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Visa: 2-Prozent-Geld-zurück-Aktion für Einkäufe bis 25 Euro

Visa meldet sich mit einer neuen Geld-zurück-Aktion bei seinen Kunden, bei der ihr zwei Prozent der Zahlungen bis 25 Euro zurückerhalten könnt. Die Aktion läuft bis einschließlich 15. April dieses Jahres, pro Karte werden maximal 50 Euro zurückerstattet. Wo ihr auf der Welt währenddessen mit Visa einkauft, sei hierbei völlig irrelevant. Das Unternehmen verspricht zudem, dass die Rückerstattungen dann spätestens drei Wochen nach der entsprechenden Zahlung auf eurem verknüpften Konto eintreffen sollen.

  • Danke Thomas

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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64 Kommentare

  1. Na, dann schauen wir mal, ob das so endet wie MasterCard Priceless Specials oder diesmal wirklich gute IT-Dienstleister dran waren…

  2. Interessant wird das ganze mit den Curve-Start-Cashback Wochen. Da geht ihr dann via Curve ins Cashback und wenn die dann von eurer Visa abbuchen auch noch mal auf eurer Visa.

  3. Klappt das auch mit Apple Pay?

    • Gerade die FAQ gelesen: „Wenn Ihre Visa Karte in einer Bezahl-App oder bei einem Online-Bezahlsystem hinterlegt ist, gelten auch diese als qualifizierte Transaktionen.“

  4. Neben drei Unternehmen von VISA gehen die Daten an Publicis Pixelpark GmbH in Hamburg, Bright Blue Day Ltd. in UK und Adobe in den USA. Und zwar alle relevanten Daten: Vor-/Nachname, E-Mail-Adresse, Visa Kartennummer, Transaktionen innerhalb des Teilnahmezeitraums (Kaufdatum, -uhrzeit und -betrag).

    Das alles für ein jämmerliche Kröten.

  5. Robäächt says:

    Hat bei der Aktion im Oktober/November 2019 wunderbar funktioniert. Etwas umständlich zu verfolgen (Cashback gabs nach und nach in 60+ einzelnen Transaktionen von 2-50 Cent) aber es kam an.

  6. Bekommt man bei 26€ Umsatz gar nichts oder nur 0,50 Euro (2% von 25 Euro)

  7. Jochen F. says:

    Habt ihr mal einen Händler gefragt, was der an Visa abdrücken muss? 3%! Und sein Geld bekommt er erst am Monatsende.
    Je mehr mit Kreditkarten bezahlt wird, umso mehr müssen die Händler natürlich auf die Preise aufschlagen (Mischkalkulation). Am Ende zahlt ihr alle das selber!

    • Was würde ein Händler nur ohne Handlungskosten machen? Hmm, wahrscheinlich gar nicht mehr existieren.

    • Hast du dir mal angeschaut, wie viel die Bargeldeinzahlung (vor allem Muenzen) bei Banken fuer Händler kostet? Und die Bereitstellung von Muenzrollen, damit das Wechselgeld immer passt?
      Oder wie viel Schaden durch Falschgeld, irrtuemlich falsch ausgegebenes Wechselgeld, (Einbruch-)Diebstahl etc. entsteht?

      Und bei 3% Gebuehren sollte der Händler lieber mal seinen Anbieter wechseln.
      Bei Stripe gibt es fuer Online-Händler 1,4% + 0,25 Euro pro Transaktion. Offline-Händler zahlen in der Regel sogar noch geringere Kosten als Online-Händler.

    • Altes Kaufmann-Sprichwort: Und ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein!

      Immer dieses Gejammer über die Kosten die den „armen“ Händlern bei bargeldloser Bezahlung entstehen.

      • Wolfgang D. says:

        @Mr. T „Gejammer über die Kosten bei bargeldloser Bezahlung“

        In erster Linie will ich mein Geld für Hausbesuche sofort -> nur Bares ist Wahres. Gleich mit Rechnung auf den Tisch. Gerne auch Sofortüberweisung. Dann muss ich keine extra Geräte wie das Zahlungsterminal mit mir herumschleppen (und auch pflegen). Dazu keine Diskussionen über die Sicherheit des Terminals führen, bei Leuten, die ihre ausgefüllten Überweisungszettel noch in die Filiale tragen. Und Verträge mit dem Geld-Dienstleister, der wieder von meinem bisschen Geld noch was abhaben will, spare ich ebenso.

        Ich finde diese Bargeldlos-Propaganda ziemlich durchsichtig, um uns alle noch mehr zu kontrollieren, und dann sauber auszunehmen. Dabei ist Wahlfreiheit wichtig, wie man schon bei IOS und Android sieht. Sonst machen uns die Zahlungsmonopole nach belieben platt, Banken wechselt man im Geschäftsleben nicht mal so eben, wie ein Smombie. Aber das wissen Leute wie du bereits.

        • Wahlfreiheit, wie bei IOS und Android, ist doch bei den kartenbasierten, bargeldlosen Zahlungssystemen auch gegeben. Du hast die Wahl zwischen Visa, Mastercard, Amex, Diners und vielleicht noch einige mehr die nicht so geläufig sind.
          Wer den Begriff „Zahlungsmonopole“ in die Diskussion über bargeldlose Bezahlsysteme einwirft, der denkt dabei vermutlich in erster Linie an den RGW und die Zeiten des kalten Krieg.
          Der Spruch „Nur Bares ist Wahres“ gehört wohl auch eher der Vergangenheit an. Einige Kommentatoren haben ja die Kosten die entstehen wenn man Bargeld zur Bank bringt und die Risiken beim Bargeldhandling schon beschrieben. Immer wieder trifft man auch auf eine bisweilen unbegründete Angst vor irgendeiner Kontrolle.

          • Wolfgang D. says:

            @Mr. T „gehört wohl auch eher der Vergangenheit an“
            Solche Pseudoargumente outen Verkaufsadroiden und andere Werbefuzzis. Danke.

        • Jürgen Malberg says:

          Die Leute die auf Barzahlung bestehen haben meistens eher die Steueroptimierung im Hinterkopf.

        • RegularReader says:

          „Bares“ ist nur Papier. Es ist nicht mehr und weniger wert als das digitale Geld auf dem Konto.
          Wer keine zeitgemäße Zahlungsmethode anbietet bekommt von mir dann halt kein Geld, gibt genug Mitbewerber die nicht stehen geblieben sind.

    • Nach meinen Infos betragen die üblichen Kosten für den Händler nur 0,3%. Die 30 Cent Aufschlag bei 100 Euro sind mir eine bequeme elektronische Zahlung zB per Google Play wert.

    • @Jochen F. Das stimmt so nicht. Ich zahle für jede Transaktion 1,9 % Gebühr und kann mein Geld wahlweise täglich, wöchentlich oder monatlich auszahlen lassen… Da ich momentan noch relativ wenig Umsätze mache, habe ich einen Vertrag ohne monatliche Gebühr gewählt. Würde ich mehr Umsetzen, bekäme ich noch deutlich bessere Konditionen und könnte auch eine Flatrate auswählen, die alle Zahlungen im Grundpreis inkludiert hätte. Auf Bargeld verzichte ich sogar ganz, da mich die Bargeldentsorgung deutlich mehr kosten würde und zudem einen höheren Aufwand bedeutet! Ich kann dieses Geheule meiner Händlerkollegen nicht mehr hören, der einzige Grund warum man bei Kartenzahlungen weniger verdient ist, dass man da alles ordentlich versteuern muss…

      • Exakt so sieht es aus!
        Bargeldlose Zahlungen sind für den Händler immer günstiger als Zahlungen mit Bargeld, wenn man alle Kosten berücksichtigt.

        • Wolfgang D. says:

          @elknipso
          Mal als Sammelantwort: Zum einen finde ich es witzig, wie einem immer wieder von euch diese Diskussion aufgenötigt wird, wenn man schlicht die Wahlmöglichkeit haben möchte.

          Zum anderen, wenn wieder die üblichen und längst widerlegten Scheinargumente von Kosten, Unterstellungen wie Schwarzarbeit, und „ist doch viel einfacher!!!1elf“ kommen, weiss man, es handelt sich bei euch schlicht um Verkaufdroiden oder Schlimmerem, wie Leuten mit Kontrollzwängen, oder die ihre Ansicht der Welt allen anderen aufdrücken müssen. Fangirlz im Finanzsektor sozusagen, LOL.

          Schöne Woche noch!

          • Es ist schon amüsant zu lesen wie man bei nüchternen und nachprüfbaren Fakten auf derartige Unterstellungen kommen kann.

            Wie schon mal an anderer Stelle erwähnt, niemand will Dir die Möglichkeit einer Bargeld Zahlung weg nehmen. Das wäre auch gesellschaftlich nicht wünschenswert.

            Es ändert aber dennoch nichts an der Faktenlage. Und ganz ehrlich, wer in einer Diskussion ernsthaft abstreitet, dass z.B. in der Gastronomie häufig systemmatischer Steuerbetrug begangen wird, den kann man in so einer Diskussion nicht ernst nehmen.

            • Jochen F. says:

              @elknipso: Hast du für den Steuerbetrug irgendwelche Belege? Ich kenne kein Restaurant, wo die Bestellung heutzutage nicht per App aufgenommen und hinterher abgerechnet wird. Meist gibt es sogar einen gedruckten Beleg dazu. Wo da manipuliert werden soll ist mir schleierhaft. Aber behaupten kann man sowas ja mal eben ganz schnell. Prüft ja keiner nach. Fakenews.

              • Ich kenne zum einen einige Gastronomen und zudem einige die in dem Bereich arbeiten. Glaube mir, das ist absoluter Standard, gerade in kleineren Inhaber geführten Restaurants.

                Da wirst Du auch so schnell keine modernen Geräte sehen, hier wird auf den Zettel geschrieben was der Gast will, und auf dem Bitburger Block kommt dann die „Rechnung“.

                In großen Ketten bei denen alles modern per App aufgenommen wird ist Betrug natürlich schwieriger, aber bei weitem auch nicht unmöglich.

                • Jochen F. says:

                  @elknipso: Du hast offenbar wenig Ahnung davon, wie das Finanzamt arbeitet und uns überwacht. Die wissen alles! Wenn dein Gastronom seine Einkäufe nicht ebenfalls „schwarz“ tätigt (z.B. am Wochenmarkt bar einkauft), dann kennt das Finanzamt seine Einkäufe und kann anhand dessen seinen Umsatz abschätzen. Selbst bei einer Pommesbude! Glaub mir, da geht so gut wie nix schwarz. Und wenn er es wirklich drauf anlegt, dann akzeptiert er eben keine Kartenzahlung. So einfach ist das. DU als Kartenzahler wirst jedenfalls keine Steuerhinterziehung verhindern. Das ist doch nur ein vorgeschobenes Scheinargument.

                  • @Jochen
                    Ich kann Dir sagen wie es in der Praxis gelebt wird, was ich so mitbekomme, gerade wie erwähnt bei kleineren Inhaber geführten Restaurants die keiner Kette (mit entsprechender IT) anhängen. Da läuft einiges an der Kasse vorbei.
                    Wie das nun im Detail zum Beispiel auf der Einkaufsseite verschleiert wird kenne ich nur ein paar Möglichkeiten, aber da gibt es sicher auch noch mehr Tricks die ich nicht kenne. Aber das ist wie gesagt natürlich nicht in Restaurants möglich bei denen richtig große Umsätze laufen, da hängt in der Regel dann auch die entspreche IT Infrastruktur hintendran und dann wird es schwierig.

                    Zum zweiten Punkt da haben wir vielleicht etwas aneinander vorbei geredet. Ich bevorzuge Kartenzahlung nicht weil ich damit Steuerhinterziehung in Restaurants vermeiden möchte, sondern schlicht weil es deutlich komfortabler für mich ist im Vergleich zu einer Barzahlung.

      • Jochen F. says:

        Der Fahrradhändler meines Vertrauens ist da völlig anderer Meinung. Und nein, der macht da sicher keine Schwarzgeschäfte. Das ist ein altes Märchen und funktioniert heute schon lange nicht mehr. Anhand der Einkäufe kann das Finanzamt je nach Branche sehr genau bestimmen wieviel Umsatz dabei rauskommen muss. Da geht nix mehr am Finanzamt vorbei! Hört auf solche Märchen zu verbreiten!

        • Wenn ich als Gastronom einen Teil des Alkohols und Kaffees (damit wird am meisten verdient) bei Aldi einkaufe und auf die Erstattung der Steuern verzichte, kann ich das Zeug im Laden ausschenken ohne dass es im Wareneingangsbuch auftaucht. Ein Teil wird beim offiziellen Lieferanten und über die Bücher bestellt, der Rest kommt aus dem Supermarkt. So kann man locker 10-30 % Umsatzes am Finanzamt vorbei schleusen.

        • Genau ist es @Jochen F. Oder warte mal. Wieso hat das Finanzamt die Bon-Pflicht eingeführt? Vielleicht weil es doch passiert? Einfach die Ware woanders einkaufen, über ein anderes Konto, der Verkauf wird nicht in der Kasse registriert und schon ist der Verdienst höher!

  8. Geht das auch mit der amazon lbb visa? Dann kriegt man ja dort 2,5% insgesamt, bis die Auszahlung erreicht ist.

    • @Lars
      Ich konnte die Amazon LBB Visa problemlos registrieren.

    • Wolfgang D. says:

      @Lars
      Ja, die Registrierung für Amazon LBB und ING hat mit verschiedenen Mailadressen einwandfrei geklappt. Apple Pay und dort hinterlegte VISA (ING, z.B.) gilt auch für das Cashback, LBB geht dafür leider nicht.

  9. Geht nicht..

    „Bitte geben Sie Ihre korrekte Kreditkartennummer an. Beachten Sie, dass wir bei dieser Aktion nur Visa-Karten einer deutschen Bank akzeptieren und dass jegliche Art von Prepaid-Karten bei der Aktion ausgeschlossen ist.“

    Ich behaupte mal, dass ich bei dreimaligem Versuch korrekt getippt habe und das die DKB eine deutsche Bank ist.

    • Kann es sein das die DKB Visa eine Debit- und keine Credit-Card ist und man deshalb nicht teilnehmen kann? Das wäre dann bei der ING Visa und anderen Visa-Karten die als Debit-Card deklariert sind auch so.

    • Silberknie says:

      Ja meine DKB VISA Card funktioniert, habe auch schon 2 € gespart seit dem 3.März…

    • Bin auch bei der DKB und meine Visa von denen wurde akzeptiert, schon vor 2 Tagen gemacht. Die DKB macht ja sogar „Werbung“ für diese Aktion im Onlinebanking.

    • pubmaster says:

      Es ging bei mir zuerst auch nicht. Habe eine Email-Adresse mit einer Namens-Erweiterung angegeben um Spam zu erkennen (***+visa@me.com). Danach kam dann die Fehlermeldung zur flaschen Visa Kartennummern. Nach Änderung der Email-Adress ohne „+“-Erweiterung at es dann funktioniert.

      • Wolfgang D. says:

        @pubmaster „ohne „+“-Erweiterung“

        Beschwer dich bitte bei Google & Co für die stillschweigende Einführung und Nutzung von solchen Zeichen im local part von Mailadressen. Nach dem entsprechenden RFC sind die zu meinem Erstaunen zwar gültig, aber etliche schlechte Parser (Prüfalgorithmen) und manche gängige Server/Mailclients mögen die nicht. Weshalb man sich als normaler Nutzer auf a-z 0-9 .-_ ohne Umlaute beschränkt.

        • Ich nutze diese + Erweiterung auch. Meistens geht’s u.a. Auch bei der DKB. DHL kommt z.B. Nicht damit klar. Bei Visa hatte ich es gar nicht probiert. Gerade bei Banken macht diese Erweiterung Sinn. Denn kommt eine Spammail ohne diese Erweiterung, weiss ich dass sie nicht von meiner Bank ist. Zusätzlich weiss man noch wo die Adresse verschütt gegangen ist, wenn mal eine Spammail mit Erweiterung kommt. Das kam aber bisher nich nicht vor bei mir.

          • Wolfgang D. says:

            @Marco N „wenn mal eine Spammail mit Erweiterung kommt“

            Ja, für solche Zwecke wollte ich das auch mal nutzen.
            Hatte nur nicht geklappt, weil eben etliche Mailanbieter das Anlegen solcher Mailadressen erst gar nicht zulassen, und auf der anderen Seite die Unternehmen so gestaltete Adressen erst gar nicht annehmen. Scheinen wohl nur Google und Apple so zu handhaben, ich probier jetzt nicht regelmäßig alle durch.

            Ich habe das K(leinste)G(emeinsame)V(ielfache) beschrieben, weil Nicht-Techies sonst regelmäßig in eine Falle laufen. Wie man ja gesehen hat.

            • Also mein Mailanbieter unterstützt das und das usw weder Google noch Apple. Ich bin bei Mailbox.org. Auch gmx unterstützt das, soweit ich weiss. Von Anbieterseite hast du Recht, aber meiner Erfahrung nach unterstützen das etwa 80%, zumindest der größeren Anbieter. Ein paar Ausnahmen habe ich ja schon genannt. Und wer es nicht unterstützt, merkt man normalerweise schon bei der Registrierung.

              • Was habe ich da für ein Quatsch geschrieben? Blöde Autokorrektur. „und das ist weder Google noch Apple“ sollte das heißen. Früher konnte ich hier auch editieren, ist das nur bei mir nicht mehr möglich?

            • Für solche Aktionen kann ich Yahoo empfehlen. Dort kann man sich für jede E-Mail Adresse bis zu 500 (!) weitere Wegwerf-Adressen einrichten, die völlig unabhängig von der eigentlichen Adresse sind. Meine Yahoo-Adresse ist donald.duck@yahoo.com und meine Wegwerf-Adressen beginnen alle mit bugsbunny-. Für die Visa-Aktion könnte man dann z.B. bugsbunny-dkbvisa@yahoo.com, bugsbunny-INGvisa@yahoo.com und bugsbunny-cobavisa@yahoo.com einrichten und hinterher wieder löschen. Vielleicht kann @caschy oder jemand anderes aus der Redaktion mal einen Beitrag darüber schreiben.

      • Danke für den Tipp… ohne ***+visa@*** gehts dann auch bei mir 😀

  10. Um die 50 € zu kommen muss ich also innerhalb der nächsten ca. 25 Tage im Durchschnitt jeden Tag zweimal etwas für 25 € mit Visa bezahlen. Oha!

  11. Bei vielen, die mit Karte zahlen, wird ohnehin schon etliches über die Visa laufen. Da kann man das hier doch zusätzlich noch mitnehmen.

  12. @Malawe: Laut der Teilnahmebedingungen bekommst du ab einem VISA Zahlbetrag von 25,01 Euro aufwärts gar nichts – nur für Zahlungen bis 25,00 Euro. VISA geht es sicher darum, auch Kleinbetragszahlungen mit der Karte zu pushen.

    Meine Anmerkung: Im Anmeldebereich zu der Aktion steht, dass die Auszahlungen auf das mit VISA verknüpfte Konto erfolgen. Nun ist in dem kompakten Anmeldeprozess keine Angabe eines verknüpften Kontos gefordert. Meine ING VISA habe ich angegeben, scheint akzeptiert und ist ‚zwangsweise‘ mit meinem ING Giro verknüpft.

    Ich habe aber noch eine weitere Karte bei der Targobank, aber dort kein Girokonto. Und die Targobank kennt auch meine Bankverbindung nicht, da ich nach jeder monatl. Abrechnung selbst entscheide, wieviel ich auf das dortige Kartenkonto überweisen möchte – und auch von welchem Girokonto ich die Überweisung vornehme. Also ginge das ja scheinbar nicht, weil eine Verknüpfung von Karte und Girokonto fehlt, oder?

    • Vermutlich erfolgt die „Rückzahlung“ als Gutschrift, so als würdest du etwas über Kreditkarte bestellen und retournieren. Da wird die Bankverbindung nicht notwendig sein.

      • Die Gutschriften werden auf der Kreditkarten Abrechnung einfach als positive Buchungen vermerkt, und mindern damit die Summe die von Deinem Konto abgebucht wird bei der Abrechnung.

  13. @Malawe + elknipso: Danke euch für die Ideen! So wäre es ja dann nachvollziehbar möglich.

  14. Das bedeutet wohl, dass zu wenig Leute ihre VISA-Karte für Kleinbeträge nutzen. Da es im Kapitalismus nichts zu verschenken gibt spekuliert man wohl darauf, dass nach dem 2%-Bonus ein bestimmter Teil der Menschen darauf konditioniert ist, weiterhin die Karte für Kleinbeträge zu nutzen und damit Mehreinnahmen durch die Gebühren erreicht. Wer nicht aufpasst, zahlt also hinterher drauf.

    • Das Dumme ist, die Leute merken gar nicht wie alles durch die Gebühren teurer wird, weil das schleichend geschieht. Die Händler machen ja keine unterschiedlichen Preise für Bar- und Kreditkartenzahler, sondern haben eine Mischkalkulation. Je höher der Anteil Kreditkartenzahler wird, umso mehr werden die Preise für alle steigen. Ein Bekannter kauft nur noch in Läden wo er mit Applepay zahlen kann, er sagt, ihm sei das egal wenn dadurch die Preise steigen. Blöd für die Leute, denen das nicht egal ist.

      • Wolfgang D. says:

        @Jochen „die Leute merken gar nicht“

        Das ist ja der Plan, genau wie bei Payback oder der Brotkarte, dass die anderen „ohne“, meine eigene Vergünstigung über die insgesamt erhöhten Preise finanzieren. Zum Datensammeln für Drittunternehmen, oder als Mittel der Kundenbindung.
        Ich wünsche mir bei meinem Bäcker jedesmal, er möge doch direkt die 0,3€ abziehen statt dass ich mit der Karte die Stempel sammeln muss.

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