Virtuelle Desktops unter Windows

Ich weiss ja nicht. Ich selber kann mich irgendwie nicht an virtuelle Desktops gewöhnen. Bislang bin ich immer ohne sie ausgekommen. Der gemeine Mac-Benutzer hat ja Spaces an Board. Unter Windows fehlt standardmäßig die Unterstützung für virtuelle Desktops, diese lässt sich aber ratz fatz nachrüsten.

Ich habe mir in der Vergangenheit zwar schon ziemlich viel Freeware bezüglich virtueller Desktops unter Windows ausprobiert und verbloggt (Dexpot & co), muss aber einer Mircosoft-eigenen Lösung den „Daumen nach oben“ geben. Desktops ist vor zwei Wochen in einer neuen Version erschienen. 60 Kilobyte klein und macht was es soll 😉 Nutzt ihr virtuelle Desktops?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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60 Kommentare

  1. Wenn ich unter Linux arbeite dann nutze ich die auch. Unter Windows habe ich bis jetzt noch nie eine Software gefunden die es schön geschmeidig aussehen lässt. Mal sehen wie sich „Desktops“ macht

  2. Datt soll ja nicht geschmeidig aussehen sondern funzen 😉

  3. „Mircosoft-eigenen Lösung“
    wohl eher zufällig seitens MS dazugekauft.
    Ich hab auch schon öfters probiert Gefallen an mehreren Desktops zu finden, aber es haut einfach nicht hin. Ein VD mag in Extremsituationen vielleicht sogar mal hilfreich sein, aber im alltag(99%) hindert es es mich eher bei der Arbeit als das es nützlich ist, denn man muss immer im Hinterkopf behlaten wo was läuft und hat nicht alles auf einen Blick, also eben genau das was ein Desktop machen sollte.

  4. Mir reicht bisher ein Desktop aus.

  5. Seit ich MacUser bin, nutze ich Spaces, allerdings nur mit zwei Stück. Ich finde das schon ausgesprochen praktisch, vor allem aufm Notebook, wo der Platz aufm Schirm doch begrenzt ist. Am 24 Zöller brauchts es nicht wirklich finde ich…

    Unter Windows habe ich es nie verwendet, ausser mit zwei Monitoren.

  6. Ich hab mich genau wie caschy nie wirklich mit virtuellen Desktops anfreunden können – brauch ich einfach nicht.
    Was man mit den großen Widescreen Monitoren mittlerweile immer wieder mal brauchen könnte, dass seinen Desktop in zwei Hälften teilen kann und man dann in jeder Hälfte Fenster maximieren kann (quasi wie im 2 Monitor Betrieb, nur auf einem Monitor). Gibts sowas? (ja, ich weiß, dass man bei Win 7 Fenster rechts und links andocken kann…)

  7. @hoschi: Jo, die SysInternals
    @norbert: ich würde sagen: ausgereift 😉

  8. @caschy
    Naja, ich hab ein paar Programme ausprobiert die eben versucht haben es mit Übergängen spannender zu gestalten und das sah sehr primitiv aus. Bei „Desktops“ gibt es gar keine Übergänge / Effekte und das ist dementsprechend auch besser. So macht das Ding wirklich was es soll und gut is.

    Übrigens, mir persönlich ist es schon sehr wichtig dass Effekte wie Übergänge (wenn enthalten) auch sauber laufen. Ich bin ein sehr visuell fixierter Mensch und wenn etwas „optisch-abgehackt“ aussieht dann verzichte ich besser darauf. Für mich definitiv ein Kriterium!
    Da lobe ich mir Compiz

  9. dank zweier bildschirme habe ich für sowas überhaupt kein bedürfnis.
    was ich (am laptop oder auf arbeit) bräuchte wären keine virtuellen desktops sondern immer ein zweiter bildschirm 😉

  10. Hab vor längerer Zeit eine Weile VirtuaWin benutzt (http://virtuawin.sourceforge.net). Das war das einzige Virtual Desktop Tool an das ich mich wenigtens halbwegs gewöhnen konnte, da die Möglichkeit besteht die Desktops per Maus zu wechseln… also mit Maus an Rand, schwupps nächster Desktop. Per Hotkeys wechseln war mir zu mühselig 🙂

    Irgendwann aber auch VirtuaWin wieder entsorgt, da ich die anderen Desktops nich wirklich brauchte/nutzte. VirtuaWin selbst funktionierte 1A.

  11. Ich nutze seit 2 Jahren Dexpot produktiv @work. Ist recht praktisch und ich bin zufrieden.

    Kommt ein Kollege und will was -> auf leeren Desktop wechseln. Outlook liegt auch immer auf nem eigenen. Privat nutze ich es aber nicht, da hab ich keinen Usecase für.

  12. Mir reicht auch ein Desktop aus – am 24-Zöller wie auch am 10″-Netbook. Das einzige was ich raufgemacht habe ist Stardock Fences, damit es etwas geordneter aussieht.

    @bierfreund
    http://www.aerosnap.de/

  13. Kommt bei mir darauf an. Auf dem Mac mag ich Spaces nicht mehr missen, auf Windows sind bislang alle Programme dazu einfach von der Handhabung zu umständlich.
    Wenn es wie auf dem Mac funktioniert, sofort. Für nicht Mac Kenner: Mausbewegung in eine Bildschirmecke (zumindest bei mir so eingestellt) und schon erhalte ich alle Desktops in der Übersicht. Und dort kann ich jedes Fenster per Drag&Drop auf einen anderen Desktop bringen. Aber vielleicht kennt jemand dazu ja ein Programm was diese beiden Dinge auch kann. Dexpot kann es nicht.

  14. Da ich hauptsächlich mit Linux (Ubuntu) arbeite, habe ich mich voll dran gewöhnt. Da integriert sich alles schön, ich hab auch eine kleine Übersicht aller Desktops in der Ecke. Läuft mit Tastatur und Maus. Und als graphische Spielerei hab ich das ganze mit Compiz auf nen Würfel gelegt und ein Aquarium in die Mitte gesetzt: http://screenshotblog.com/?v=bildschirm.png
    Läuft flüssig. Stört mich auch nicht beim Arbeiten. Nur die, die mir über die Schulter gucken 😉

    Unter Windows werde ich mich demnächst nach einer guten Alternative umschauen. Das oben erwähnte Desktops wird es aber nicht sein, da ich da bis jetzt keine Möglichkeit gefunden habe, Fenster zwischen den Desktops hin und her zu schieben.

  15. Das Programm haben wie ne zeit lang in der Schule benutz um sachen vor unseren Lehren zu verstecken, sei es Browser (Browsergames usw.) oder Chats (ICQ/MSN usw.)
    sehr nutzlich ^^

    LG
    L0rdShrek

  16. Naja, das Tool ist eher untauglich. Die Screenumschaltung dauert spürbare Zeit, alle anderen Desktops außer dem Hauptdesktop können das Aero-Aussehen nicht nutzen, und Hotkeys in der Art von Win+Alt+1 gehen nicht, weil Win+Ziffer bereits reserviert ist unter Windows. Dass dann auch Kombination mit einer weiteren Modifiertaste nicht laufen, ist nicht gut durchdacht. Man sollte meinen, dass Microsoft das Tool auch wirklich weiterentwickelt und an Windows 7 anpasst. Dazu hätten sie es aber selbst mal testen müssen. Eine Minute hätte gereicht.

  17. Also mein Hauptproblem ist, das launchy nur auf dem hauptdesktop geht 🙁

  18. Wozu so eine Software – ich nutze 2 TFT’s das ist allemal besser als diese Umschalterei …

  19. JürgenHugo says:

    Für mich is das auch nix, ich wollts aber mal probieren – bis ich das hier gelesen hab:

    „The recommended way to exit Desktops is therefore to logoff.“

    Naja…ich kann natürlich meine Schreibtischlampe auch ausschalten, ohne einen Schalter. Zieh ich halt immer den Stecker raus… :mrgreen:

  20. Früher habn ich einigemale mit solchen Sachen beholfen, aber nie das richtige in die Hand bekommen. Die Lösung scheint mir aber praktikabel.

  21. Also ich habe auch schon x Lösungen ausprobiert und alle wieder verworfen. Kurzum, das einzige was für mich Sinn machen würde, wäre wenn ich den virtuellen Desktops reale, unterschiedliche Ordner zuweisen könnte (die dann als Desktop angezeigt werden). Das wäre klasse. Dafür habe ich aber noch kein Programm gefunden.

  22. Mir gehts da wie dir. Ich kann mit den virtuellen Desktops auch nichts anfangen. Ich hab zwei echte Monitore und die reichen mir (meist).

  23. also caschy mir geht’s da ein bisschen so wie dir. ich konnte mich bisher noch nicht so richtig unter windows an den umgang mit desktop-virtualisierungssoftware gewöhnen. microsoft desktops ist aber meiner meinung nach auf jeden fall ne gute methode. mal schaun ob ich mich auch unter windows daran gewöhnen werde.

    was ich mich frage: warum hat microsoft die virtuellen desktops eigentlich nicht einfach in windows 7 integriert? das wird wohl eine unbeantwortete frage bleiben.

  24. Nutze mit zwei Bildschirmen zehn virtuelle Desktops mit VirtuaWin unter Windows 7 bzw. fluxbox unter Debian. Möchte ich nicht mehr missen 🙂

    Ich sehe den riesigen Vorteil von virtuellen Desktops in der sauberen Trennung verschiedener Arbeitsumgebungen. So lässt sich surfen, chatten und social networken mit nur einem HotKey von programmieren, arbeiten, lesen, teXen oder was auch immer trennen. Man spart sich das hin-und-her minimieren und maximieren genau so wie das rumschieben von irgendwelchen Fenstern.

    Man könnte natürlich auch zwischen den vielen geöffneten Fenstern Alt-Tabben, finde ich persönlich aber um Größenordnungen mühsamer. Und zum Thema „merken“: Ich merke mir nicht, welche Anwendung gerade auf welchem Desktop läuft, sondern viel eher, was ich gerade auf welchem Desktop mache. Man spart sich dadurch jegliche Alt-Tab Orgien oder Taskleisten Staubsaugerei. 🙂

  25. 3lektrolurch says:

    Gleich mal ausprobiert. Im Taskmanager werden 4 Prozesse mit explorer.exe angezeigt. Jeder einzelne betreibt wohl seinen Desktop. Shortcuts, Taskmanager und Trayicons spielen sich aber nur im ersten Desktop ab.
    Was mir vlt. fehlt wäre eine Möglichkeit festzulegen welche Programme in der Taskbar sichtbar sind. Wäre ja auch gut, nicht sichtbare Programme wenigstens dort zu sehen.

  26. ich finds extrem ätzend, daß aero nur auf dem ersten desktop funktioniert. oder bin ich nur zu blöd, das auf den anderen zum laufen zu bekommen?

  27. So was gibt es schon lange direkt von MS. Es ist im MS PowerToys Paket und nennt sich Virtual Desktop Manager.
    http://www.microsoft.com/windowsxp/Downloads/powertoys/Xppowertoys.mspx

  28. An mehrere virtuelle Desktops habe ich mich auch nie gewöhnen können. An mehrere physikaklische allerdings sofort, hab auf der Arbeit und zuhause immer zwei TFTs am PC.

  29. Eine alternatives gutes Programm für virtuelle Desktops ist Dexpot. Dieses gibt es auch in einer portablen Version.
    http://www.dexpot.de/

  30. „Das oben erwähnte Desktops wird es aber nicht sein, da ich da bis jetzt keine Möglichkeit gefunden habe, Fenster zwischen den Desktops hin und her zu schieben.“

    Genau aus diesem Grund benutze ich das Programm auch nicht mehr.

  31. JürgenHugo says:

    @Sven:

    Das hätte ich auch gern (2 TFTs am PC) – aaaber: das klappt nicht bei mir. Ich hab schon noch außer dem 24″ den vorherigen 19″ – und der funktioniert auch.

    Nur: ich kann den auf/am/um dem Schreibtisch nirgendwo sinnvoll hinstellen. Weil ich so´n Aufsatz habe (auf dem Schreibtisch). Der ist recht praktisch – man kann allerlei reintun und draufstellen. Aber es passt eben nur ein Monitor dahin. Schon um den iMac zusätzlich hinzustellen hab ich ordentlich getrickst.

    Aber den 19″ auch noch „hintricksen“ – das geht eben nich. Ohne den Aufsatz ginge das schon (wenn ich mal beiseite lasse, das mir das ja auch einigermaßen gefallen soll) – ich möchte den aber da lassen. Tja, da ist guter Rat teuer. Selbst die abenteuerlichsten Lösungsansätze nach JürgenHugo-Art hab ich schon durchdacht, aber ohne alles total umzuräumen, geht nix. :mrgreen:

    Und wenn ich dann überlege, ich mach das, und es gefällt mir nicht – dann könnt ich ALLES wieder zurückräumen. Ich hör mich jetzt schon fluchen und stöhnen – deswegen lass ich das… Die einzige Möglichkeit: eine absolut neue Superidee – so´ne Art „genialer Blitzschlag“. Der ist aber noch nich gekommen. 😛

  32. @JürgenHugo

    Also ich habe noch von niemandem gehört der zwei Monitore ausprobiert hat und dann sagt es gefällt ihm nicht, ganz im Gegenteil beginnen dann die Begehrlichkeiten nach Monitor Nr. 3 🙂

    Und ohne deinen Schreibtisch mit Aufsatz zu kennen, aber es ist doch eigentlich bekannt dass diese Dinger extrem unergonomisch sind weil die Monitore dadurch zu hoch stehen (obere Kante oberhalb Augenhöhe).

  33. dexpot-user says:

    Also ich liebe Dexpot.
    – klein
    – portable möglich
    – viele Einstellungen möglich
    – aber nicht nötig
    – Tastenkürzel
    zusätzliche Features:
    – kann Fenster transparent machen
    – mehrere Fenster automatisch nebeneinander anordnen

    und vieles vieles mehr. und alles dennoch so klein und schnell. Ich werde mir Desktops vielleicht mal anschauen, aber bisher bin ich wie gesagt absoluter dexpot fan!

  34. Dacht mir nun im Laufe des Lesens der Kommentare: Teste VirtuaWin (http://virtuawin.sourceforge.net) doch mal wieder. Das kann so ziemlich alles was bemängelt wird an anderen denk ich. Aero geht auf allen Desktops, Fenster lassen sich zwischen Desktops verschieben. Programmfenster lassen sich auch per Regeln automatisch auf bestimmten Desktops starten, ebenso kann man per Regel Programme auch auf allen Desktops anzeigen lassen (find ich zb für die Pidgin Buddy List gut). Über Module lässt sich VirtuaWin ergänzen (http://virtuawin.sourceforge.net/modules.php). Wer zb auf jedem Desktop ein anders Hintergrundbild mag, sollte sich das VirtuaPlus oder das VirtuaWallpapersPlus Modul anschauen.

    RAM-Bedarf der VirtuaWin.exe bei mir derzeit ~7,5MB (ohne Extra Module), das find ich ok, dafür kanns ja auch mehr als zb das kleine Sysinternals Desktops. Und last but not least, gibts natürlich auch eine Portable Version 😉

  35. JürgenHugo says:

    @Timo:

    So´n Aufsatz mein ich nicht! Der Schreibtisch ist 1,55 breit, und links und rechts steht so eine Art kleines Schränkchen, ca 75 cm hoch. Oben drüber ist ein dickes Brett. Zwischen den beiden Schränkchen sind genau 69 cm Platz. Der Monitor steht dazwischen und hinten – in der richtigen Höhe, da is nix extra drunter.

    Ich kann aber vor die beiden Schränkchen nix hinstellen – 1) wär der Monitor zu nahe uns 2) würd ich ja die Tür des einen oder die Schublade des anderen blockieren. Links vom Schreibtisch hab ich eine Art Rollwagen mit Schubladen hingestellt – da steht angewinkelt der iMac drauf.

    Rein theoretisch könnt ich rechts was hinstellen – aber nur theoretisch. Der 3.Monitor würde derartig ungünstig stehen – das bringt nix. Und sähe auch noch Sch**** aus. Die einzige Möglichkeit wäre die beiden Aufsatzschränkchen mit ihrem „Verbundbrett“ woanders hinzustellen. Will ich aber (noch) nicht.

    Und außerdem würde ich 3 total unterschiedliche Bildschirme vor/neben mir sehen – die nicht so recht zusammen passen. Vorsichtig gesagt. Das mir das nicht gefällt, das brauch ich garnicht zu probieren.

    Fazit: ich könnte den Schreibtisch „freiräumen“ – dann passt der 19″ dahin. Das will ich aber nicht. So. Das bleibt jetzt erstmal, wie es ist. 😛

  36. Ich habe nie verstanden, für was mehrere Desktops wirklich gut sein sollen. Schließlich kann man Fenster ja auch minimieren, falls die stören und man das Programm nicht schließen will.
    Mich verwirrt das nur, weil ich dann nicht mehr weis auf welchen Desktop das gerade gesuchte Programm/Fester ist.

  37. Als hauptsächlich Linuxuser habe ich virtuelle Desktops unter Windoes immer vermisst und fand das Herumgegrabe in den Windowsfenstern immer nervig. Vor einiger Zeit bin ich auf das von die vorgestellte Progrämmchen gestoßen und finde es sehr praktisch, weil man so irgendwelche Dinge wie Mail, die man eh immer laufen hat, auf einem eigenen Desktop parken kann.

  38. @TomTom
    Eigentlich zumindest mit VirtuaWin nicht verwirrend. Im Zweifel gibts zum Auffinden eines Programms bei einem Klick mit mittlerer Maustaste auf den Desktop ein schönes Menü, in dem per Trennlinie alles nach Desktops sortiert ist und man kann zu Programmen wechseln, Programme auf aktuellen Desktop verschieben, und den „Auf allen Desktops“-Zeigen Status setzen. Siehe Screenshot: http://www.sariash.de/sunrise/img/virtuawin.jpg

  39. @Willi: „… und fand das Herumgegrabe in den Windowsfenstern immer nervig.“
    Das lag wohl hauptsächlich daran, dass Windows (bis) XP keine vernümftige Vorschau anbot. Dank Windows 7 ist es jetzt viel leichter geworden, das richtige Fenster zu finden, auch wenn es minimiert ist.

  40. @Christian:
    Hab auf Dein Anregung VirtuaWin probiert. Vielleicht kannst Du mir da helfen. Beim Mac kann ich z.B. in eine Ecke den Cursor bewegen und ich sehen dann meine 4 virtuellen Bildschirme komplett, als mein Monitor gevierteilt. In allen Teilen dann die offenen Fenster. Ist diese Übersicht auch möglich? Bislang fand ich es nicht.
    Danke für eine Antwort.

  41. Ich nutze seit geraumer Zeit, praktisch seit dem ich Linux nutze und den Vorteil von vd kennengelernt habe zwei Programme: ViruaWin und Virtual Dimension. Ich möchte die Programme nicht mehr missen und unter jedem Windows ohne fehlt mir was.

  42. @Fraggle
    Soweit ich seh kann VirtuaWin das nicht, seh auch bei den Extra Modulen nichts dergleichen. Habs bisher allerdings nicht vermisst 😉

    Hab übrigens beim Googlen eben einen Artikel (engl.) gefunden der diverse Virtual Desktop Tools vergleicht, vielleicht ist da ja für den ein oder anderen ’ne nützliche Info drin
    :: http://www.thepcguild.com/2009/12/do-stuff-faster/virtual-desktops-in-windows-7/

  43. @Christian:
    Thx. Vielleicht zeigt der Autor bei dem Beitrag eine Möglichkeit Dexpot so einzurichten. War ja auch sein Ziel.
    http://tippsblog.ch/2008/11/25/expose-und-spaces-unter-windows-nutzen/comment-page-1/#comment-4074

  44. Nein, verwende ich auch nicht.

  45. ich nutze schon seit langer Zeit Dexport und das auch unterwegs per USB-Stick.

  46. Früher hab ich das mal probiert aber nie richtig genutzt. Heute unter Win 7 brauch ich das nicht mehr. Da hab ich die Taskleiste mit Vorschauen und wechsel per WIN +Tab die Fenster.

  47. ich nutz es nur unter linux, wenn überhaupt. aber unter windows nicht. habs heut mal ausprobiert und nee, wird nicht genutzt. ist zwar an sich sehr kleines programm, aber dass jeder prozess viermal gestartet wird, find ich bissl happig. da wurden aus 400 mb gesamtverbrauch pülötzlich 1,2 gb. und nur für wechselbare desktops zu viel.

  48. ich hatte auch mal so eine Software für virtuelle Desktops auf meiner Win-Kiste laufen. Nach wenigen Wochen hab ich sie dann doch nicht mehr benutzt. Hab einfach kein Bedarf mir zu merken, welches Programm auf welchem Desktop geöffnet ist 😉 Auch unter Linux nutze ich es nur super selten und wenn dann nur 2 virtuelle Desktops.
    Ist es nur Gewohnheit aus jahrelanger Win-Nutzung?

  49. In jedem Fall interessant.
    Unter Windows jedoch völlig uninteressant für mich, da Windows für mich nicht mehr ist als eine Spieleplattform, man braucht es um aktuelle Spiele zu spielen, zum Arbeiten jedoch ist Linux um Längen effektiver 🙂

  50. Computerarbeiten ohne virtuelle Desktops geht bei mir garnicht! Jedes Mal, wenn ich an einer Windows-Kiste arbeite, und die Tastenkombi STRG+ALT+ funktioniert nicht, bekomme ich Platzangst.
    Seit ein paar Monaten setze ich unter Windows das Programm Desktop Twister (http://www.vossware.com/index.html?pg=2) ein. Vielleicht nicht ganz so mächtig wie Dexpot (habe ich vorher ausprobiert), dafür kann ich es kostenlos auch auf meinem Dienst-Rechner einsetzen.
    http://www.jan-grosser.de/computer/50-windows/139-virtuelle-desktops-unter-windows

  51. Ich habe vor einigen Jahren mal 15€ geopfert für „AltDesk“ (portable, deutsch) und bin äußerst zufrieden. Man kann mit der Maus jedes Fenster in einen virt. Desk schieben. Man kann diese Desks horiz. oder verti. anzeigen lassen. Falls jemand Interesse hat, ev. Trialversion zum Ausprobieren http://www.astonshell.com/altdesk/

  52. hi,

    also ich starte schonmal Shock4Way aber nur wenn ich zuviele sachen paralel mache sodas ich die übersicht verliere bzw ich keine lust habe mir immer wieder die passenden fenster/programme raus zu suchen. ansonsten komme ich mit meiner dualscree lösung klasse parat

    grüße aus dem verschneiten köln

    sascha

  53. Also so schön das Desktops von Microsoft auch sein mag, persönlich bevorzuge ich lieber ebenfalls den Dexpot.

    Unter Desktops hatte ich leider schon einige seltsame Abstürze unter Windows 7, was dann meist dazu geführt hat, daß ich meinen Lappi neu booten mußte und dann alle ungespeicherten Daten futsch waren.

    Unter Dexpot ist mir das zum Glück noch nie passiert, auch nicht, wenn ich ihn sehr quäle, also alle paar Sekunden hin und her schalte und viele Fenster offen sind.

    Generell finde ich viele Destops für unerläßlich und finde es nach wie vor von Microsoft befremdlich, daß auch in Win7 immer noch nur ein Desktop vorhanden ist -> Da haben die wohl ‚was verpasst…

    Außerdem braucht mein lieber Chef ja nicht immer sehen, wo ich auf der Arbeit so überall „querlese“, wenn er mir nicht im Rücken sitzt.

  54. Hmmmm, also einen wirklich Nutzen sehe ich darin im Moment noch nicht wirklich.

  55. JürgenHugo says:

    HÜLFE, HÜLFE!

    Jetzt hab ich das doch gemacht – das mit den 2 „realen“ Monitoren. Ich hab den 19″ aus seiner Ecke geholt und so lang gefummelt und gerückt (hier ´n Zentimeter, da ´n Zentimeter) bis ich den rechts angewinkelt hinbekommen habe. 😛

    Es sieht garnicht so übel aus. Nur die Schublade im rechten Schränkchen geht nich mehr auf. Da hol ich mir später das, was ich ab und an mal brauche raus – soweit kann ich den Monitor drehen ohne ihn abzukabeln. Das Kabel hat gerade so gereicht. Ich habe den 24″ mit DVI und den 19″ mit VGA verbunden. Ich bin ja in sowas pingelig – aber ich seh keinen Qualitätsunterschied.

    Jetzt aber zu meinem „HÜLFE“-Ruf: Ich hab ja jetzt am Hauptmonitor 1920×1200 – beim zweiten 1280×1024. Und würde gerne 2 verschiedene Wallpaper setzen. Vorräte hab ich ja nun genug, sowohl in 16:10 als auch in 4:5. Aber Win 7 kann das wohl nicht ohne Hilfe von außen.

    Was ist da ein geeignetes Tool? Ich hab schon ein bißchen im Net gestöbert, aber noch nix genaues gefunden. Kann mir da bitte einer von euch einen Tip geben, einer der schon länger „2-monitorig“ unterwegs ist? Danke schon mal im Voraus! 😛

  56. Mir geht es wie Otto:

    Also ich habe auch schon x Lösungen ausprobiert und alle wieder verworfen. Kurzum, das einzige was für mich Sinn machen würde, wäre wenn ich den virtuellen Desktops reale, unterschiedliche Ordner zuweisen könnte (die dann als Desktop angezeigt werden). Das wäre klasse. Dafür habe ich aber noch kein Programm gefunden.

    Ich habe dann zwar auf einen Tipp bekommen, der verschiedene Ordner auf verschiedenen Desktops verwalten kann: DeskSpace (ehemals Yod’m 3d). Aber dieser konnte mich nicht ganz überzeugen.

  57. lutzlustig says:

    Hmm, ganz niedlich, nur unter W7 nicht zu gebrauchen. Oder es liegt an der Taskleiste. Wenn ich mit der rechten Maustaste auf ein Icon in der Taskleiste klicke, erwarte ich, das ich das Programm auf einen anderen virtuellen Desktop verschieben kann, geht hier aber nicht.
    Ich muss zugeben, das ich dieses Verhalten von Linux her kenne und sehr praktisch finde. Ebenso kann man da ein Programm unter jeden virtuellen Desktop sichtbar machen.
    Gibt es denn so eine Erweiterung, die das mit Windows 7 schafft?

    Ciao

  58. lutzlustig says:

    Achja, Multimon und Ultramon sind für mehrere Monitore ganz gute Utils, z.B. verschieben von einem Monitor auf den anderen mit einem kleinen Symbol in der Fensterleiste. Ultramon biete auch eine extra Taskleite auf den anderen Monitoren an, verschiedene Hintergrundbilder usw.

  59. JürgenHugo says:

    Ich benutze jetzt für die 2 „realen“ Monitore „Display Fusion“. Die Freeware-Version reicht mir da aus. Mir gings ja vor allem um die Hintergrundbilder. Die Taskleiste brauch ich auf dem 2. Monitor nicht.

  60. Spät, aber so weit ich gelesen habe hier noch nicht erwähnt:
    Virtual Dimension http://virt-dimension.sourceforge.net/ .
    Lässt Verschieben von offenen Fenstern zu, ist portabel (entzippen statt installieren), anpassbar und zeigt in der Minivorschau die offenen Programme an. Sitz, passt, wackelt, hat Luft und läuft.

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