
Nun verkündet die FTC, dass man von Lenovo eine Vereinbarung vorgelegt bekommen habe, die aktuell zur Prüfung vorliegt. Diese beinhaltet unter anderem das Verbot für Lenovo, die Funktionsweise vorinstallierter Software falsch darzustellen oder aber jemals wieder eine Software zu installieren, die dieselben Absichten verfolgt wie einst die Adware von Superfish Inc. Außerdem müsse das Unternehmen erst die volle Zustimmung eines Kunden eingeholt haben, bevor solch eine Software überhaupt vorinstalliert werden dürfte. Allein das dürfte ein recht unüberwindbares Hindernis darstellen. Des Weiteren muss Lenovo für die nächsten 20 Jahre eine umfassende Sicherheitssoftware in seine Laptops integrieren, die sämtliche vorinstallierte Verbrauchersoftware überwacht.
As part of the settlement with the FTC, Lenovo is prohibited from misrepresenting any features of software preloaded on laptops that will inject advertising into consumers’ Internet browsing sessions or transmit sensitive consumer information to third parties. The company must also get consumers’ affirmative consent before pre-installing this type of software. In addition, the company is required for 20 years to implement a comprehensive software security program for most consumer software preloaded on its laptops. The security program will also be subject to third-party audits.
Für die nächsten 30 Tage (bis zum 05. Oktober 2017) soll die Öffentlichkeit noch über die Vereinbarung diskutieren dürfen bis die FTC dann endgültig darüber entscheidet, ob man dieser zustimmen sollte.