Vodafone CallYa Digital Light: Neuer Prepaid-Tarif gestartet

Vodafone hat einen neuen Tarif vorgestellt, hierbei handelt es sich um den CallYa Digital Light. CallYa Digital, aber noch einmal abgespeckt. Was steckt drin, was kostet er? Vodafone CallYa Digital Light bietet 7,5 GB Datenvolumen mit 4G, dazu gibt’s eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. 15 Euro alle 4 Wochen möchte Vodafone für das Paket CallYa Digital Light von den Kunden haben. Zugang zum 5G-Netz kann man nachbuchen, 2,99 Euro werden da pro Abrechnungszeitraum fällig. Als Vergleich: CallYa Digital kostet mit 15 GB Datenvolumen 20 Euro für 4 Wochen. Eine Informationsseite zum neuen Tarif hat Vodafone hier geschaltet.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. …wäre an sich ganz nett, aber vermutlich weiterhin ohne Wifi-Call!?
    Meine Frau ist von ihrem Callya ganz genervt, zuhause reicht der 4G-Empfang gerade noch so für Standby, dass die Anrufe im VoLTE beginnen und dann irgendwann abrupt enden, weil der Empfang doch zu schlecht ist.
    Sie ist kurz davor nach 20 Jahren Vodafone zu O2 zu wechseln…

  2. gibt es eine eSIM?

  3. Wir sind ebenfalls aufgrund des fehlenden WiFi Calls von Vodafone Prepaid zu Fraenk gewechselt und freuen uns nun über schnelle, glasklare Telefonverbindungen. Mit unverständlich warum Vodafone hier nichts unternimmt. Ist ja nicht so dass man ein teures Feature verschenkt, im Gegenteil, der Kunde springt mit seiner eigenen Infrastruktur ein wenn das Vodafone Netz überlastet oder nicht vorhanden ist.

    Auch über das 5G Netz kann man (momentan) nichts Gutes sagen. In München letztens bei meinem Kollegen einen Speedtest im 5G Netz gemacht: 50Mbit down und 25Mbit up bei 30ms Ping – das holt mir nicht die Butter vom Brot.

    • Generell lässt es sich feststellen, dass (zumindest für München und Bayern) seit einiger Zeit O2 das deutlich bessere Netz bietet, und zwar in allen Belangen, das war noch vor 4-5 Jahren anders, aber Vodafone scheint im Moment gerade zu schlafen…

    • Bei mir ist es genau umgekehrt, ich bin wegen Wifi Call von fraenk zurück nach CallYa gewechselt, da ich ständig Verbindungsabrüche in der Wohnung hatte. Ausserdem hatte ich bei Fraenk Probleme im Ausland mit nicht vorhandem Netzt (EU)

      • Für WiFi Call muss das eigene Wlan natürlich sehr gut verfügbar sein und wer beim Telefonieren gerne durch das komplette Haus, den Garten, die Garage etc. wandert wird wenig Freude damit haben. Aber man kann es ja ganz einfach im Smartphone deaktivieren!

        Zwecks Netz außerhalb der EU weiss man bei Fraenk natürlich vorher, das gibt es nicht. Und obwohl ich tatsächlich hin und wieder in der Weltgeschichte unterwegs bin habe ich es ehrlich gesagt auch nie vermisst. Selbst im hintersten Winkel der Welt gibt es mittlerweile Wlan und man kann mit WhatsApp und Co Kontakt halten und auch sehr gut telefonieren. Oder man holt sich gleich eine lokale SIM Karte, das macht bei längeren Aufenthalten ohnehin Sinn.

        • Deshalb schrieb ich ja EU dahinter und mein Wlan ist Top ich stand direkt neben dem Router. Und deaktivieren war sinnlos, da ja der D1 Empfang so schlecht war. Super Kommentar!

  4. SIMonmobile von Vodafone wäre mit 8GB für max. 11,99 aber günstiger.
    Ist kein Prepaid, aber ich mag kein Prepaid.

  5. Da würde ich eher zur Vodafone Tochter SimOn gehen. Da gibts 8GB für 8,99 wenn man von einem passenden Altanbieter kommt.

  6. Ein Witz im Vgl. zu fraenk.

  7. Gibt’s bei Fraenk eigentlich ne Möglichkeit ne Rechnung zu kriegen und dort nen Firmennamen zu hinterlegen?

    Beim SIMON Mobile habe ich es zumindest über die Hotline geschafft nen Firmennamen als zusätzliche Zeile in der Rechnung hinzuzufügen – dadurch auch für Firmen halbwegs sinnvoll nutzbar.

    • Fraenk ist nur für Privatleute. Steht so in den AGBs.

      • Ob sich der Tarif an Privatleute „richtet“ ist mir ziemlich egal, die Frage ist: GEHT es irgendwie?

        • Nein, da es illegal wäre.

          • AGBs sind kein Gesetz, insofern ist hier nichts illegal. Aber schön dass wir jetzt alle von Dir wissen dass Du auf einer gottverlassenen Straße nachts um 04:00 lieber 3 Minuten auf „Grün“ wartest als einfach über die rote Ampel zu gehen.

            • Interessant, wie Du andere Menschen gleich argumentativ in Schubladen „steckst“. Aber: Ich bin nachts um 4:00 Uhr einmal über eine rote Ampel mit dem Auto gefahren. Kein anderes Fahrzeug weit und breit. Kurz danach hatte ich die Polize hinter mir, die mich natürlich gestoppt hat. Glücklicherweise waren die Beamten freundlich und haben, nach ausgiebiger Belehrung, ein Auge zugedrückt. Viel Spaß also, wenn Du nachts um 4 über rote Ampeln gehst. An alle Anderen: Tut mir leid, das war Off-Topic.

            • Wer spricht von den AGBs? Lies mal die Steuergesetze, Kindchen…

              • a) Steuergesetze (bzw. Risiko und/oder (Mehr-)Aufwand bei der Steuererklärung)
                b) die AGB sind integrativer Bestandteil (in Wahrheit: Grundlage) des Vertrages („übereinstimmende(!) Willenserklärung (mindestens) zweier Parteien“). Und ja, es gibt Menschen, die halten vorsätzliche Täuschung des Vertragspartners bei Vertragsabschluss für „illegal“ man könnte da fast schon in Richtung Eingehungsbetrug denken.

                Dafür tritt „Gerald“ allerdings ganz schön forsch auf!

                • Steuergesetze erfordern – speziell bzgl. ausgewiesener MwSt – gewissen Formalitäten. Und genau deshalb frage ich ja ob ich es irgendwie hinkriegen könnte dort ne ordentliche Rechnung zu kriegen. AGBs sind dafür völlig irrelevant. Ob das Angebot dass die Firma nutzt „sich an Privatkunden richtet“ ist dem Finanzamt ja wohl völlig egal. Geringere Ausgaben für einen Tarif der sich „an Privatkunden richtet“ bedeutet für das Finanzamt eine MEHREINNAHME !

                  Bzgl. AGBs: Vieles was in AGBs steht hält vor Gericht nicht stand. Realistischerweise ist das schlimmste was passieren kann ne Kündigung, aber auch das wird nicht passieren wenn man den Anschluss nicht irgendwie komisch mißbraucht.

                  Eine Trennung in Privatkundenangebote und Firmenkundenangebote existiert einzig und allein um die größere Zahlungsbereitschaft der Firmenkunden abzuschöpfen („ist nicht so wichtig was es kostet, ist ja nicht mein Geld“). Wie man sowas auch noch enthusiastisch verteidigen kann mit Fake Argumenten erschließt sich mir nicht ganz.

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