VirtualBox 4.1 – erste Beta

VirtualBox, unser aller Lieblings-Tool zum Erstellen und Nutzen virtueller Maschinen ist jetzt in einer ersten Beta zur Version 4.1 erschienen. Großartige neue Features? Virtuelle Maschinen können geklont werden – und wenn ich das richtig eben gesehen und ausprobiert habe, dann ist der Festplatten-Assistent auch neu. Wer viel Software ausprobiert, der sollte sich ruhig eine virtuelle Maschine zum Ausprobieren anlegen…

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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25 Kommentare

  1. Kann man VHDs eigentlich unter Windows als Archiv oder virtuelle Platte einbinden? – Nur um Dateiänderungen vorzunehmen…

  2. Wie sieht es mit Gnome 3 aus? Ist die Gnome Shell inzwischen lauffähig?

  3. Das mit dem Clonen wäre cool, im Moment kann man die Maschinen ja nur exportieren aber eben nicht diese ins selbe System integrieren weil die blöderweisen dann irgendwie dieselben MAC Adressen haben glaube ich, was total nervt wenn man virtuell eine Domäne aufbauen will, weil man eben entsprechend alle Maschienen neu installieren muss.

  4. Wird VirtualBox immer noch -nur- von „internen“ Oracle-Mitarbeitern weiterentwickelt… oder hat man hier zwischenzeitlich (wie bei OpenOffice) eine öffentliche Entwicklungscommunity geschaffen, die neue Features vorantreibt?

  5. Ist VirtualBox eigentlich besser bzw. ressourcenschonender als VMWare? Oder kann man das so nicht beurteilen/unterscheiden?

  6. @Tito

    Das kommt auf die Anwendungsgebiete an, VMWare ist sicherlich das professionellere Tool und für allem für Firmen geeignet die viel mit Virtualisierung arbeiten. VirtualBox das einfachere für den Hausgebrauch. Ich persönlich habe mit VMware angefangen und gleich in die Tonne gekloppt nachdem ich mich 5 Minuten mit VirtualBox beschäftigt habe 😉

    -Installieren
    -virtuelle Maschine erstellen
    -glücklich sein! 🙂

  7. Mit CloneVDI kann man nicht nur seine vdis klonen, sondern sogar vhd u.a. in vdi umwandeln.
    Bei mit hat so auch die virtualisierung einer Acronis True Image Sicherung geklappt. Sicherung mit TI (.tib)> Umwandlung aus TI heraus zu vhd und dann > Umwandlung zu vdi mit clonevhd.
    Seit der letzten Version startet das so erzeugte vdi mit VirtualBox.
    http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=6&t=22422&start=0

  8. leosmutter says:

    @KiEw

    Genau das ist mir mit Virtualbox passiert. 5 min mit vmware und dann Virtualbox in die Tonne gekloppt. Aber jeder hat halt seinen Lieblingsvirtualisierer und meiner ist und bleibt vmware.

  9. @paradonym Klar – unter Computerverwaltung – Datenträgerverwaltung dann oben auf Aktion und „virtuelle Festplatte anfügen“!!

    @Caschy benutzt Du noch was anderes außer virtualbox? Zb. VMware Workstation?

  10. Ich erstelle mir dann man wieder eine Windows VM unter Linux. Und wenn der Fedora 15 Download abgeschlossen ist teste ich das auch einmal (habe derzeit Ubuntu 11.04 mit Gnome 3).

  11. Habe eine Frage, die ich hier gerne mal an die Experten stellen möchte. Ich habe einen Uralt-PC mit Windows 2000, auf dem eine Anwendung läuft die ich nicht verlieren möchte. Aber eines Tages wird sicher die Hardware Tschüss sagen. Habe deshalb die Idee diesen PC in eine Virtuell Maschine umzuwandeln um ihn so langfristig zu retten.
    Hat jemand eine Idee, wie sowas möglich ist?

  12. @Brutus
    Ich würde es mal mit Clonezilla probieren:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Clonezilla
    Eine schöne Anleitung gibt es hier:
    http://www.pcfreunde.de/artikel/a596/mit-clonezilla-images-von-festplatten-erstellen/

    Das Image müßte sich auch in eine VM einspielen lassen.

  13. kamikater says:

    @Brutus
    Ich konvertiere ein System in eine Festplatte immer mit disk2vhd http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415

  14. Herr SoUndSo says:

    MyOldPC ist auch eine Alternative.

  15. leosmutter says:

    @Brutus

    VMware Converter
    http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/converter

    Selber schon für XP benutzt. Das Image läuft 100% stabil im VMWarePlayer.

  16. @brutus: Das geht mit den beschriebenen Tools 1a. Ich hab so eine W2k Installation mit VMWare Converter auf Platte gezogen und jetzt auf VirtualBox unter Win7 laufen, incl. VPN-Zugang und Citrix Client. Spart einen Rechner und ist schneller als das Original.

  17. @leosmutter 100% stabil ? Wem willst Du das denn erzählen?

  18. @leosmuitter 100% stabil? Das glaub ich Dir nicht!

  19. Tobias Schneider says:

    Mhhhh

    also auch ich wollte eine alte Laptop Platte in VirtualBox überführen.

    Resultat war, dass ich jedesmal im Bootvorgang einen Bluescreen bekam!

    Bis ich auf den Trichter kam, in der VM mein Windows XP.iso zuladen, als Reperatur.
    Das ging dann.

    ABER:

    Vielleicht lag es ja auch nur an Einstellungen, die ich hätte in VirtualBox machen müssen? Stellt ihr da noch was ein, oder ändert ihr etwas bei der Erstellung einer XP Maschiene?

    Zum anlegen des images habe ich
    a) disk2vhd . Ging nicht.

    b) Norton Ghost 15 (convertiert HD images in VirtualBox,VMware..) mit und ohne Mini-Setup ausprobiert. Dieses ist ein Sysprep und sollte immer zum Erfolg (sprich boot in den desktop führen) führen. Leider hat es nicht geklappt. Habe gar kein Sysprep mini-setup gesehen… :(( Falls jemand hier Experte ist, so würde ich gern wissen, wie man es mit Ghost macht. Ich liebe das tool!

    c) Paragon’s VirtualizationManager (2010 gab es mal auf der US Seite für lau!) damit gehts und der ist klasse!

    d) Paragon’s FestplattenManager Pro (just gekauft! super geil) der kann selbiges wie c) nur noch mehr :)))

    Damit kann man auch mal so eben VM vergrößern,…, clonen etc!

    Mein Favorit bisher.

    Aber wie gesagt, auch mit Paragon habe ich es nicht ohne Windows Reperatur CD/ISO in der VM geschafft in den Desktop zu booten. Mag ja sein, dass das original XP im Laptop schon im A.. war.
    Daher meine Frage:
    Klappt das bei Euch immer problemlos?
    VirtualBox Anpassungen?

    danke

  20. Jetzt noch Linked Clones und dann wird die VMWare Workstation-Lizenz entsorgt.

  21. Hmm, und jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich meinen Apachen auf der virtuelle Maschine vom Host-system aus per Brauser aufrufen kann.

    Idea, anyone?

  22. @Marcel

    Was sagt denn die virtuelle Netzwerkkarte? Ist die auf NAT dann muss ne Portumleitung auf Port 80 TCP rein. Host-Only? Dann die Adresse der VM in den Browser meißeln.

  23. @Torsten: Danke. Hab’s jetzt anders gelöst. 2. Netzwerkkarte „installiert“ und diese als Host-Only-Adapter hinterlegt. In der Netzwerktkonfiguration des Guests die Karte eingestellt und schwupps, kann ich vom Host auf den Guest zugreifen.

  24. Nur mal der Vollständigkeit halber: Linked Clones gehen mit VirtualBox schon. Und das vermutlich schon länger.
    Kurz Tut:
    1. Master-VM vorbereiten. Evtl. mit sysprep o.ä
    2. Platte von der Master-VM antfernen
    3. im Diskmanager die Platte auf „nicht veränderbar“ bzw. immutable stellen
    4. Neue VM erstellen, bei HDD die Platte der Master-VM angeben (keine neue erstellen)
    5. Im Ordner der neuen VM eine Kommandozeile aufmachen, dort in den Snapshotordner wechseln und folgenden Befehl absetzten:
    vboxmanage modifyvm –autoreset off UUID
    wobei die ID die des Snapshots ist („dir“ hilft, TAB noch mehr).

    Wer nicht möchte, dass Veränderungen in der neuen VM verworfen werden sollen kann Schritt 5 auslassen.

    Ich habe den Ordner von VirtualBox in der Pfad-Variable, wer das nicht hat muss natürlich den kompletten Pfad zur vboxmanage.exe angeben.

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