VLC Media Player 2.5.1 erschienen

Der VLC Media Player macht nicht nur auf den Desktop-Betriebssystemen eine gute Figur und findet viele Nutzer, auch mobil setzen massig Anwender auf den kleinen Allesfresser in Sachen Multimedia. Alleine die Android-Version verzeichnet im Play Store von Google zwischen 100 und 500 Millionen Installationen. Nun ist die finale Version 2.5.1 erschienen, die einige Neuerungen mit sich bringt.

Dazu gehört unter anderem die Unterstützung für 360-Grad-Videos, die man auch schon in der Desktop-Version finden kann. Neu ist in der Version auch die Implementierung von Android Auto, eine dynamischere und Material-Design-angepasste Oberfläche, unter Android O der Bild-inBild-Modus, die DayNight-Modus-Integration, eine neue Suche sowie die Zusammenarbeit mit Google Now. In diesem Sinne: Fröhliches Ausprobieren oder Aktualisieren – je nachdem, ob ihr den VLC Media Player auf Android nutzt. Gehört bei mir immer mit dazu.

VLC for Android
VLC for Android
Entwickler: Videolabs
Preis: Kostenlos
  • VLC for Android Screenshot
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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Am Fire Stick überzeugt er mich leider nicht. Dabei suche ich schon so lange nach einem guten Video-Player (Kodi Alternative), der einfach nur Filme vom NAS (angenehme Navigation) abspielen kann (und dabei nicht mit Codecs und Features geizt wie zB Wiedergabegeschwindigkeit usw.) – hat wer Tipps?

  2. VLC Player ist ein Programm wo die Telekommunikationsunternehmen mit der Regierung zusammen arbeiten und ein auf einen falschen Download lenken können welcher finfisher enthält, das Teil würde ich ja nie wieder laden!

  3. Die Überschrift sollte heissen „VLC Media Player für Android 2.5.1 erschienen“. Der normale VLC Media Player ist erst bei 2.2.6

  4. @Walter

    Spar dir dein Geschwurbel für den NSL-Stammtisch!

    Alternativ darfst du uns die entsprechenden Stellen im Quellcode gerne aufzeigen. Immerhin liegt er ja offen.

  5. @goo
    Schau dir mal den Archos Video Player auf dem Fire TV an.

  6. Leicht Off-Topic, aber was ist eigentlich aus der seit gefühlten Jahren angekündigten Chromecast Unterstützung für den Desktop VLC geworden? Kommt das überhaupt noch?

  7. Herr Hauser says:

    Wenn man sich den VLC aus dubiosen unseriösen Quellen runterlädt, braucht man sich nicht wundern, wenn dort sonst was implentiert wurde.

    Ich lade die Desktop-Version für den PC immer von videolan.org runter. Sucht man nach vlc player gibt es bei Google meist als erstes vlc.de und die Url sperrt mein Eset gleich wenn ich diese versuche aufzurufen.

  8. @Erf:
    Ja, stimme dir zu, aber VLC für Android in der Headline, hätte vermutlich weniger Klicks erzeugt, da uninteressant für die meisten.
    VLC und auch Archos können/konnten (zumindest beim letzten Test), nicht auf den nativen Player meiner Android Boxen zugreifen, somit keine „echte“ HW Beschleunigung wie sie z.B. MX zur Verfügung stellt.

  9. @goo
    Das meine ich ja. Für eine Umleitung der Downloads auf Seiten des Providers (was öfter passiert als man gemeinhin glaubt) kann man wohl kaum den VLC-Player verantwortlich machen. Entsprechend dämlich ist der Kommentar von Walter und gehört zurecht in die Schwurbel-Ecke.

    Und auch wenn infizierte Versionen des VLC wohl auch in Deutschland gefunden wurden, heißt es nicht, dass hier deutsche Provider und staatliche Organisationen die Ursache sind. Wenn es so wäre, wären infizierte Versionen nämlich sehr viel verbreiteter – und Virenscanner erkennen die Infektionen eigentlich sehr zuverlässig.

    Meine Vermutung ist eher, dass die betroffenen Nutzer einen „freien“ DNS-Server oder fragwürdige VPN-Dienste genutzt haben, oder sich das Zeug bei einem Auslandsaufenthalt eingefangen haben.

    Im Übrigen kann man immer Opfer eine MitM-Attacke werden. Deswegen setzt man ja, wo immer es möglich ist, verschlüsselte Verbindungen ein und installiert sich auch keine AV-Suites, die den HTTPS-Datenstrom aufbrechen und mit eigenen, nachweislich schlechten Zertifikaten neu verschlüsseln.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, vergleicht den SHA-Hash des Downloads mit dem, den das Videolan-Team auf seiner Webseite veröffentlicht. So lässt sich eine kompromittierte Version sehr einfach ermitteln.

    Am Mac kann ich dazu „HashBox“ empfehlen, das es kostenlos über den Mac App-Store gibt und das MD4, MD5 SHA-1 und SHA-256 errechnet. Für Windows und inux gibt es vergleichbare Tools.
    Eine Hash-Kontrolle ist bei einem Download über einen mobilen App-Store natürlich nicht möglich, allerdings sollte die Verschlüsselung zum App Store sicher genug sein, dass man keine Malware untergeschoben bekommt.

  10. Auf unseren FireTVs läuft der „VEMU“ Player (Vemü?).
    Ist zwar nicht umsonst, aber eine sehr komfortable Lösung für unseren NAS.

  11. @goo Das Problem sind die ganze Doofnüsse, die Filme als MKV-Datei rippen. Eine MP4-Datei wird von allen mir bekannten Sticks klaglos als Stream abgespielt.

  12. @Ewald: Ja, die Chromecast-Unterstützung funktioniert auch schon. Ist aber bisher nur in der 3er Beta enthalten.

  13. Bei mir wird nur Version 2.0.6. nicht 2.1.5 im PlayStore und der Webseite als aktuelle Version angezeigt.

  14. bei mir ist es auch so, dass nur die Version 2.0.6 angezeigt wird.

  15. weiß jemand wo die Wiedergabelisten abgespeichert werden?

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