
Doch bevor ihr euch jetzt am Update versucht: auf der deutschen Vorwerk-Homepage für den VR200 wird weiterhin die Firmware 1.4.2.1 angeboten, während die aktuelle Version 2.1 über die österreichische Webseite von Vorwerk bezogen werden kann. Die Vorgehensweise ist simpel und gut auf der Webseite von Vorwerk beschrieben. Nachdem man die aktuelle Version geflasht hat und sich vergewissert hat, dass diese auch aktiv ist, geht es ans einrichten.
Im ersten Schritt baut der Vorwerk VR200 Saugroboter einen Hotspot auf, mit dem man sich verbindet. Ist dies erledigt, wird ihm über die App das zu nutzende WLAN beigebracht, mit dem er sich dann verbindet. Ist das erledigt, kann der Sauger direkt aus der App heraus angewiesen werden, seinen Frondienst aufzunehmen. Hat er dies erledigt, so meldet er euch dies auch in der App, die natürlich nicht nur für iOS zu haben ist, sondern auch per Android.
Feedback zum Sauger nach knapp zwei Jahren? Verrichtet weiter seinen Dienst, ABER: ist schon das zweite Gerät. Der erste schmiss einen Fehlercode aus, der nicht verifizierbar war, sodass er ausgetauscht wurde. Der zweite findet mittlerweile den Weg nicht mehr zur Station und hört dann irgendwo auf. Diesen Fehler behebt auch nicht die neue Firmware, sodass ich da die Analyse-Daten aus der Blackbox erst einmal an den Support eingeschickt habe. Kurios dabei: diesen Fehler hörte ich schon von einigen unserer Leser.
Das identische Modell, bei meinem Schwager im Einsatz, muss auch ausgetauscht werden – hier wird der Staubbehälter nicht mehr erkannt. Schon interessant: Wenn die Kiste läuft, macht sie – wie auch im Test beschrieben – eine gute Arbeit. Das Problem ist halt, dass ich beim VR 200 schon selber zwei Geräte mit Fehlern hatte und auch andere Besitzer kennen, die auch mit Problemen kämpf(t)en.