Vivo iQOO Neo: Gaming-Smartphone für den schmalen Geldbeutel vorgestellt


Vivo hat heute ein neues Smartphone seiner iQOO-Reihe vorgestellt. Diese richtet sich bekanntlich an den mobilen Gamer – iQOO steht dabei für ‚i quest on and on‘. Das neue iQOO Neo ist dabei aber auch etwas schwächer auf der Brust, als das im März vorgestellte Vivo iQOO, kann aber dennoch mit einer sehr guten Ausstattung zu einem entsprechend niedrigeren Preis aufwarten.

Ausgestattet ist das Vivo iQOO Neo mit einem 6,38 Zoll in der Diagonalen messenden AMOLED-Display. Die Auflösung beträgt 2.340x 1.080 Pixel, das Seitenverhältnis 19,5:9. Das Display wird auch gleich als Fingerabdruckscanner genutzt, jener ist hinter dem Display platziert, damit das Smartphone ohne breiteren Rahmen auskommt.

Die Rückseite ziert eine Triple-Cam, 12 + 8 + 2 Megapixel stehen mit verschiedenen Objektiven für Aufnahmen zur Verfügung. Die Selfie-Kamera vorne löst 12 Megapixel auf. Die Kameras weisen auch AI-Funktionen auf, das kennt man ja mittlerweile.

Dem eingesetzten Snapdragon 845 stehen je nach Variante 6 GB oder 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Speicher gibt es 64 GB oder 128 GB, sodass insgesamt vier Modelle des Smartphones zur Verfügung stehen.

Beim Akku lässt sich Vivo nicht lumpen, 4.500 mAh werden untergebracht. Geladen werden kann er mit 22,5 Watt, das geht also auf Wunsch flott vonstatten – 50 Prozent in 30 Minuten. Das Ganze passiert über einen USB-C-Anschluss.

In China kann das Smartphone dann auch ab heute bestellt werden. Wie es mit einer Verfügbarkeit andernorts aussieht, ist noch nicht bekannt. Electric Purple und Carbon Fiber Black stehen als Farben zur Verfügung. In China startet das Smartphone mit 6 GB RAM und 64 GB Speicher bei 1.798 Yuan, das entspricht umgerechnet ca. 230 Euro. Das große Modell mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher kostet umgerechnet rund 295 Euro. Das sind durchaus attraktive Preise, allerdings auch nicht 1:1 auf Europa übertragbar, sollte das iQOO Neo außerhalb Chinas angeboten werden.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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