Verbraucherzentrale NRW: Veranstaltungsgutscheine können ab 1. Januar 2022 ausgezahlt werden

Solltet ihr auch zu denjenigen gehören, die während der aktuellen Pandemie aufgrund abgesagter oder verschobener Events einen Gutschein als Wiedergutmachung erhalten haben, dann dürfte euch eventuell interessieren, dass ihr euch das Geld dafür ab dem ersten Januar 2022 auszahlen lassen dürft. Darüber informiert aktuell die Verbraucherzentrale NRW und hat auch direkt einen Musterbrief zur Verfügung gestellt, falls ihr dies beantragen möchtet. Wichtig ist hierbei, dass die Gutscheinregelung nur für Karten gilt, die vor dem 8. März 2020 erworben worden sind. Sollten die jeweiligen Veranstaltungsgutscheine bis zum 31. Dezember 2021 noch nicht eingelöst worden sein, kann das Geld dafür ab dem ersten Januar 2022 ausgezahlt werden. Das heißt natürlich nicht, dass ihr nicht auch die Gutscheine noch für ihren eigentlichen Zweck einsetzen dürft. Hierzu informiert die Verbraucherzentrale:

Die Rückzahlungsansprüche aus abgesagten Veranstaltungen verjähren innerhalb von 3 Jahren. Bei Veranstaltungen, die in 2020 wegen des Coronavirus abgesagt wurden, können Ansprüche also bis zum 31. Dezember 2023 geltend gemacht werden. Bei Veranstaltungen, die in 2021 abgesagt werden, läuft die Verjährungsfrist noch bis zum 31. Dezember 2024.

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6 Kommentare

  1. Steht schon im Kalender. Nie wieder EVENTIM!!!

    • Dann mal hoffen, dass die Gutscheine auch Insolvenzgesichert sind.

      • Sind sie für diese Art von Gutscheinen bürgt der Bund, nur deshalb gab es diese dämliche Gutscheinlösung überhaupt sonnst hätte man das Geld schon wieder.

  2. Weiß jemand, ob das auch was für Hotelgutscheine kommen wird ?

  3. Andreas Dalbert says:

    Fax ist für den 1.1.2022 schon seit 14 Monaten vorbereitet. Danke nochmal an die letzte Regierung, daß irgendwelche Veranstalter mit meinem Geld über zwei Jahre lang spielen durften.

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