WERBUNG: Technik-Check: Die Kamera des OPPO Find X2 Pro in den Fokus genommen

Zu einem echten Smartphone-Flaggschiff zählt auch eine Top-Kameraausstattung. Newcomer OPPO setzt gleich mit seinem ersten Vorzeigemodell nach dem offiziellen Marktstart in Europa Maßstäbe. Das Testurteil für das Find X2 Pro lautet daher: „Die Kamera ist wirklich sehr gut.“ Wer regelmäßig diesen Blog liest, den überrascht das nicht. In puncto Kameratechnologie sorgt OPPO seit längerem immer wieder für Aufsehen. Man rufe sich etwa die Arbeit an einem zehnfachen optischen Telezoom ins Gedächtnis. Ins Find X2 Pro hat er es noch nicht geschafft, dafür stecken ein hybrider Zehnfach-Zoom und einige weitere technische Leckerbissen drin. Wie genau kriegt OPPO die gute Performance im Bereich Foto und Video hin? Das wollte ich wissen und habe für einen Technik-Check sozusagen einen Blick hinter die Kamera-Kulissen des Find X2 Pro geworfen.

DSLR als Maßstab

Die meisten Menschen fotografieren inzwischen mit dem Smartphone, weil sie es praktisch immer griffbereit haben. Aber geht es um bestmögliche technische Bildqualität in herausfordernden Situationen, gilt immer noch eine DSLR oder spiegellose Systemkamera als Maßstab. Das weiß natürlich auch die Abteilung für Forschung und Entwicklung bei OPPO. „Daher sind wir sozusagen zu den Ursprüngen zurückgekehrt und haben uns vor der Konstruktion des Find X2 Pro noch mal ganz genau angeschaut, was Nutzer an herkömmlichen Kameras wertschätzen“, heißt es aus der Forschungsabteilung von OPPO.

Ganz vorn dabei sind die Vorteile großer Sensoren, die auch bei wenig Licht kaum sichtbar rauschen und generell schön viele Farbnuancen einfangen können. Und dann ist da noch die Möglichkeit, auch sich dynamisch bewegende Motive akkurat und schnell zu fokussieren. Außerdem lieben viele Foto-Fans Telezoom, aber am besten mit möglichst kompakten Objektiven. Dass man mit Fotokameras auch prima Videos aufnehmen kann, ist zwar weder bei herkömmlichen Kameras noch bei Smartphones etwas Neues. Aber in puncto Bildstabilisierung und präziser Tonaussteuerung greift dann doch so mancher noch zu einer „Großen“. Und genau in diesen Bereichen hat OPPO beim Find X2 Pro Hand angelegt.

Großer Sensor im schlanken Gehäuse

Für die Hauptkamera im Find X2 Pro hat sich OPPO bei Chip-Spezialist Sony einen Bildsensor im XXL-Format maßschneidern lassen. Das XXL bezieht sich nicht auf die üppige 48-Megapixel-Auflösung, sondern meint die beachtliche physische Größe. Der Sensor vom Typ IMX689 misst nämlich in der Diagonale 1/1,4 Zoll, was für Smartphone-Bildsensoren geradezu riesig ist. Im Ergebnis ist jeder Pixel 1,12 Mikrometer groß. Das erscheint vielleicht winzig, ist aber im Mobile-Markt ebenfalls beachtlich.

Was das jetzt bringt? Durch die größere Fläche kann jeder Pixel mehr Licht aufnehmen. Das ist vor allem dann vorteilhaft, wenn insgesamt nur wenig Licht vorhanden ist. Als Zahl ausgedrückt, hat OPPO die Lichtempfindlichkeit der Hauptkamera des Find X2 Pro im Vergleich zum Vorgängermodell um 50 Prozent verbessert.

Zusätzlich kommt in Situationen mit wenig Licht ein weiteres Feature zum Tragen. Als erstes Smartphone hat das Find X2 Pro nämlich einen Sensor mit zweistufiger Signalverarbeitung. Dual Native ISO heißt die Funktion, die sonst nur sehr kostspielige High-End-Kameras für Profis beherrschen. Bilder, die das Find X2 Pro mit Werten aus dem niedrigen und hohem ISO-Empfindlichkeitsbereich aufnimmt, verarbeitet die Kamera-Software dadurch mit zwei verschiedenen Herangehensweisen. Daher behandelt sie helle und dunkle Bildbereiche je nach Situation viel flexibler und erzielt so die bestmögliche Detailausbeute. Im Ergebnis erhaltet ihr Fotos, die mehr Kontrast und Farbnuancen zeigen und dabei sichtbar weniger rauschen.

Apropos Farbwiedergabe. Unschöne Abgrenzungen („Banding“) müsst ihr selbst bei extrem feinen Farbverläufen wie einem blauen Himmel nicht befürchten. Denn das Find X2 Pro speichert sowohl JPG-Dateien als auch RAW-Dateien in einer Farbtiefe von 12 Bit ab – statt wie üblich 8 Bit. Das bedeutet, dass jeder Farbkanal viel mehr Helligkeitsstufen unterscheiden kann. Schön natürliche wirkende Fotos aufzunehmen, ist mit diesem großen Sensor also wirklich ein Leichtes.

Es ist übrigens keine Selbstverständlichkeit, dass das Find X2 Pro trotz dieses großen Sensors so kompakt geblieben ist. Schließlich ist er fast 40 Prozent größer als in früheren Geräten von OPPO, etwa dem Reno 10x. Das erfordert auch großflächigere Kameralinsen. Tatsächlich ist das Objektiv als Ganzes doppelt so schwer wie im genannten Reno-Modell, trotzdem aber nicht im gleichen Maß dicker geworden. Dafür haben die Ingenieure 20 Prototypen entwickelt, bis sie eine Variante fanden, die sich so geschmeidig in das Gehäuse des Drei-Kamera-Systems im Find X2 Pro einfügt, wie ihr es von einem Top-Smartphone kennt.

Auf die Schärfe kommt es an: Alle Pixel kümmern sich um den Autofokus

Man kann bei Bildern vieles nachbearbeiten, aber die Schärfe muss sitzen. Denn daran ist hinterher kaum noch was zu ändern. Zu diesem Zweck misst in vielen Smartphones mit sogenanntem Phasendetektionsautofokus (PDAF) ein ausgewählter Teil der Pixel auf dem Sensor die Entfernung zum Motiv. Anhand dieser Messdaten stellt die Kamera das Motiv automatisch scharf. Je mehr PDAF-Pixel im Einsatz sind, desto genauer und schneller schärft die Kamera. Denkt man das zu Ende, arbeitet ein PDAF daher am besten, wenn sämtliche Sensorpixel sich dieser Aufgabe widmen. Und genau das ist beim Find X2 Pro der Fall. Jeder der 48 Millionen Bildpunkte des Hauptkamerasensors fahndet nach der Schärfeebene – egal, ob sich das Motiv in der Bildmitte oder am Bildrand befindet.

Das Besondere am sogenannten All Pixel Omnidirectional PDAF des Find X2 Pro: Die hohe Zahl der Autofokuspixel und damit die Genauigkeit der Messung bleibt selbst dann erhalten, wenn ihr Bilder mit 12 statt 48 Megapixel aufnehmt. Das ist die Standardeinstellung im Fotomodus. Denn indem die Kamera vier Pixel zu einem größeren kombiniert, verbessert sie abermals die ohnehin schon hohe Bildqualität (Quad-Pixelbinning).

Ungünstig wäre es, wenn sich bei dieser Bündelung gleichzeitig die Zahl der Autofokuspixel auf 12 Millionen reduziert. Damit das nicht passiert, hat OPPO als erster Smartphone-Hersteller überhaupt die sogenannte 2×2-OCL-Technologie von Sony in das Find X2 Pro eingebaut. Dabei befindet sich auf allen 48 Millionen Bildpunkten je eine Mikrolinse. Sie sorgt dafür, dass jeder Quad-Pixel genauso gut die Motiventfernung messen kann wie vier einzelne Pixel.

Damit die Schärfe auch wirklich exakt sitzt, prüfen die PDAF-Pixel die Entfernung außerdem sozusagen „doppelt“, nämlich an den Schnittpunkten von waagerechten und senkrechten Linien im Bild. Solche Kreuzsensormessungen sind ein echter Vorteil, weil sie besonders schnelle und gleichzeitig sehr genaue Fokussierungen ermöglichen. Für Sport und andere Fotogelegenheiten, bei denen die Wege des Motivs unergründlich sind, ist das OPPO Find X2 Pro daher sehr gut gerüstet.

Flüssiger zoomen bei stets synchronem Weißabgleich

Mit dem Dreifach-Kamera-System des Find X2 Pro habt ihr in nur einem Gerät ein so großes Brennweitenspektrum zur Hand, dass die DSLR mit all ihren Wechselobjektiven im Schrank bleiben kann. Im Test gefiel insbesondere der bequeme Wechsel zwischen den Zoom-Modi. Mit einem virtuellen Rad auf dem Display könnt ihr stufenlos von der Ultraweitwinkeleinstellung bis zu den Telebrennweiten wischen. Sogar im Betriebsmodus für Nachtaufnahmen, den OPPO Ultra-Nachtmodus 3.0 nennt, lassen sich alle Brennweiten und nicht etwa nur die der Hauptkamera verwenden. Dass das so nahtlos ineinandergreift, ist keinesfalls trivial. Schließlich muss die Software dabei den Staffelstab zwischen gleich drei Kameras hin- und herreichen.

Vielleicht habt ihr bei einem Smartphone mit Triple-Kamera schon mal erlebt, dass jeder der drei Kamerasensoren einen unterschiedlichen Weißabgleich vornimmt und dadurch das Bild in einer Zoomeinstellung kühler, wärmer, roter oder grüner als in einer anderen wirkt. Das ist vor allem bei Bildserien unvorteilhaft. Aus diesem Grund hat OPPO auf der Rückseite des Find X2 Pro zusätzlich einen unabhängigen Farbtemperatursensor platziert. Im Zusammenspiel mit einem sogenannten Super-Indexing-Algorithmus sorgt er auf Systemebene dafür, dass der Farb- und Weißabgleich immer konsistent wirkt – egal, welche der drei Kameras ihr gerade verwendet.

Wo wir gerade beim Zoomen sind. Die Bildqualität des hybriden Zehnfach-Telezooms hat im Test wirklich begeistert. Bei vielen Kameras ist es oft gar nicht so einfach, ein verwacklungsfreies Bild aufzunehmen, wenn man so weit in das Bild hineinzoomt. OPPO hat allerdings eine richtig gute optische Bildstabilisierung umgesetzt, die sowohl bei Fotos als auch bei Videos die Eigenbewegung wirksam kompensiert. Dazu trägt laut OPPO eine verbesserte Elektronik bei, die die Bewegungen des Smartphones mit der Gegenbewegung der Bildstabilisierung schnell und präzise abgleicht.

Videos mit HDR in Echtzeit

Kommen wir zur Videoabteilung. Viele Filmemacher kaufen sich ja gar keine eigene Videokamera mehr, weil sich mit einer DSLR oder spiegellosen Systemkamera ebenfalls Bewegtbilder aufnehmen lassen. OPPO hat im Find X2 Pro die Videofunktion nochmals derart aufgerüstet, dass ihr auch zu diesem Zweck die herkömmliche Kamera zuhause lassen könnt.

Konkret geht es um High Dynamic Range (HDR), also die Technik, die dafür sorgt, dass in dunklen und hellen Bildbereichen mehr Details zu erkennen sind. Bei Videos ist HDR noch komplexer zu realisieren als bei Fotos, weil man die Videospur im Normalfall ja nicht mehrfach nacheinander aufnehmen und im Bildprozessor hinterher übereinanderlegen kann – alles wäre verwischt und unscharf.

OPPO realisiert daher im Find X2 Pro ein Belichtungsverfahren, das HDR schon auf Pixelebene des Sensors in Echtzeit berechnet. Dazu hat OPPO sich mit Sony, dem Hersteller des Bildsensors, und Qualcomm, dem Hersteller der Rechenhardware im Find X2 Pro, zusammengetan. Der Schlüssel dazu ist die hohe Farbtiefe und feine Auflösung des IMX689-Bildsensors, der Videos mit 4K aufnehmen kann, und die Rechenstärke des Snapdragon-865-Prozessors.

Wenn ihr ein Live-HDR-Video aufnehmt, erkennt der Bildsensor das Szenario und wählt die entsprechende Belichtungsstrategie aus, um eine hohe Qualität und einen hohen Dynamikbereich zu gewährleisten. Seine 10-Bit-Farbtiefe enthält viermal mehr Graustufeninformationen als Sensoreinheiten mit herkömmlicher 8-Bit-Farbtiefe, was feinere und natürlichere Farbübergänge zur Folge hat. Dadurch sind erheblich mehr Helligkeitsdetails vorhanden, die die Rechenhardware am Ende in einer Videodatei aufbereiten kann.

Ganz neu: Nachtmodus für Videoaufnahmen

Ganz neu im Videobereich ist bei OPPO der ziemlich coole Ultraweitwinkel-Nachtmodus für Videos, gerade erst vorgestellt mit dem brandneuen Reno4 Pro. Für eine Kamera sind Nachtaufnahmen immer eine Herausforderung. Doch die 12-Megapixel-Videokamera des Reno4 Pro fängt mittels großformatigem Sony IMX708 Sensor Videoaufnahmen mit einem Breitbild-Seitenverhältnis von 16:9 und 1,4 µm Pixelgröße ein – und das auch unter schlechten Lichtbedingungen und sogar in tiefer Nacht. Mit ruhiger Hand und ganz ohne Stativ.

Über ein Jahr lang hat das Forschungsteam bei OPPO den Ultra-Nacht-Videoalgorithmus und den Laser-Autofokus bis ins kleinste Detail verfeinert. Das Ergebnis sind beeindruckende Nachtaufnahmen in Profi-Qualität mit einer Dynamik, die auch bei kaum vorhandenem Licht auf hohem Niveau bliebt und die Details solide abbildet. So lässt sich die Nacht ganz neu per Videodreh entdecken, zum Beispiel beim Schwenk über nächtliche Großstadt-, Natur- oder Sternenhimmelszenerien.

Drei Mikrofone halten Windgeräusche fern

Aber zurück zum OPPO Find X2 Pro: Ein überzeugendes Video steht und fällt nicht nur mit der Güte des Bildes. Die Tonqualität ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Aus diesem Grund verfügt das Find X2 Pro über drei statt der üblichen zwei Mikrofone, die jeweils an der Unterseite, der Oberseite und der Rückseite des Gehäuses angebracht sind. Mit ihnen lassen sich sehr wirksam Windgeräusche im Hintergrund ausblenden, während die Worte eurer „Stars“ vor der Kamera kristallklar zu verstehen sind. Daher braucht ihr zu diesem Zweck kein externes Mikrofon am Smartphone zu befestigen, wie es bei herkömmlichen Kameras üblich ist.

Ein drittes Mikrofon zu integrieren, klingt womöglich nach einem Detail. Für die Konstrukteure war das aber eine echte Herausforderung. Denn jedes bisschen Platz im und um das kompakte Gehäuse eines Smartphones ist verplant und „hart umkämpft“. Außerdem darf keine Öffnung den Wetterschutz des Find X2 Pro beeinträchtigen, das gemäß IP68 staub- und wasserdicht ist. Daher müssen die Konstrukteure immer noch genügend Raum für Abdichtungskomponenten berücksichtigen. Wenn ihr ganz genau hinschaut, erkennt ihr, wie sie diese Aufgabe gelöst haben. Das dritte Mikrofon findet nämlich nun neben der hinteren Hauptkamera Platz. Es ist als kleines Loch neben dem Blitzmodul erkennbar.

Fazit:

Großer Sensor mit guter Performance bei wenig Licht, actiontauglicher Autofokus, stabiler Telezoom und Videos mit Profi-Look und -Sound: Wenn ein Foto oder Video richtig gut werden soll, gab es lange Zeit gute Gründe, zu einer DSLR oder spiegellosen Systemkamera zu greifen. OPPO zeigt eindrucksvoll, dass das kein Naturgesetz, sondern viel mehr eine Frage der richtigen Technologie ist. Der Hersteller setzt schon lange Maßstäbe in der Smartphone-Fotografie und zeigt mit dem Find X2 Pro genuso wie mit dem neuen Reno4 Pro eindrucksvoll, was derzeit in diesem Bereich möglich ist. Das Fotografieren mit dem Top-Smartphone von OPPO macht Spaß und ermöglicht euch in einem kompakten Gehäuse Aufnahmen mit einer derart hochwertigen Bild- und Tonqualität, wie sie früher nur mit viel größeren und sperrigeren Kameras möglich war. Die neusten technischen Entwicklungen im Reno4 Pro weisen zudem darauf hin, dass es im Bereich Smartphone-Kameras durchaus einen Trend von Fotografie in Richtung Video gibt.

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