
Ein solcher Finanzasistent könnte gezielt Konten nach teuren Verträgen durchsuchen und den Nutzer entsprechende Angebote vorschlagen, alles aus einer Hand. Das kann für den Nutzer super bequem sein, birgt aber auch die Gefahr, dass man eben nicht immer den für einen selbst am passendsten Tarif (für was auch immer) bekommt.
Verivox ist übrigens nicht der einzige Preisvergleich, der seine Fühler in andere Bereiche ausstreckt. Auch Check24 kündigte bereits an, in die Segmente zu gehen, die aktuell von FinTechs besetzt sind. Kann man nur hoffen, dass da ein bisschen mehr als brutal nervige Werbung auf die Kunden zukommt.
Zum Übernahmepreis von Outbank gibt es keine konkreten Angaben, dieser soll sich aber in einem unspektakulären Rahmen bewegen. Was aus den Outbank-Apps nach einer Übernahme wird, ist ebenso noch offen.
Update: Das Ganze ist offiziell und es gibt auch Auskunft, wie es für Nutzer weiter gehen wird. Die Apps lassen sich weiter (kostenlos) nutzen, auch erhält niemand Zugriff auf die Daten, diese werden bekanntlich verschlüsselt direkt auf dem Gerät gespeichert, lagern also nicht auf Servern und sind auch nicht für Dritte einsehbar. Alle Details dazu gibt es in der Ankündigung.