp die Private Keys hat ist gefährliches Halbwissen. Das wird über ein QR-Code Verfahren realisiert. Whatsapp hat für ihre Krypto mit Moxie Marlinspike zusammen gearbeitet, einem der Experten für Krypto. Sie benutzen dieselbe Verschlüsslung, die auch schon in Signale oder Textsecure verwendet wird. Es gibt überhaupt keine Grund anzunehmen, dass die schlechter ist als unter Threema, eher besser umgesetzt. Kritisieren kann man höchstens, dass es sie unter IOS noch nicht gibt. Ich sehe auch keine Vorteil darin, wenn Whatsapp nur mobil verfügbar wäre. Der große Unterschied ist doch die Verknüpfung mit der Telefonnummer und nicht die Plattform. Mit iMessage läuft doch das doch auch super, wobei da Apple wohl tatsächlich meinen Key haben muss, sonst würde die Synchro über alle Geräte nie so reibungslos funktionieren. Telegram ist wirklich total bequemen, aber im Bezug auf Datenschutz wohl der schlimmste. Anscheinend sind da die Konversationen für die Ewigkeit in die Cloud gebrannt und diesen Secret Chat benutzt ohnehin keine Sau, außer wenn sie ihr Gras ordern wollen.

  28. @chris
    Für whatsapp bzw Facebook ist jeder wichtig, ein unwichtig gibt es nicht.
    Warum wird wohl von jedem whatsapp User das komplette Adressbuch abgezogen?
    Sicher nicht nur um dir ein paar Kontakte anzubieten.
    Jeder Datensatz wird mit allem verknüpft ausgewertet und zu Geld gemacht.

    Wieviel Millionen Dollar Zuckerberg mit den gesammelten Daten pro Jahr macht wurde am Anfang des Jahres veröffentlicht.

    Dazu kommt das Facebook und whatsapp such das Recht nimmt mit allen Daten machen zu können was sie wollen.

    Es ist einfach erschreckend wie blind manche Menschen sind.

  29. > barney
    Also die webversion von Whatsapp ist nur eine sessionbasierte Weiterleitung vom Smartphone, also nicht Smartphone-unabhängig.
    Aber wie du gesagt hast, wichtig ist dass Whatsapp über die Telefonnummer läuft und ohne Accounts.

  30. Bei mir fing es damals nach dem Facebook Kauf von WhatsApp so an: erst Telegram, dann Threema – beide und ein paar Andere wurden letztendlich durch die Medien international hyped.

    Ich hatte dann bei Threema ein paar wenige Kontakte ergattert. letztendlich sind nach ein paar Wochen nur noch 2 übrig geblieben. Alle anderen sind bei WhatsApp.

    Abgesehen davon habe ich vorgestern gelesen, dass WhatsApp voller Bugs und unsicher sei. Wer erzählt uns denn, dass Threema „sicher“ und ohne vermeintliche Bugs ist? Threema ist closed, aber so richtig closed. Kein allgemeines öffentlich zugängliches Support-Forum wie 1Password Agilebytes es tut für Kritik, Meldung Bugs, Verbesserungsvorschläge etc., welche durch Moderatoren, manchmal auch Entwickler beantwortet werden. Wenn man sich per E-Mail an die wendet, kriegt man eine Textvorlage zurück. Selbst auf Twitter, damals Facebook beantworten die nichts.

    Ich vertraue lieber Apps, wo Moderatoren und auch Entwickler mal antworten und auch Vorschläge prüfen/entgegennehmen, also ein Forum bieten.

    Ich nutze derzeit nur noch WhatsApp neben iMessage und manchmal halt Skype wegen Videotelefonie.

  31. Threema ist closed source aber die Verschlüsselung nicht.
    Threema wurde Laut Wikipedia von einem Institut auf Herz und Nieren geprüft.
    Bei dem audit wurde nichts gefunden.

    Das anfragen bei threema mit Textbausteinen beantwortet werden liegt daran das es nur 2 Entwickler gibt und die sollen meiner Meinung nach lieber die App weiterentwickeln als jedem dau 1000 mal die gleiche Frage beantworten die eh schon FAQ beantwortet wurde.

  32. Neofelis

    >Ich vertraue lieber Apps, wo Moderatoren und auch Entwickler mal antworten und auch Vorschläge prüfen/entgegennehmen, also ein Forum bieten.

    Und das ist bei Whatsapl gegeben? Haha

  33. Rolf Brandt says:

    Ich bin doch überrascht über die große Anzahl von „Geheimnisträgern“.

  34. Perscheid hat’s mal wieder auf den Punkt gebracht:
    http://martin-perscheid.de/3190.html
    😀

  35. besucherpete says:

    @HO: „Maximale Erreichbarkeit“ erzielt man gerade nicht damit, dass der Dienst nur auf einem Geräte funktioniert. Und natürlich antworten die Nutzer erst später, wenn die entsprechende App auf dem Smartphone nicht installiert ist – aber das ist doch bei Whatsapp nicht anders.

    @Barney: Ja, Whatsapp kann man auch im Browser nutzen (mit Jailbreak auch unter iOS), aber die Umsetzung ist nun wirklich in keinster Weise nutzerfreundlich. Das Smartphone muss dabei, es muss mit dem gleichen WLAN verbunden sein wie der Rechner und die Verbindung muss auch noch aktiv sein, d.h. wenn das Smartphone in den Standby geht, ist es u.U. vorbei mit dem Chat im Browser. Alles in allem ist das an so viele Bedingungen geknüpft, dass man es auch gleich sein lassen kann.

    Ich selbst nutze auch Whatsapp, bin da also auch nicht unbedingt der Vorreiter, aber ich versuche, in meinem Umfeld mehr Nutzer dazu zu bewegen, Signal (iOS) oder TextSecure (Android) zu installieren – kostenfrei, OpenSource und verschlüsselt. Leider auch nicht nutzbar am Rechner, aber irgendwas ist ja immer … Und wenn ich merke, dass ein neuer Name in der Kontaktliste auftaucht, nutze ich für diesen Kontakt eben kein Whatsapp mehr. Sicher, das ist nur ein kleiner Schritt und das wird auch nicht dazu führen, dass die Nutzer in Massen Whatsapp den Rücken kehren, aber irgendwo muss man ja mal anfangen … 🙂

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