VanMoof V: 10.000 Reservierungen, Deutschland führend

Zufrieden scheint man beim niederländischen Unternehmen VanMoof V zu sein. So konnte man mittlerweile 10.000 Reservierungen für das VanMoof V entgegennehmen. Das Hyperbike wurde vor 3 Monaten vorgestellt. Vermutlich hätte man auch mehr erreichen können. Das Unternehmen gab zuerst nur seiner eigenen Community die Chance, das VanMoof V zu reservieren.

Deutschland ist mit einem Drittel aller Reservierungen der führende Markt, dicht gefolgt von den USA und den Niederlanden. Reservierungen werden am 8. Februar für die breite Öffentlichkeit (in ausgewählten Märkten) geöffnet. Bislang hat man noch nicht alle Details zum Hyperbike veröffentlicht, derzeit versucht man eine integrierte Handyhalterung am Lenker als Produktentwicklung zu verkaufen. Das Smartphone wird damit zum Display der Updates aus dem integrierten Bordcomputer des VanMoof V. Mal schauen, was man noch so präsentieren möchte. Die ersten Lieferungen werden für Ende 2022 erwartet.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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35 Kommentare

  1. Vollgefedert, mit dicken Reifen, Doppelmotor mit bis zu 50 Km/h, das finde ich schon ungewöhnlich. Aber es ist schon denkwürdig, dass heute Morgen im Radio über Hilfen für Familien geredet wurde, die sich den Strom nicht mehr leisten können und hier gibt es Verkaufserfolge für ein Fahrrad, das 3,5K kostet. Und das ist ja nicht das einzige Stromfahrrad auf deutschen Straßen. A propos Straße, bei der vermutlich guten Beschleunigung sollten wir wirklich über eine Helmpflicht nachdenken. Oder sie konsequenterweise bei anderen, motorbetriebenen Zweirädern auch abschaffen.

    • Naja nur weil sich manche die Stromrechnung nicht leisten können werden die mit solideren Finanzen nicht mit dem Konsumieren aufhören. Wäre das der Fall hätten wir alle ein Problem.

      • ThorTheMighty says:

        Ich denke du denkst nur bis zum Tellerrand und da ist schon Ende…der OP kritisiert unsere Gesellschaft, dass die Kluft zwischen reich und arm und größer wird und das hat wenig bis nichts damit zu tun, dass sich jemand das aussucht, arm zu sein…Also manchmal denke ich, dass die Bonzenkinder wirklich nicht mitkriegen, was in unserer Gesellschaft und Politik so passiert…

        • Und das hat was genau mit meiner Aussage zu tun? Natürlich kann man die Vermögensverteilung kritisieren. Nichtsdestotrotz werden andere nicht weniger konsumieren nur weil es manchen schlecht geht

        • Immer locker bleiben. Er spricht ja auch von anderen Rädern, da gibts so einiges weit unter 3500€.
          Betrachtet man nur den Aspekt Mobilität, ist es für die Chancengleichheit egal ob ich ein 200€ Rad + gelegentliche Bus/Bahnfahrten oder einen Ferrari nehme. Von A nach B komme ich so oder so, in der Stadt sogar relativ gleichschnell.

          Dein Argument halte ich für arg vorgeschoben. Wenn man sich tatsächlich aufregen will, dann bei deiner Länderregierung über den ungleichen Zugang zur Bildung.

    • Man sollte lieber mal über verpflichtenden Fahrschulunterricht für Fahrradfahrer nachdenken.
      Vor allem mit den ganzen neuen E-Bikes.

      • Leon Pascal Thierschmidt says:

        Soweit ich weiß, ist die Grundschule verpflichtend und da steht Verkehrs- und Fahrradunterricht auf dem Lehrplan inkl. Fahrradführerschein. Wird nur offensichtlich häufig genauso vergessen, wie alles, was man eigentlich für einen PKW-Führerschein benötigt. Aber was das jetzt mit dem Vanmoof zu tun hat…

    • In Deutschland dürfen diese S-Pedelecs maximal 45 km/h fahren und soweit ich weiß besteht für diese eine Helmpflicht.

    • Helm, Versicherung und Führerschein sind Pflicht. Alles über 25kmh ist wie ein Moped zu behandeln (oder wie das auch heißt). Das macht das ganze leider etwas unattraktiv, da man beispielsweise immer auf der Straße fahren muss, obwohl man sich auch wie ein normales Rad fortbewegen kann.

    • Is wie immer, die Armen wissen nicht wie sie die Butter aufs Brot bekommen. Und die Reichen werden immer reicher…

      • Ist man reich, wenn man ein E-Bike für 3,5k kauft? Schön wäre es. Manche verkaufen auch einfach ihr zweit-Pkw weil ihnen ein E-Bike für Kurzstrecken ausreicht. Andere bekommen nun mal ein paar € mehr als der Schnitt. Ohne gleich „reich“ zu sein. Das Leben in diesem Land wird nun mal immer teurer.

        • Reich sind die, die ein E-Bike für 1000.- produzieren und es für 3500.- verkaufen und dann ihren Firmensitz in einem steuerbegünstigten Land haben und für den Elektroschrott den sie Weltweit hinterlassen keine Verantwortung übernehmen.

        • therealThomas says:

          Das Leben wird immer teurer, das ist der Grund, warum ich meinen Zweit-PKW verkaufen muss, um mir dieses E-Bike leisten zu können.

          Liest du eigentlich, was du schreibst?

    • Das Ding ist auf Grund der hohen Geschwindigkeit ein S-Pedelec. Für die gelten in Deutschland eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h, Versicherungspflicht (Versicherungskennzeichen wie beim Motorroller) und auch Helmpflicht.

      Und was die Kosten angeht: die Einkommen und Vermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt. Die Lebenshaltungskosten sind regional auch sehr unterschiedlich.
      Das Leben im ländlichen Raum ist immer noch günstiger als in der Stadt, und die meisten E-Bikes werden wohl auch auf dem Land gekauft und gefahren.

    • Das hier ist ein Tech-Blog, da kannst du keine Beiträge über soziale Ungerechtigkeit erwarten. Beschwerst du dich in einem Louis Vuitton Blog auch darüber, dass deren Taschen das Stück 5k und mehr kosten?

    • Martin Vader says:

      Wie kommst Du auf die Idee, dass bei diesem Pedelec keine Helmpflicht bestehen würde?

      Als Alternative zum Auto, ein tolles Gerät. Wir wohnen auf dem Land und bei einem Arbeitsweg von 15Km, könnte ich mir vorstellen eines unserer beiden Autos zu verkaufen.

      • Ich hab hier 17km pro Strecke auf dem Land und kann mir nicht vorstellen, das mit einem E-Bike zu erledigen. Damit würde sich meine Pendelzeit locker verdoppeln – und ich verbringe mit 50 bis 60 Minuten pro Tag ohnehin schon zu viel Zeit mit Pendeln.

        Wenn ich allerdings die allermeiste Zeit im Home Office oder einem lokalen Co-Working-Space arbeiten könnte, würde mir ein E-Bike für die alltäglichen Dinge wohl reichen

        • Leon Pascal Thierschmidt says:

          17 Kilometer in 50 bis 60 Minuten ist doch ein ganz entspanntes Tempo auf dem Fahrrad auch ohne Motor. Ich hab hier Kollegen, die fahren das in ner halben Stunde auf dem Rennrad. Kommt natürlich auf die Steigung an, aber die wird ja beim Pedelec nicht mehr ganz zu relevant und gerade beim S-Pedelec.

          • Mit 30h Arbeit und 2-3 Uni-Kursen daneben ist meine Woche so schon mehr als gut gefüllt, da habe ich weder Zeit noch Lust, die wöchentliche Pendelzeit von 3,5 – 4h auf 7h+ auszuweiten. Zumal ich meinen Job genau so gut auch ohne Pendelei machen könnte, wenn man mich ließe.

            Pendelzeit ist letzten Endes Zeit, die man dem Arbeitgeber schenkt. Sie geht von der Freizeit ab und man wird dafür nicht bezahlt. Bei guter Rad-Infrastruktur könnte ich das Pendeln mit dem Fahrrad wenigstens noch unter „Fitness und Entspannung“ verbuchen, aber da ich die ganze Zeit Straßen benutzen müsste, ist das am Ende nochmal zusätzlicher Stress.

            • Leon Pascal Thierschmidt says:

              Mit 30h arbeiten Sie aber weniger als das, was die paar wenigen mit Teilzeit bei uns arbeiten.

              Sie haben es ja wie schon selbst festgestellt, in der Hand, wie Sie diese „Pendelzeit“ nutzen (oder eben nicht).

    • Er wollte vermutlich nur darauf aufmerksam machen dass in Deutschland der Strom viel zu teuer ist. Wir haben fast den teuersten Strom auf der Welt. Oder war es Europa? Alles wird abgeschaltet und jeder kann zusehen wie er mit dem Kosten klar kommt. Wer hatte in den letzten Jahren ein wirkliches Gehaltsplus? Vermutlich die wenigsten. Man möchte Elektromobilität, ist aber kaum in der Lage kostengünstig Strom anzubieten. Es gibt Anbieter die an ihren Ladesäulen, für 1 kWh, mittlerweile über einen Euro verlangen. Wenn das so weiter geht dann wird Mobilität ein Luxusgut. Neben den viel zu hohen Mieten und Immobilien Preise kommen jetzt noch die hohen Energiekosten dazu. Kein Wunder das jährlich eine Millionen Familien Deutschland verlassen. Ich kenne zwei Familien die ausgewandert sind, beide eine Verlust für Deutschland.

      • Hast Du einen Beleg für die „eine Millionen Familien“, die Deutschland verlassen? Das wären mindestens 2 Millionen Einwohner, die jährlich fehlen.

    • Bei Fahrrädern, deren Antrieb mehr als 25 km/h leistet, besteht bereits heute eine Helmpflicht.

    • Ach ja die Helmpflicht, die man als Radfahrer nur braucht, weil Autofahrer unkonzentriert bis hin zur Rücksichtslosigkeit fahren.
      Führt nur dazu, das weniger aufs Rad steigen. Die kritische Masse an Radfahrer wird nie erreicht, dass es endlich substantielle bessere Radverkehrswege entstehen und so noch mehr Menschen das Rad nutzen würden. Kopenhagener oder Niederländer lachen uns aus, dass wir Helme tragen.

      Die meisten Familien, die jetzt Probleme mit den Stromkosten haben, haben auf sehr sehr billige Anbieter gesetzt die schon Tagesaktuell den Strom an der Strombörse bezogen. Es war eine Wette auf die Preise. Das die Preise Anfang Januar um 500% stiegen ist nun deren Problem. Was diese Anbieter und deren Konsumenten Jahre lang gespart haben, wird durch die Kündigung von Stromio & Co mal wieder auf die Allgemeinheit umgelagert. Daher hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen.
      Hauptsache die Konsumenten wurden Jahre lang mit Werbung zugeballert, dass sie so hunderte Euro im Jahr sparen könnten. Auch die Verbraucherzentralen haben das immer wieder propagiert.

  2. Das V ist ein S-Pedelec und damit u.a. versicherungs- und helmpflichtig. Ich habe es frühzeitig reserviert und freue mich tierisch. Aktuell habe ich das S3. Damit düse ich zur Maloche, die knapp 15km entfernt ist. Mein Stinke-Diesel kommt nur noch bei Langstrecken und Schietwetter zum Einsatz.

  3. Was es für mich unattraktiv macht, zu meinem Arbeitgeber muss ich über eine Kilometer lange Fahrradbrücke die ich damit eigentlich nicht befahren darf, es droht eine Geldbuße wegen einer Ordnungswidrigkeit. Es ist auch eine Zumutung dass man damit nicht auf den Fahrradweg fahren darf. Es müssen dringend Gesetze angepasst werden. Man sollte bloß keinen Führerschein machen müssen, das ist der größte Schwachsinn. Ich habe in Jahrzehnten keinen einzigen Fahrradrambo gesehen der sich schlecht verhalten hat. Die Beschränkung auf 45 Kmh finde ich auch ein Witz. Was soll das bringen außer das man den Verkehr behindert?

    • Sorry, aber entweder lebst du auf einer einsamen Insel oder hast (Radfahrer-) Scheuklappen auf. Wir müssen gar nicht Münster u.ä. als Extrembeispiel nehmen, in den meisten Großstädten ist neben (natürlich und mit Abstand) den Autos dein Fahrradrambo für normale Radfahrer und Fußgänger die größte Gefahr. Was du willst, ist mit einem Motorrad ohne Regel durch die Städte zu brettern. Als Radfahrer bin ich absolut gegen diese hohen Geschwindigkeiten, außer auf Radwegen die analog zu Autobahnen angelegt sind. Tempolimit 30 in den Städten. Für alle. Auch für Radfahrer. Wer über nen 30iger Schnitt kommen will, fährt aufs Land.

      • Leon Pascal Thierschmidt says:

        Du solltest dich etwas mehr zurückhalten. @OP hat nirgens erwähnt, dass er „mit einem Motorrad ohne Regel durch die Stadt […] brettern“ möchte. Wenn Sportwagen wie ein Tesla mit über 750 kW in verkehrsberuhigten Bereichen bewegt werden dürfen, warum darf ein S-Pedelec nicht auf Radwegen, ja nicht mal Fahrradstraßen oder Feldwegen bewegt werden?
        Nur weil die Teile ne bestimmte Höchstgeschwindigkeit haben, heißt ja auch nicht, dass die immer ausgefahren wird.

        Über 30 km/h fahr ich auch mit meinem Rennrad. In den Niederlanden fahren sogar die stinkenden Motorräder (Mopfiets) mit 50 km/h Zulassung auf den meisten Radwegen.

        • Immer wieder werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt halt verschiedene Fahrzeugklassen und alle haben ihre Einschränkungen.
          Ein „Fahrrad“ das mehr als 45km/h fährt, was der Vorposter ja fordert, ist dann ein Motorrad, und das will ich sicher nicht gemeinsam mit der Oma die gerade mal 10km/h schafft auf den 80cm breiten Radwegen fahren.
          Und Rücksicht ist so eine Sache. Der !Fußweg! bei uns im Park wird schon genug von eRollern, die dort überhaupt nicht fahren dürfen, und Lastenrädern mit ihren erlaubten 25km/h befahren. Teilweise muss man aus dem Weg springen und wird noch angemault, weil das doch ein Radweg ist! Was definitiv falsch ist!
          Nicht falsch verstehen, ich liebe Radfahren und fahre selbst damit 11 km zur Arbeit. Meine Frau hat ein eBike das fast täglich genutzt wird.
          Aber S-Pedelecs auf Radwegen? Da hört bei mir auch der Spaß auf.
          Dann doch lieber ein „125er“ e-Motorrad, aber auf der Straße wenn einem 45km/h zu langsam sind.

  4. das Problem ist doch, dass es Leute gibt, denen 3.5k für ein Fahrrad einfach nicht wehtut. Ganz zu schweigen der Strom, der sie eh nicht interessiert. Genau die Leute, die sowieso 10 Häuserblocks besitzen, haben meistens auch die Firmen und leasen das Ding dann auf die Firma und tanken den Strom der Firma und rechnen es auch einfach so ab.
    Die armen Schweine die privat für jemand anderen Ackern für 20-30k im Jahr auf die Kralle die wirklich ankommen im Geldbeutel sind 3.5k für ein Fahrrad dann schon eine Ansage.

    Die Kluft ist aktuell groß in der Gesellschaft und ich finde man sollte mal ein paar gescheite Regeln einführen zur Vermögenslimitierung. So dumm das nun klingt. Aber welcher Mensch braucht mehr als 5 Häuser als Anlage. Firmen sollten auch gedeckelt werden und diese Firmenkonstrukte verboten werden.

    Klar braucht man auf der anderen Seite auch Kapital das Wagnis eingehen kann und wie einen Elon Musk der seine Aktien einfach in ne neue Idee reinsteckt und die Welt voranbringt.
    Meiner Meinung nach sollte die Politik sicih mal hinstellen und den großen Bauch der Gesellschaft mal etwas entlasten. z.B. einen Bonus auf das erste Haus/Wohnung, das es zu Lebzeiten einmalig gibt.
    Sowieso ist es ein krankes System erst Steuer zu bezahlen auf sein Einkommen und dann noch mal abkassiert zu werden beim Konsum.

    Kann eigentlich nur jedem Raten sein Geld in Aktien/ Krypto zu investieren, da das Geld da für sich arbeiten kann und nicht an die eigene Arbeitsleistung gekoppelt ist. (Genauso wie Leute mit Automaten oder digitalen Gütern einfach viel einfacher Skalieren können.
    Wer eh noch nicht kapiert hat, dass Aktien und Dividenen am Ende ein selbstbefeuerndes System sind und alles auf die Shareholder zur Wertgenerierung ausgerichtet hat, hat es sowieso nicht anders verdient als in Armut zu leben -> aber das ist genau der Punkt, wir haben leider keinerlei finanzielle Bildung in Deutschland, das über „Geld unters Kopfkissen oder aufs Sparbuch“ hinausgeht – und das ist erbärmlich.
    Schulkindern wird leider nicht erklärt wie eine Bilanz funktioniert oder wie man eine Steuer macht – erbärmlich.

    • 30k auf die Kralle, wie du sagst, das sind 2500 EUR netto im Monat. Ist man da noch ein armes Schwein?
      Dass 3500 EUR für das Rad dann kein Spielgeld sind, ok. Aus der Welt ist es dadurch aber auch nicht. Wie würde man sich mit solch einem Einkommen dann sonst ein Auto leisten können, oder einen jährlichen Sommerurlaub?
      Am Ende ist jede Gehaltsklasse eine eigene Zielgruppe und nicht jedes Produkt spricht jede Zielgruppe an. Aber dennoch kann man sich entscheiden, auch oberhalb der eigenen Gehaltsklasse zu kaufen. Oder darunter.

    • Leon Pascal Thierschmidt says:

      30k Netto ist übrigens ein *sehr* solides Gehalt.

      Man kann auch 20-30k Netto verdienen im Jahr und davon den doch sehr kleinen Teil schmerzfrei in so ein S-Pedelec (Es ist kein Fahrrad) stecken. Geht auch mit noch deutlich weniger Gehalt. Wenn das ein Hobby ist, wird wohl vereinzelt auch das Rennrad im fünfstelligen Bereich in Betracht gezogen. Kommt halt auf die Prioritäten der jeweiligen Person drauf an. Wenn ich täglich 100€ im Restaurant ausgebe oder für viel Geld Auto fahre, dann ist ja klar, dass das an anderer Stelle fehlt.

      Also vlt. vom eigenen Finanzmanagement nicht darauf schließen, dass mit 10, 20 oder sogar 30k € Netto nur ein „Leben in Armut“ möglich ist. Nicht jede Person, die bewusst mir ihren Finanzen umgeht, besitzt „10 Häuserblocks“.

  5. Frontantriebe haben bei Zweirädern noch nie sehr gut funktioniert. Es braucht nur etwas Rollsplitt und schon zieht es einem das Vorderrad weg. An einem Speed Pedelec ist Hinterradantrieb das einzige was funktioniert. Ich fahre eines vom Schweizer Hersteller Stromer, mehr power braucht niemand. 53km/h reichen vollkommen.

    • Es ist „Allrad“ – Ein Motor vorne und einer hinten …

      Generell bin ich echt beeindruckt das es so viele Vorbesteller für etwas gibt, wovon es nicht mal einen Prototyp sondern NUR Renderbilder gibt.
      Wie weiter weg muss das Produkt bitte von der Finalisierung sein.

      Eigentlich fast schon frech, das so in die Vorbestellung zu geben.

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