Universelle Windows-Apps für Desktop und Mobile kommen

Ebenfalls auf der BUILD-Konferenz hat Microsoft gezeigt, wie die Zukunft von Apps in dem Unternehmen aussieht. Für Entwickler dürfte dies sehr interessant sein, da eine App quasi nur noch einmal entwickelt werden muss, um sie auf allen Geräten zu nutzen. Apps werden so im Idealfall einmal gekauft und auf allen Geräten mit den gleichen Daten genutzt. Etwaige In-App-Käufe werden ebenfalls zwischen den verschiedenen Geräten übertragen. Die Apps können trotzdem noch an die verschiedenen Displaygrößen angepasst werden. Wann genau die universellen Apps kommen, wurde nicht gesagt. Wird wohl auch noch eine Weile dauern, wird dann aber sehr interessant.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Ich finde es interessant wie erfolgreich Google (mit Android) und Microsoft (mit Windows Phone, und Windows 8) auf Responsive Apps setzen. Scheint hervorragend zu funktionieren.

    Nur Apple hält weiterhin daran fest das man jedes App für jede Auflösung Optimieren muss… (iOS)

  2. Die Universal Apps sollen für Desktop, Tablets, Phone, und Xbox one zur Verfügung stehen. Also etwas mehr 🙂

  3. Das wird auch Zeit. Für mich die optimale Basis eine Ökosystems. Fehlen nur noch die reibungslose Umsetzung und gute Apps.

  4. DesignKrit says:

    Ich bin es leid für Apps und Programme Plattform übergreifend zu zahlen.
    Da lob ich mir Tools wie Evernote, deren Software an sich kostenfrei ist, man jedoch den Premium Status erwirbt und die Benefits dessen auf allen mit den Nutzerkonten verbundene Endgeräten nutzen kann.

    Mit Office 365 geht man bei MS in eine ähnliche Richtung. Die meisten Mac Nutzer haben vermutlich noch eine Windows Installation parallel und müssen – wenn nicht zuletzt beruflich bedingt – hin und wieder in Windows arbeiten. Eine Office Lizenz dabei auf mehreren Systemen nutzen zu können ist dabei ein Segen. Es gewinnt ehrliche Nutzer, anstatt diese zu verägern und dafür zu sorgen den „Schwarzmarkt“ anzukurbeln.

    Ähnlich sollte es bei Companion-Apps für mobile Geräte längst der Fall sein.

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