Ventoy: Bootfähige Medien erstellen

Wir haben in der Vergangenheit schon einige Male über Werkzeuge berichtet, die sich dazu eignen, bootfähige USB-Sticks oder generell bootfähige Medien zu erstellen. Neulich erwähnten wir euch unter anderem Rufus, im Laufe der Diskussion wurde dann Ventoy genannt, welches man sich durchaus einmal anschauen oder im Hinterkopf behalten kann. Ventoy ist ein Open-Source-Tool zur Erstellung bootfähiger USB-Laufwerke für ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI m-Dateien. Mit Ventoy müssen Nutzer den Datenträger nicht immer wieder formatieren, sie müssen nur die ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf das USB-Laufwerk kopieren und können direkt booten. Für viele sicher ein Komfortgewinn. Auf der Homepage des Projektes gibt’s eine umfangreiche FAQ, falls ihr euch vorab mal einlesen wollt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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17 Kommentare

  1. Wenn ich das richtig sehe sind aber nur begrenzte ISO-Files möglich und hauptsächlich Linux-Live Cd’s, da fehlt mir persöhnlich UBCD, GParted sowie eigene ISO-Dateien wie z.B. Veeam oder Acronis. Da bleibe ich weiterhin erstmal bei Rufus oder Yumi. Aber weiter beobachten ist gut, bin immer froh wenn man auf neue bzw. andere Wege aufmerksam gemacht wird.

  2. Hab Ventoy auch schon probiert und hab es hassen gelernt. Wenn man eine mehrere Gigabyte große ISO Datei herunterlädt, diese dann auf den Stick mit Ventoy verschiebt, vom Stick startet und Ventoy sagt „Datei kaputt“ bleibt man lieber bei Rufus.

    • Aha, wieder jemand, der den Stick rauszieht, bevor der Schreibvorgang beendet ist 😀

    • Es empfiehlt sich immer nach Download der Iso die Prüfsumme zu checken, hatte auch schon einige Images die ich neu herunterladen musste, passiert..
      Bei besonders wichtigen Installations-Images oder Tools auch nach Kopieren auf den Stick prüfen.

    • Ging mir ähnlich. Drei verschiedene Linux ISOs auf den Stick mit Ventoy gepackt, alle drei lassen sich beim Booten auswählen, aber stürzen nach ein paar Sekunden ab, keine schafft es bis zum Desktop.

  3. Dass eine solche Software im Blog durch Kommentarhinweis aufpoppt und präsentiert wird, finde ich sehr gut! Caschy + Team: vielen Dank 🙂

    Dazu noch die Kommentare von Anwendern unter diesem Artikel: helfen, den Einsatzzweck noch besser einzuordnen. @Kommentatoren: vielen Dank 🙂

  4. Einfach ein tolles Tool. Nutze ich seit fast 2 Jahren.

    LG

  5. Für Leute die keine Lust haben, sich mit Software rumzuschlagen und eine einfache aber auch beste Lösung haben wollen einfach eine IODD Platte holen, die wird vom Booten als DVD Laufwerk erkannt und auf dem Display könnt Ihr euer .iso auswählen. Das Schweizer Taschenmesser des IT-lers:

    (Gibt es jetzt auch neu als USB-C Laufwerk:
    https://www.amazon.de/IODD-Geh%C3%A4use-bootf%C3%A4higes-Verschl%C3%BCsselung-Schreibschutz/dp/B0B4C38GBQ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3UGIXFQHJ6ZUH&keywords=iodd&qid=1660563962&sprefix=iodd%2Caps%2C96&sr=8-3

    • Sind die drei Mausklicks so schlimm, dass man statt dessen lieber 110€ ausgibt? Abgesehen von der Verschlüsselung, hat die sonst keinen Vorteil gegenüber Ventoy.

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