
Ihr könnt also eben an einem Computer Lesezeichen erstellen oder Notizen basteln und dann an einem anderen PC nahtlos damit weiterarbeiten. Aktivieren könnt ihr die Synchronisation in Vivaldi in den Einstellungen bzw. der neuen Kategorie für eben „Sync“. Anschließend müsst ihr euch mit eurem Konto für Vivaldi.net einloggen – oder ein neues Konto anlegen. Nun wählt ihr nur noch aus, was ihr synchronisieren möchtet und da war es im Grunde fast. Es fehlt dann nur noch ein Passwort für die Verschlüsselung, denn Sicherheit muss natürlich sein.
Vivaldi setzt laut eigenen Aussagen auf die Sync-Engine aus dem Chromium-Quellcode. Jene wurde aber angepasst, um den Ansprüchen an Vivaldis Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu genügen. Vivaldi gibt außerdem zu Protokoll, dass man die verschlüsselten Daten selbst nicht lesen könne / wolle. Weitere Informationen zur Entwicklung der Funktion entnehmt ihr folgendem Video.
Vivaldi erhält mit der Synchronisation nun eine wichtige Komfortfunktion, an die wir alle uns wohl mittlerweile in unseren Browsern gewöhnt haben. Wie gesagt, habt ihr aktuell aber nur in der neuesten Snapshot-Version Zugriff darauf. Jene findet ihr ebenfalls unter diesem Link zum Herunterladen.
Danke Alex!