
Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen laut Pressemeldung gemeinsam in Deutschland graue Flecken ausmerzen. Insbesondere auf dem Land und entlang von Straßen gehe man mit vereinten Kräften ans Werk. Vor einem Jahr hatten Vodafone und Telekom vertraglich vereinbart, mehr als 3.000 graue Flecken zu erschließen. Mehr als 2.000 habe man bereits schließen können.
Graue Flecken sind Bereiche, in denen es zwar grundsätzlich Empfang gibt, letzterer aber mehr schlecht als recht ausfällt bzw. nur durch einen Anbieter abgedeckt wird. Beispielsweise kann es graue Flecken geben, in denen ihr zwar über die Telekom LTE erhaltet, als Vodafone-Kunden aber langsam herumkrebst bzw. im Funkloch versinkt. Mit Network Sharing können in diesen Gebieten dann jedoch Kunden des jeweils anderen Anbieters das Netz nutzen. Davon profitieren dann beide Anbieter bzw. deren Kunden.
Vodafone und Telekom öffnen deswegen jeweils eine gleiche Anzahl von Mobilfunk-Stationen auch für die Kunden des Kooperationspartners. Bis zum Sommer wollen Vodafone und die Telekom die vereinbarte Schließung der grauen Flecken vielerorts abschließen. Ein Schelm, wer nun denkt: „Schön, dann baut auch jeder der Partner selbst weniger aus, da man ja das Netz des anderen Anbieters mitbenutzen kann.“ So solle es laut Vodafone und Telekom nicht kommen. Der eigenständige Netzausbau der Unternehmen sei von der Vereinbarung nicht betroffen.
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