Werbung: Watt satt: Darum kann OPPO Akkus so schnell laden

Anzeige / Werbung: Watt satt: Darum kann OPPO Akkus so schnell laden

Je schneller ihr einen Akku volltanken könnt, desto eher habt ihr wieder Spaß mit eurem Smartphone. Sobald energiehungrige 5G-Verbindungen zum Alltag gehören, wird das wichtiger denn je. Aber auch jetzt schon ist schnelles Aufladen Gold wert. Denn Akkus mit höherer Energiedichte sind noch nicht in Sicht. Und ein schön schlankes Smartphone-Gehäuse mit einem dickeren Akku auszubeulen, ist auch nicht gerade praktisch. Flash Charging, also buchstäblich blitzschnelles Aufladen, ist daher aktuell der effektivste Weg, damit euch euer Smartphone durch den Tag und darüber hinaus bringt. Ordentlich Tempo legt derzeit OPPO vor. Schon bald will der Hersteller Smartphones mit rekordmäßigen 125 Watt druckbetanken. Das ist fast doppelt so schnell wie jetzt. Dabei ist schon das derzeitige Ladeverfahren des Herstellers namens SuperVOOC 2.0 ganz weit vorn. So lädt es zum Beispiel das aktuelle Flaggschiff Find X2 Pro mit 65 Watt in nur 38 Minuten komplett auf. Damit handelt es sich um eine der schnellsten Ladetechnologien auf dem Markt. Wie gelingt OPPO das? Ich werfe für euch einen Blick hinter die Kulissen, zeige wie die Technik von heute so hohes Tempo vorlegt und warum sie auch in der nächsten Generation in der Branche Maßstäbe setzt.

Zu lahm: Warum OPPO einen eigenen Schnellladestandard startete
Früher war nicht alles besser, sondern vor allem langsamer vor allem was die Dauer der Aufladezeiten betrifft. Etwa seit dem Jahr 2012 werden Displays für Smartphones und Tablets eher größer als kleiner. Zusammen mit dem Wechsel von 3G auf 4G zog das mächtig am Akku. Zwar ließ sich mit höherer Akkukapazität der größere Energiehunger kompensieren. Doch die Folge waren lange Aufladezeiten. Ein Smartphone mit hoher Akkuleistung brauchte damals über drei Stunden bis es voll aufgeladen war. Das Gerät gleichzeitig zu benutzen, war keine gute Idee. Denn dadurch zog sich der Tankvorgang endlos in die Länge. Schließlich lag der damals übliche Ladestrom von 5V und 1,2A unter dem Stromverbrauch des Mobilgeräts selbst. Um das zu ändern, begann Zhang Jialiang, OPPOs Chef für Forschung und Entwicklung neuer Hardware, an einem schnelleren Ladeverfahren zu arbeiten.

Vom Homeoffice in eure Hosentasche
Zhang Jialiang wollte eine Alternative zu Quick Charge von Qualcomm entwickeln. Dieser Standard war zu dessen Start im Jahr 2013 in Sachen Schnellladen das Maß der Dinge. Aber weil Quick Charge die Spannung im USB-Netzteil erhöht, erwärmt sich das Smartphone schnell. Zhang Jialiang forschte zunächst in seiner Freizeit zwei Jahre lang an einer Lösung. Nach vielversprechenden Ergebnissen im Homeoffice holte er sein Team ins Boot.

In den Labors von OPPO finalisierten die Ingenieure ein Schnellladesystem, in dem Netzteil und USB-Kabel auch mit niedriger Spannung den Smartphone-Akku mit hohem Ladetempo versorgen. Die Ladeelektronik selbst verlagerten sie dabei vom Smartphone in das USB-Netzteil. Dadurch entsteht zwar im Netzadapter mehr Wärme. Aber dort lässt sie sich viel besser abführen als im schlanken Gehäuse eines Smartphones. Die Ladeeffizienz weiter zu erhöhen war und ist unser großes Ziel. Aber von Anfang an ist uns klar gewesen, dass die Sicherheit dabei an erster Stelle stehen muss, betont Zhang Jialiang.

Unter dem Namen VOOC fand die Technik erstmals im Jahr 2014 ihren Weg in ein Smartphone. Heute profitieren weltweit über 157 Millionen Nutzer davon. Und zwar nicht nur die, die ein Smartphone von OPPO verwenden. Weil der Hersteller das Verfahren an über 20 Marken lizenziert, ladet ihr euer Smartphone vielleicht mit der gleichen Technik, auch wenn nicht VOOC auf dem Netzteil steht.

Dreimal Schnellladen für jede Kategorie
Inzwischen gibt es drei Varianten der Ladetechnologie: Neben VOOC auch SuperVOOC und AirVOOC. Sie sind jeweils angepasst für unterschiedliche Gerätereihen und Einsatzzwecke. OPPO entwickelt VOOC stetig weiter und bringt damit die Akkus vor allem von erschwinglichen Geräten der oberen Mittelklasse auf Touren. Seit dem Jahr 2019 verkürzen die verbesserten Algorithmen von VOOC 3.0 und VOOC 4.0 beispielsweise die Aufladedauer in der Reno-Reihe und beim Find X2 Neo und Find X2 Lite.

Hingegen kommt in Oberklasse-Smartphones von OPPO seit dem Jahr 2016 die leistungsstärkere Variante SuperVOOC zum Einsatz. Außerdem lassen sich seit dem vergangenen Herbst ausgewählte Modelle mit AirVOOC kabellos aufladen. Ihr braucht dann also kein Kabel mehr mit dem USB-Anschluss des Smartphones zu verbinden. Stattdessen legt ihr das Gerät einfach auf eine induktive Ladeschale und ladet es aktuell mit bis zu 30 Watt schnell wieder auf – mit den induktiven 65W AirVOOC Ladestationen der nächsten Generation wird der Vorgang demnächst noch mehr an Tempo gewinnen.

Das Ladetempo von heute: Darum lädt das OPPO Find X2 Pro so schnell
Im Oppo Find X2 Pro sorgt das Schnelladesystem SuperVOOC 2.0 dafür, dass der Akku in extrem kurzer Zeit lädt und sich anschließend im Gebrauch nur langsam entlädt. Trotz der enormen Leistung von 65 Watt bleibt das erforderliche Netzteil kompakt. Was ist das Geheimnis dahinter? Vier Faktoren machen das SuperVOOC-System so leistungsstark und verlässlich: Robuste Batteriezellen, präzise arbeitende Algorithmen in der Ladesoftware, effiziente Chips in der Ladelektronik des Netzteils sowie ein spezielles Sicherheitsmanagement. Die Basis des Schnellladens bilden sogenannte Doppel-3C-Zellen im Akku des OPPO Find X2 Pro. Ihre Strombelastbarkeit ist doppelt so hoch wie bei traditionellen 1,5C-Zellen. Deshalb bleiben sie relativ kühl und bewahren ihre Langlebigkeit selbst dann, wenn sie hohe Ladeströme von bis zu 6,5A transportieren. Darüber hinaus reduziert der intelligente VCVT Tuning-Algorithmus Ladeverluste, weil er Netzspannung und Strom mit einer Präzision von bis zu 50 mAh anpasst und nicht wie üblich mit 100 mAh.

Zu den kompakten Maßen des 65-Watt-Netzteils trägt in der Ladeelektronik der Einsatz von Chips bei, die aus einem besonders leistungsfähigen Halbleitermaterial bestehen: Galliumnitrid (GaN). Sie schalten schneller und leiten Strom mit weniger Widerstand als herkömmliche Transistoren aus Silizium. Weil die 65-Watt-Netzteile damit effizienter arbeiten, brauchen sie kein nennenswert größeres Gehäuse als die vorherige Generation der 50-Watt-Netzteile.

Damit der Ladeprozess stets unter Kontrolle bleibt, setzt OPPO auf Management-Software, die unabhängig von der restlichen Smartphone-Software läuft. Selbst wenn sich das Betriebssystem des Smartphones mal aufhängt, bleibt die Software des Schnellladesystems davon unberührt. Sie läuft im Hintergrund weiter und sorgt dafür, dass Temperaturen, Spannungen und Stromstärke im Normbereich bleiben, wenn der Akku lädt.

Das Ladetempo von morgen: Was euch SuperVOOC und AirVOOC bald bieten
Die nächste Generation der Schnellladetechnik von OPPO steht bereits in den Startlöchern. Demnächst laden SuperVOOC-Netzteile mit 125 Watt einen 4000-mAh-Akku in fünf Minuten bis zu 41 Prozent und in 20 Minuten bei höchstmöglichem Tempo vollständig auf.

Möglich macht das ein umfassendes Upgrade der Hardware-Architektur. Dabei setzt OPPO dann auf Akkus mit den neusten Doppel-6C-Zellen. Das 125-Watt-Netzteil erhält einen noch leistungsfähigeren Mikro-Controller, in dem erneut moderne GaN-Steuerchips für eine flotte Datenschnittstelle sorgen. Dadurch lässt sich die Spannung auf beachtliche 20V bei einem Ladestrom von 6,25A erhöhen. Für maximale Sicherheit überwachen zehn zusätzliche Sensoren die Temperatur beim Laden.

Auch die induktiven AirVOOC-Ladestationen der nächsten Generation legen noch einen Zahn zu. Smartphones laden sie demnächst mit bis zu 65 Watt und damit so schnell, wie es derzeit nur mit den stärksten kabelgebundenen Netzteilen möglich ist. Ein 4000-mAh-Akku ist damit innerhalb von 30 Minuten bei höchster Geschwindigkeit komplett aufgeladen. Für die stärkere Druckbetankung sorgen neben speziellen Doppelspulen eine von OPPO selbst entwickelte Variante sogenannter Ladungspumpen. Sie erhöhen die Spannung und damit auch die Ladeleistung. Außerdem hat OPPO beim neuen AirVOOC-Verfahren die Frequenzinterferenzen reduziert, damit dem kabellosen Ladeprozess keine Störfrequenzen in die Quere kommen.

Geht es euch weniger um die maximal mögliche Leistung, als eher um möglichst kompaktes Schnellladezubehör, hat OPPO demnächst ebenfalls etwas Neues für euch in petto. Perfekt fürs Pendeln und Reisen ist ein SuperVOOC-Ladegerät mit 50 Watt im Mini-Format, das in eure Hemd- oder Jackentasche passt. Derart miniaturisieren kann OPPO das Schnellladenetzteil, weil der Hersteller auf die üblichen Elektrolytkondensatoren verzichtet und stattdessen auf Impulsladung setzt. Natürlich kommen auch wieder platzsparende Chips aus Galliumnitrid statt Silizium in der Ladeelektronik zum Einsatz.

Für den Fall, dass ihr unterwegs doch etwas mehr Power braucht, hat OPPO auf der Basis des 50-Watt-Geräts ein weiteres Reisenetzteil entwickelt, allerdings mit satten 110 Watt. Es ist mit einem Volumen von 35,76 cm³ nur so klein wie ein herkömmliches 18-Watt-Netzteil aber trotzdem um ein Vielfaches leistungsstärker.

Fazit
Schnelles Laden ist derzeit eine der wichtigsten Eigenschaften eines Smartphone. Denn ohne Akkupower nützt das beste Smartphone nichts. Weil aber Akkus vorerst nicht mehr Kapazität bei gleicher Größe bieten und sich im Gebrauch des Smartphones auch nicht wesentlich mehr Strom sparen lässt, sind kurze Ladepausen die aktuell sinnvollste Lösung. Mein Einblick in die Schnellladetechnik VOOC von OPPO zeigt recht eindrucksvoll, dass in diesem Bereich noch viel Potenzial zu heben ist. Durch bessere Ladeelektronik mit cleveren Algorithmen, modernen Steuerchips und verlustarmer Übertragung lässt sich in kürzerer Zeit mehr Energie in Akkus pumpen, ohne dass die Technik übermäßig warm wird oder verschleißt. OPPO setzt gerade diesbezüglich neue Maßstäbe. Ich bin gespannt, was da noch kommt.

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Der Gastautor ist ein toller Autor. Denn er ist das Alter Ego derjenigen, die hier ab und zu für frischen Wind sorgen. Unregelmäßig, oftmals nur 1x. Der Gastautor eben.

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