Western Digital verteilt derzeit Updates für unterschiedliche Speicherlösungen. Konkret geht’s da um Geräte, die My Cloud OS 3 oder My Cloud OS 5 einsetzen. „My Cloud OS 3 „-Geräte waren anfällig für eine serverseitige Request Forgery. Ein manipulierter uri-Pfad einer Anfrage konnte laut Western Digital das Modul mod_proxy dazu veranlassen, die Anfrage an einen vom Remote-Benutzer ausgewählten Ursprungsserver weiterzuleiten. Diese Schwachstelle betrifft den Apache HTTP Server 2.4.4.48 und früher. Dies betrifft die My Cloud EX2, My Cloud EX4 sowie die My Cloud Mirror.
In My Cloud OS 5 wurden gar noch mehr Sicherheitslücken geschlossen, da hilft es, mindestens die OS-Version 5.19.117 einzusetzen. Wichtig zu erwähnen ist auch, worüber wir bereits in der Vergangenheit berichteten: Am 15. April 2022 wird die Unterstützung für frühere Generationen von My Cloud OS, einschließlich My Cloud OS 3, eingestellt.
Wenn euer Gerät nicht mit My Cloud OS 5 kompatibel ist, verliert ihr den Fernzugriff und könnt nur noch lokal darauf zugreifen. Geräte mit diesen älteren Firmware-Versionen erhalten keine Sicherheitsupdates oder technischen Support.
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