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Vodafone Smart Platinum 7: Eigenes Smartphone mit VR-Brille

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Vodafone bietet mit dem Smart Platinum 7 nun unter eigener Marke ein Smartphone mit Android 6.0.1 alias Marshmallow an. 399 Euro verlangt der Mobilfunkanbieter für das Gerät. Gefertigt wird das Smartphone offenbar von TCL, die man hierzulande vor allem für ihre Marke Alcatel kennt. Als technische Daten nennt Vodafone einen AMOLED-Bildschirm mit 5,5 Zoll Diagonale und 2.560 x 1.440 Pixeln als Auflösung, den Qualcomm Snapdragon 652 mit acht Kernen als SoC sowie 3 GByte RAM plus 32 GByte Speicherplatz. Letzterer ist nachträglich via microSD um bis zu 128 GByte erweiterbar.

Das Vodafone Smart Platinum 7 bietet die Schnittstellen LTE, Bluetooth 4.2, NFC, Wi-Fi 802.11 ac, GPS und Micro-USB. Für die Hauptkamera sind 16 und für die Frontkamera 8 Megapixel drin. Als Maße rückt Vodafone 154 x 76 x 7 mm bei einem Gewicht von 155 Gramm raus. Wer sich gleichzeitig vertraglich an Vodafone binden mag, zahlt statt einmalig 399 Euro einmal und danach monatlich 10 Euro für das Phone. Eine passende VR-Brille kostet 40 Euro.

Im September soll dann auch noch ein Tablet, das Vodafone Tab prime 7, mit 10,1 Zoll Diagonale, 1.920 x 1.200 Bildpunkten, Achtkern-SoC, 2 GByte RAM, Android 6.0.1, LTE und einem Akku mit 5.830 mAh folgen. Hier sind als Preis 200 Euro angedacht.

Wie man sieht, will auch Vodafone ein Stückchen vom VR-Kuchen abhaben. Preislich ist das Vodafone Smart Platinum 7 allerdings kein besonderer Knüller, wenn man bedenkt, dass es schon das LG G5 vor einigen Wochen kurzzeitig für knapp über 400 Euro gab. Auch konkurriert Vodafones Modell mit etwa dem OnePlus 3. Vermutlich findet das Smartphone daher vor allem bei Neukunden, die einen Vertrag abschließen, seine Abnehmer.

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