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Weber SmokeFire: Neue Pellet-Grill-Serie mit WLAN-Anbindung vorgestellt

Das für seine zahlreichen Grills bekannte Unternehmen Weber hat eine neue Grill-Familie namens SmokeFire vorgestellt, die mit Pellets heizt und per WLAN überwacht und gesteuert werden kann. So sollen vor allem langwierige Grill-Vorhaben komfortabler vonstattengehen, ohne dass ihr daneben stehen müsst oder alle paar Minuten nach dem Grillgut schaut – zumindest in der Theorie. Der Grill-Messias wird sich wohl kaum das Zepter aus der Hand nehmen lassen und dennoch sein „Handwerk“ beibehalten.

Der Pellet-Behälter befindet sich auf der Rückseite, andere Modelle platzieren diesen oft links oder rechts am Grill. Webers Lösung bietet zum einen mehr Platz für Pellets, lässt zum anderen aber auch die Schwerkraft für sich arbeiten, indem die Pellets mit der Zeit immer wieder nachrutschen können. Gute zehn Kilogramm Pellets passen da wohl rein. Des Weiteren setzt Weber bei den neuen SmokeFire-Grills nun auch seine beliebten Flavorizer-Bars (Aromaschienen) ein, die sonst bisher nur in den Gasgrills zu finden waren.

Die zugehörige Weber-Connect-App dient als Grill-Ratgeber, benachrichtigt, wenn das Grillgut fertig ist und zeigt die verbleibende Zeit an, die eventuell noch benötigt wird, um das Grillgut gar zu bekommen. Ihr sollt bis zu vier Fleisch-Thermometer in den SmokeFire-Grills nutzen können. Vor Anfang 2020 sollen die Geräte noch nicht in den Handel kommen, doch Amazon soll laut Engadget.com am Cyber Monday Vorbestellungen hierfür anbieten. SmokeFire-Grills gibt es in den Größen mit 60 und 90 Zentimetern Grillfläche. Die kleinere Version soll demnach 1.150 Dollar kosten, die große Variante 1.400 Dollar.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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14 Kommentare

  1. Hektisch in den Kalender gucken, nee ist ja gar nicht 1. April was soll dann der Mist? Das reiht sich bei mir nahtlos in die neuen Entwicklungen wie faltbaren Smartphones ein. Dinge die die Welt nicht braucht (aber komplizierter machen).

  2. Für einen Pellet Grill finde ich ihn gar nicht so teuer. Bisher muss ich nachts meist noch 1-2x raus. Wenn das entfällt hat er sich für mich schon gelohnt. 🙂

  3. Das ist nicht Grillen, das ist Kochen. Langweilig.

    • Tja, sehe ich auch so…. teure Lösung für Probleme anbieten die es nicht gibt. Macht Grillen nur komplizierter und teurer…. was kosten die obligatorischen Pellets?

  4. Pelletsmoken soll recht günstig im Unterhalt sein, sonst sehe ich bei dem Ding auch keine Vorteile. Ob man den ganzen WLAN-Schickimicki braucht, muss man für sich selbst entscheiden, ein besserer Koch oder Griller wird man dadurch nicht.
    Smoken ist eh so wie Bratkartoffeln machen. Geduld haben und nicht dauernd dran rumfummeln, dann wird’s am besten. 🙂

  5. consumatum est says:

    Habt ihr eigentlich schon von dem neuen Gardena System mit usb und w-lan gehört ?

    • Ich dachte das neue Drahtlos-Bewässerungssystem von Gardena soll mit Bluetooth funktionieren? Aber OK, W-Lan hat eine bessere Reichweite und einen besseren Durchsatz, das sollte dann nicht nur zum Blumengießen reichen sondern z.B. zum Füllen des Pools oder zum Waschen des Autos. Hoffentlich gibt es auch einen Drehstrom-Adapter dafür, das wäre mega!

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