Umfrage: welche Musikdienste sind deine Favoriten?

iTunesMusik begleitet viele von uns durch den Tag – sei es auf Reisen oder auf der Arbeit. Noch heute dürfte der Platzhirsch in deutschen Büros das klassische Radio mit Favoritensender des Hörers sein. Doch wie schaut es zuhause oder unterwegs aus? Wie hören die Leser dieses Blogs? Das soll eine kleine Umfrage beantworten, die ich mal eben eingerichtet habe.

Ich habe hier mehrere Anbieter aus dem Bereich der kostenlosen und kostenpflichtigen Angebote zusammengefasst, auch Dinge wie das klassische Webradio, iTunes (inklusive Match) und YouTube sind dabei. Solltet ihr euch berufen fühlen hier abzustimmen, dann könnt ihr insgesamt drei Favoriten angeben, in meinem Falle wären dies zum Beispiel Spotify, Soundcloud und die lokale Musik. Sollte ich eure Favoriten vergessen haben, so nennt diese doch einfach in den Kommentaren.

Welche Musikdienste nutzt ihr hauptsächlich?

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

79 Kommentare

  1. Hypem fehlt. Ansonsten last.fm und Spotify 🙂

  2. Grooveshark?

  3. Du hast Mixcloud vergessen, in meinen Augen einer der besten kostenlosen Musikdienste überhaupt. 🙂

  4. Marie-Luise Orland says:

    Hmm was genau willst du wissen. Nach dem Vorwort den Musikdienst, den man am liebsten nutzt. Nach der Frage zur Umfrage möchtest du die Dienst wissen die man hauptsächlich nutzt.
    Bei mir ist das leider nicht das selbe.
    Ich nutze hauptsächlich MTV music allerdings nicht weil ich den Dienst so gut finde sondern weil er für mich kostenlos ist dank Base.
    Ich würde lieber Google play music all access nutzen. Dafür fehlt mir allerdings noch das Geld und die Zahlungsbereitschaft ist durch den kostenlosen Zugriff auf MTV music gesunken.

    Meine private Musiksammlung liegt bei Google music. Allerdings höre ich die kaum noch.

  5. Lokale Musik wird mit dem iPhone synchronisiert, kommt meist von CD. Google Play Music um die lokale Musik (für Notfälle 😉 ) in der Cloud zu haben. Und Spotify, um Musik vorm Kauf zu hören. Gelegentlich dann Amazons Cloud Player, wenn die CD-Lieferung zu lange dauert…

  6. Pandora, Grooveshark

  7. Spotify hauptsächlich und Rhapsody hab ich mit einem Mobilfunkvertrag übergeholfen bekommen. Aber auch nicht schlecht. Jetzt, wo Spotify endlich einen Equlizer spendiert bekommen hat (den rhapsody schon lange hatte), bin ich eigentlich rundum zufrieden.

  8. Ich hatte ein Jahresabo bei Spotify, das mich völlig überzeugt hat durch die gute Auswahl, tolle App (iOS/Android und Mac).
    Gerade habe ich drei Monate Google Play Music zum kostenlosen Test, was aber leider aufgrund der fehlenden Software für den Mac (ich nutze dafür den Radiant Player, der ganz OK ist) und der furchtbaren Android App überhaupt nicht gefallen mag.

    In letzterer kann man vor allem nicht die Qualitätsstufe der heruntergeladenen Songs auswählen, es wird also vermutlich etwas um die 128kbit/s sein, was beim Aufdrehen im Auto furchtbar klingt.
    Spotify ist darin – und nicht nur darin – einfach ein ganzes Stück weiter, und wird mich sehr bald wieder als freudig zahlenden Kunden haben.

  9. Hallo, ich habe von Napster zu Spotify gewechselt und bin immer noch restlos begeistert. In Kombination mit meinen T-Mobile Vertrag ergibt sich auch das freie Datenvolumen, was für mich der wichtigste Grund für den Wechsel war. Spotify begleitet mich täglich am PC, im Auto, während der Motorrad-Tour und in der Arbeit. In meinen Augen kann man den Dienst aktuell auch nicht besser machen. Ein Dienst, alle Platformen!

  10. Droidler90 says:

    Interessant wäre es gewesen hättest du manche dienste (zB Spotify) doppelt (kostenfrei/pflichtig)…

  11. Bandcamp

  12. Google Music. Als early Adopter zahle ich 8 Euro im Monat. Und habe nun neben deren Katalog noch mein Zeug (in die cloud geladen) in einer App, welches nicht bei denen gelistet ist. Der Radiant Player macht das am Mac recht ordentlich, wobei auch die reine Browser-Lösung recht brauchbar ist.

    Spotify nutzte ich vorher. Würde ich wohl noch weiter benutzen, aber 2 Euro sind 20 Prozent bei den Streamingkosten. 🙂

  13. In letzter Zeit benutze ich immer mal wieder Indie Shuffle (http://www.indieshuffle.com/).

  14. Es fehlt 8tracks

  15. Spotify überzeugt mich voll und ganz und ich bin mittlerweile auch Premium Kunde. Gerade die Offline Funktion ist das schlagende Argument für mich. Abgesehen davon ist Spotify auf sämtlichen Geräten nutzbar und sieht dabei noch super aus. Leider fehlen viele gute Bands, besonders Deutsche, aber das ist sicherlich bei den anderen Musikplattformen nicht anders, oder?

  16. Frank Lehmann says:

    Wimp für stolze € 19.90 im Monat. Dafür aber ohne Komprimierung, aber das ist es mir zum streamen auf die HiFi-Anlage schon wert. Leider hat der Katalog noch ein paar Lücken. Ansonsten noch Ampeo, Google und Tunein……

  17. ich hätte es auch sehr interessant gefunden zu sehen, wieviele hier welche dienste kostenpflichtig nutzen (google music kann man ja auch kostenfrei nutzen). auch wären mir mehr als 3 antwortmöglichkeiten lieber gewesen, ich nutze aus der liste schon 6 (wobei amazon music relativ selten genutzt wird – halt alles was ich darüber gekauft habe).

  18. Sascha Wohlfart says:

    Da mir kein Streamingdienst alle meine Bands liefern kann (meist nicht ein mal die Hälfte der Bands die ich auf meiner Platte hab), können die mich alle mal.

    Somit: 90% Offline, 5% Soudcloud (für Podcasts) und 5% Web-/Radio (für Nachrichten und wenn ich keine Wahl hab)

    Wird wohl auch in Zukunft eher keinen Dienst geben, welcher mich zufrieden stellen kann, deswegen wird sich das auch nicht ändern.

  19. Amazon zum Kauf von MP3. Sonst SoundCloud für neue Inspiration.
    Ersteres dann natürlich vornehmlich lokal. Alles drei dann zusammen dank Sonos.

  20. Mich erstaunt immer wieder, das Spotify es geschafft hat im Massenmarkt so anzukommen. Der Business-Case von den Gründern würde mich interessieren. Was haben die anders gemacht? An der Qualität kann es nicht liegen – die ist durchschnitt bei Spotify und bei um rdio klassen besser. Aber das zählt ja eh nicht – siehe Apple, die Beats (???) gekauft haben.
    Ach noch etwas – ich bezahle 6,60€ für rdio im Monat – ohne Vertragslaufzeit.
    Und viere weitere auch – Das Familienmodell. Genial. Teile ich mit Freunden und der Familie. Jeder hat ein unbegrenztes Account, alle völlig unabhängig (wie bei den normalen 9,90€) – aber halt nur 6,60€ für jeden der fünf Leute!
    Hat Schrotify und die andere, sowas mittlerweile endlich auch?

  21. Christian Lemke says:

    Ich habe eine Veränderung im Nutzungsverhalten bei mir festgestellt.

    Musste ich früher jeden Titel selber besitzen, war dafür iTunes mein Werkzeug zum Musik hören. Da ich aber sehr gerne auch neue und unbekannte Sachen höre bzw mich durch ähnliche Künstler inspirieren lasse, ist Spotify seit ca 1 Jahr mein Tool.

    Access ist mir wichtiger als Ownership.

  22. Google Music.

    Erstens kann ich dort meine ganze private Musiksammlung kostenlos hochladen und überall auf jedem Gerät hören. Auch seltenere Stücke, die es in keinem Musikdienst sonst gibt.

    Und zweitens habe ich Google Play Music All Access abonniert, weil das von Anfang an nur 7,99 EUR pro Monat gekostet hat und für meinen – teilweise exotischen – Musikgeschmack das beste Angebot und Repertoire aller Musikdienste bietet, die ich ausprobiert habe.

  23. @Christian: Wenn Dir das wichtig ist…dann ab zu rdio!
    Vorallem die usability engineering ist überragend. Und dazu ist rdio cool. Das zusammen, schaffen nicht viele Apps. Davon ab – es war schon cool, als rdio fast ein Jahr vor ios 7, genau (und sogar noch etwas besseres, übersichtliches) des Design vorwegnahmen.
    So leicht. So funktionel.

  24. @Lux: Die Welt ist schon zu google fixiert… Denk über einen wechsel nach…!

  25. Früher habe ich Musik gekauft (Amazon/iTunes), mittlerweile nutze ich nur noch Spotify in der Premium-Version. Mit gekaufter Musik würde ich übers Jahr hinweg einen Tick günstiger fahren aber die 5€/Monat für Spotify finde ich noch im Rahmen. Mehr würde ich eher nicht zahlen, dafür nutze ich es zu wenig: fast nur im Auto, zuhause höre ich eher normales Radio.
    Das ist ein Punkt, an dem ich noch Verbesserungspotential sehe: es gibt fast nur unbegrenzte Angebote, aber keine „Einsteigertarife“ für Gelegenheitshörer.

  26. @Jan Du bist wohl von rdio? Anders kann ich Dein Spotifybashing nicht interpretieren. Oder bist Du auf das Familienmodell reingefallen? Bei Spotify lade ich mir mein Wunschalbum offline aufs iPhone und meine Frau hört zu Hause munter online. Wäre also 5,50 pro Person…

    Die Qualität bei Spotify ist hervorragend und selbst für mich als nicht Mainstream Hörer habe ich mehr als genug zum hören. Empfehle ich jedem weiter!

  27. Mithrandir says:

    @Jan: Nach dem ich „Schrotify“ las, hattest du bei mir verspielt. Das ist genauso affig wie M$ oder fagbook 😉 Das unterschwellige Gebashe gegen Google tut sein übriges.

    Warum Spotify vor rdio liegt? Weil sie als erstes auf dem deutschen Markt mit einem umfangreichen Katalog verfügbar waren. Und weil die meisten User super mit den Spotify – Apps klarkommen. Dann kommt noch der Deal mit T-Mobile.

    Das Argument „rdio ist cool“ zieht bei mir mal so gar nicht. Ich will keinen „coolen“ und „hippen“ Scheiß, ich will n Dienst, der mir eine große Auswahl bietet und einfach funktioniert. Und das tut Spotify.

    Aber ich werde mir rdio gerne noch mal ansehen, völlig unabhängig von deinem Geblubber.

  28. michael_cgn says:

    Wurde schon drauf hingewiesen: hypem oder wavo.me vermisse ich.

  29. Mithrandir says:

    *gnihihihi*

    Der Desktopplayer von rdio ist in .NET geschrieben, mit entsprechenden Tools kann ich mich problemlos durch den Source wühlen, da nicht obfuscated. Wundert mich, dass es noch keinen Downloader gibt.^^

  30. Mithrandir says:

    Zum Thema: Bei rdio fehlt z.B. die letzte EP der Broilers. Oder ich bin zu doof die zu finden.

  31. Grooveshark fehlt 🙂

  32. Vinylplatten. 🙂

    Wenn’s unbedingt mal Streaming sein „muss“ (Reinhören und dergleichen): WiMP. Erstens großartiges Angebot, zweitens kein runterkomprimierter Scheißdreck, sondern angenehmes FLAC. Der neue Player ist sogar recht gut bedienbar und geht einem nicht auf den Sack.

  33. Aber ja, Grooveshark fehlt definitiv. Schade, dass es dort keine Qualitätssicherung gibt.

  34. Soundcloud (und andere ähnliche Dienste), Youtube, Spotify, Grooveshark und auch weiterhin Offline Musik.

  35. Dicky Smith says:

    Spotify.
    Warum? Weil es mich einfach überzeugt hat.
    Habe u,A, Google Music, Rdio und Deezer getestet, aber insbesondere in puncto Usability kam keiner an Spotify ran.
    Um mal ein kleines Beispiel zu nennen:
    Mich regt es wahnsinnig auf, Playlists nicht nach Belieben sortieren zu können.
    Sowohl bei Google als auch bei Deezer wird einem die alphabetische Sortierung aufgezwungen, was soll das?
    Solche Kleinigkeiten sind bei mir ausschlaggebend, insbesondere wenn alle Dienste das Gleiche kosten.
    Ich hoffe allerdings, dass die Preise irgendwann etwas fallen.

  36. Habe „dank“ meinem Vodafone „Young“-Vorteil eine Ampya Flat umsonst obendrauf auf meinem Smartphonetarif. Daher versuche ich das so viel es geht auch auszunutzen. Vom Umfang her reicht es noch nicht absolut, wird aber mit deezer ja bestimmt besser..

    Falls jemanden meine Meinung zu Ampya interessiert:
    Was gar nicht sein kann ist dass der Player unfassbar instabil ist.
    Läuft der Player im Firefox Browser bei mir auf der Arbeit für eine Weile im Hintergrund, dann hängt sich regelmäßig Flash auf und ich darf die Seite neu laden. Manchmal spielt er auch einfach nichts ab und überspringt alle Lieder mit der Meldung „Der Song xxx ist bald für dich verfügbar!“, auch wenn sie vorher prima funktioniert haben. Ich vermute einfach mal, dass ich nicht mehrfach gleichzeitig eingelogt sein darf (nutze es auf Smartphone, Heim- und Arbeitsrechner… Ist oft nur sehr frustrierend wenn mal wieder zwischendrin überhaupt nichts geht und die Songs plötzlich aufhören zu spielen.. Naja, einem geschenkten Gaul… ^^

  37. Da ich immer zu faul oder einfach zu unentschlossen bin, mir was spezielles rauszusuchen, nehme ich gern 8tracks. Da geb ich dann die Musikrichtung an, und finde immer wieder Perlen.

  38. Baboom, besser als alles andere!

  39. @Dicky Smith:

    Klar kann man bei Google Play Music seine Playlists beliebig sortieren. Das geht in der Android-App ganz einfach, indem man den Song festhält und verschiebt. Aber auch am PC im Browser funktioniert das mit Drag & Drop.

  40. Dicky Smith says:

    @ Lux:
    Sorry, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.
    Ich meine die Reihenfolge der einzelnen Playlists in der Sidebar.

  41. Noch Google Music. Da ich aber gerne mal ein Custom Rom flashe muss man jetzt mal sehen wie sich das entwickelt mit denen und den AKtivierungen pro Gerät.

  42. Bei mir läuft eigentlich durchgehend, Spotify oder TuneIn 🙂
    Bin also dauerbeschallt 😀

  43. Michael Holzhauer says:

    Ich habe irgendwann mal so ein Aktion von Google Music mitgemacht, seitdem bezahlebich 7,95€ im Monat und bin glücklich. Obwohl ich Spotify leicht besser finde.

  44. Mir ist es wichtig neue Musik nach meinem Geschmack zu finden. Anbieter welche Alben sammeln und stur zur Verfügung stellen sind okay, aber ich brauche Abwechslung und bin daher bei Nokia Mix Radio gelandet (War auch Kaufgrund für mein Lumia 1020). Zwischendurch hole ich auch mal nen Monat Spotify, aber meist nur um es dann wieder zu kündigen weil die Radio Funktion mir zu wenig neues bietet. Ansonsten läuft auf PC die meiste Zeit Musik von 8tracks über die Win8 APP. Hier gibt es von den Usern zusammengestellte Playlists welche mit Genre-Tags versehen sind.

  45. Ach, ich bin weit davon entfernt irgendetwas zu bashen. Erst recht hier in diesem tollen Blog! Also 5,50€ ist ja echt krass (Quelle?). Wußte nicht das Spotify so günstig im Monat ist.
    Ansonsten finde ich – das rdio einfach besser ist – aber das ist wohl geschmackssache. Cool bei spotify ist, das es aus Europa kommt. Aber die Gründer von rdio ja auch!
    Interessant ist die Diskussion um „eigene“ Lieder hochzuladen, als z.B. von itunes.
    Langezeit hat mich das auch gestört, bis ich mehr umd mehr der Meinung bin, das es „unsozial“ ist, das es immer noch Bands gibt (u.a. Beatles) die nicht wollen, bzw deren Rechteinhaber, dass die Musik bei Streamingdienstem angeboten wird. Das ist ärgerlich und der falsche Weg. Noch „falscher“ wäre es, wenn man z.B. bei einem Streamingdienst verschieden Lieder kaufen könnte – auch das wäre falsch. Klar ist aber auch das bei ALLEN Diensten immer noch Lücken herrschen – vorallem was B-Seiten von Single-Auskopplungem am geht. Durch sonos zu Hause und dem erstellen von Playlisten aus multiplen Quellen, kann man das aber änderen – wenn auch für Geld, was man bei itunes etc.“ los wird“. Ich bin gespannt wie die Streamingdienste in drei Jahren aussehen werden und vorallem welche noch da sein werden – eine Marktbereinigung wird definitiv kommen, 50% wird dabei verschwinden…

  46. Jürgen Pfeffer says:

    8tracks fehlt

  47. Genauso ist es ferner falsch, das es Mobilfunkanbieter gibt, die Dienste anbiete, welche nicht von dem monatlichen Datenvolumen abgehen. Das ganze wird nur noch übertroffen vom „Parallel-Internet“ Facebook – Das unsoziale Netzwerk. Alleine, dass immer mehr Firmen, Dienstleistungen etc. – eine Anmeldung mit (teilweise nur noch, siehe „Godus“) anbieten ist mittelfristig eine grosses Problem für die Freiheit im Netz…zwei oder gar Drei-Klassen-Gesellschaft im Netz. Dann hat endgültig der Kapitalismus das Netz komplett in der Hand! Lasst uns zusammen daran arbeiten und weise Entdscheiden, dies zu verhindern!

  48. leider kann man nur drei auswählen.
    Nachfolgend meine Liste mit X habe ich gevotet und Reihenfolge von wichtig nach weniger wichtig

    Lokale Musik
    X YouTube (hauptsächlich Cover Songs)
    X Spotify
    X Webradio (Aufnahme mit Audials)
    Google Music
    Amazon
    Soundcloud

  49. XBox Music und MixRadio …die XBox Codes bei ebay für ab und an unter EUR 30,- / 12 Monate sind unschlagbar.

  50. Also hier kostet Spotify 10 Öcken im Monat. Was mach ich falsch? Brauch ich ne neue Brille oder liegt es an meinem Computer??11elf

  51. keiner.. das fehlt in der Liste

  52. @Dieter: du hörst weder Webradio noch lokale Musik?

  53. Dito. Und man kann trotzdem aufrecht gehen 😉

  54. Mithrandir says:

    Gibt solche und solche. Ich brauche Musik für meinen Alltag. Und von dem Gedudel im Radio bekommste ja Ohrenkrebs.

  55. soundcloud und youtube bei mir.

    TuneIn fehlt in der Liste

  56. Ich nutze Simfy und aus zwei Gründen:
    – sie haben zu 90% die Musik, die ich Suche
    – als zahlendes GMX-Miglied bekomme ich „Simfy PremiumPLUS“ für 5,99 Öcken statt 9,45!
    => GMX-Beitrag hat sich amortisiert 🙂

  57. Früher lief bei mir eigentlich immer Musik solange der Rechner an war. Mittlerweile beschränkt sich das Musik hören auf die Auto fahrt von und zur Arbeit.

  58. Die gute alte CD!

  59. ich trau mich das garnicht zu schreiben, aber ich hör auch zu Hause teilweise gutes altes Radio…

  60. heißt es nicht Google Play Music?

  61. Da fehlt noch di.fm.

  62. Namenlos, weil Cookies gelöscht... says:

    Spannend, so viele zahlen hier extra für einen Musikdienst, dabei bekommt man für die Rundfunkgebühr, ehemals GEZ, doch schon alles geliefert, was das Herz und das Ohr erfreut…oder?

  63. In den täglichen Usecases wäre die Frage auch interessant gewesen, wann welcher Dienst bevorzugt wird.
    Ich habe bis vor Kurzem in der Hauptsache drei Dienste abonniert gehabt, daraus sind jetzt zwei geworden.
    Das Offline-ANgebot, das bei Spotify genannt wurde, haben im Übrigen auch Deezer und WIMP, etc..
    Will schnell erklären, warum:
    1. Spotify.
    Vorteile:
    – von Spotify aus kann ich in die meisten Dienste meine akribisch gepflegten Listen portieren –> Als „Playlist-Basis unerlässlich“
    – Zugriff auf umfangreiche PLaylist-Angebote (z.B. Playlists.net)
    – Musik kann gescrobbelt werden
    – Aktive Community
    Nachteile:
    – Da (bis vor Kurzem) es nicht möglich war, über Standard-Ports zu streamen, ist SPotify in der Firewall meines Arbeitgebers hängen geblieben.
    Jetzt gibt es den Webplayer auch auf „443-Basis“ (https://play.spotify.com/?http=1)
    – Keine Apps in der Android/iOS-Variante
    – Web-Player keine Möglichkeit der Qualitätseinstellung
    – Keine direkte Suche nach Playlists mit dem und dem Inhalt
    – Keine Chromecast-App

    2. Deezer:
    Vorteile:
    – Reiner Web-Player, der überall ohne Probleme funktioniert
    – Apps im Web-Player (u.a. Soundrop)
    – Redaktionelle Playlists
    – Flow (bei Google heißt das „Auf gut Glück“)
    – Import direkt von Spotify (Spotizr.com) und auch zurück möglich
    – High Quality bis 320 kB/s
    – Charts auf für Playlists
    – Auch Hörbücher im Angebot
    – Tolle Chromecast App
    – Riesen Katalog
    Nachteile:
    – Keine Playlist-Suche möglich
    – Redaktionelle Playlists „frankophil“
    – Ansonsten keine, gefällt mir einfach nicht so

    3. WIMP:
    Vorteile:
    – Direkter Import von Spotify-Playlists, Export im RSS- oder XSPF-Format
    – Lossless Streaming (z.Zt. nicht über Web-Player) auf die heimische Stereoanlage
    – Beste Playlist-Redaktion (auch Hintergründe, Interviews,…)
    – Web-Player
    – Super Kundenservice (Webplayer streamt seit einer Woche auch über allgemeine Ports)
    – Grosser Katalog (z.T. größer, als Spotify)
    – Übersichtlicheres Design
    – Nach Flashen von ROMS und Neuinstallation bleiben die Offline-Songs erhalten (nur die Cover sind weg), bei SPotify werden alle Songs wieder runtergeladen
    – Native Auswahl der SD-Karte als Speicher (Spotify kann das nicht)
    Nachteile
    – teuer (Hifi)
    – XSPF-Format unterstützt kein anderer Streamer, deshalb problematisch
    – Playlists können nicht in Ordner gruppiert werden
    – Keine 3rd-Party Apps (aber Playlists von Musikmagazinen)
    – Keine Chromecast-App
    – Zur Zeit noch kein Scrobbeln über Webplayer möglich.
    – Keine Cummunity

    4. Google Play Music: Keine „Anbindung an SPotify oder sonstigen Playlists (nur über Github-Zeug, mit dem ich mich nicht auskenne, die Möglichkeit, fehlende Songs hochzuladen ist aber schon klasse

    5. rdio: Kann als Einziger direkte Playlists suchen, bzw. finden. Ansonsten ist das Design schon, aber mit miesem KLang (aktuell nur 128 kB/s)

    Zusammengefasst brauche ich Spotify wegen der quasi „Standard“-Playlist-API. Deezer habe ich noch aufgrund der tollen Chromecast App.
    WIMP gefällt mir aber mit Abstand am besten. Ihnen fehlt noch eine Chromecast-App und ein besserer Zugang zu allgemeinen Playlists. EIn paar Social-Music-Apps, wie Soundrop oder Cubic wären auch schön. Ich bin aber zuversichtlich, dass die da dran sind.

    Wurde ein bißchen lang, sorry 😀

    Gruß,
    Frank

  64. Warum ich Spotify ablehne – aber jeder wie er / sie mag 🙂
    http://www.prypjatsyndrome.de/lossy-loser/

  65. Anderer: putpat.tv

  66. Komisch/Schade dass Aupeo so wenig Zuhörer hier hat! Selbst im kostenlosen Angebot ist die Werbung überschaubar, und das kostenpflichtige Paket ist mit 3€/Monat / 30€/Jahr nicht sehr teuer… Und das wichtigste: Gute Qualität.
    Wenn ich gezielt eine CD hören will, hab ich meine lokale Musik / CDs / Schallplatten, Online-Dienste sind für mich ein Radio-Ersatz, sprich gemischte Musik in gut! 🙂

  67. audio.fila says:

    ganz klar:

    WiMP

    wesentlich teurer als andere anbieter, aber dafür maximale qualität.
    meine beyerdynamics freuen sich jeden tag auf WiMP 🙂

  68. Erzählt mir hier denn jetzt noch einer, wie ich an das 5,50€ Spotify kommen?
    OHNE Zusatzkosten durch irgendeinen anderen Vertrag mit gmx oder was weiß ich umd auch ohne Werbung – unlimited sozusagen.
    Bin sehr gespannt – nicht das ich wechseln möchte – aber dachte immer meim rdio unlimited (ohne Zusatzkosten) für 6,60€ wäre das günstigste…

  69. Ich bin da eher Oldschool.
    Da ich ohnehin Rundfunkgebühren bezahlen „darf“ sehe ich eher nicht ein, für weitere Angebote Geld auszugeben.

    Also nutze ich (die ohnehin schon bezahlten) öffentlich-rechtlichen Sender (gibt ja genug davon) sowie meine eigenen Zusammenstellungen auf USB-Stick im Auto.

    Ich habe hier auch noch einen konventionellen MP3-Player mit Rockbox.

    Das reicht mir eigentlich auch, für einen weiteren Bezahldienst hätte ich eher keine Verwendung.

    Und ab und an weiß ich auch die Stille zu schätzen, wenn weder Radio noch TV im Hintergrund dudeln. Eine Pause von der ständigen akkustischen Berieselung, der man häufig ausgesetzt ist, empfinde ich gelegentlich durchaus als angenehm.

  70. @Jan: Spotify kostet in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich viel. Mit Spotify Premium kannst du die Musik überall auf der Welt genießen. Ich hoffe diese zwei Informationen sind Hinweis genug.

  71. Zuerst Spotify, weil es kostenlos zugänglich ist, aber die Werbung …
    Aktuell XBox Music, weil es eine höhere Qualität als Spotify bietet und auch free für 6 Monate im Browser und in der Windows 8.1 App verfügbar ist.
    Lokale Musik, Webradios, Youtube ergänzen den Konsum am Rechner. Unterwegs spielt der mp3 Player mit Rockbox die Musik ab, UKW geht auch.

  72. der schallplattenspieler fehlt *g

  73. Ich nutze seit kurzem Deezer, hatte vorher Spotify genutzt und bin, wenn ich ehrlich bin, mit der Songauswahl bei Deezer zufriedener. Außerdem sieht die iframe Einbindung einfach mal geiler aus, ich nutze das sehr oft.

  74. Amazon, Google Music, Lokale Musik, Soundcloud, Spotify, Webradio und YouTube hätte ich ausgewählt, würde ich mehr als 3 auswählen können – so bleibts bei Lokal, Spotify und Soundcloud…