Umfrage: welche Musikdienste sind deine Favoriten?

iTunesMusik begleitet viele von uns durch den Tag – sei es auf Reisen oder auf der Arbeit. Noch heute dürfte der Platzhirsch in deutschen Büros das klassische Radio mit Favoritensender des Hörers sein. Doch wie schaut es zuhause oder unterwegs aus? Wie hören die Leser dieses Blogs? Das soll eine kleine Umfrage beantworten, die ich mal eben eingerichtet habe.

Ich habe hier mehrere Anbieter aus dem Bereich der kostenlosen und kostenpflichtigen Angebote zusammengefasst, auch Dinge wie das klassische Webradio, iTunes (inklusive Match) und YouTube sind dabei. Solltet ihr euch berufen fühlen hier abzustimmen, dann könnt ihr insgesamt drei Favoriten angeben, in meinem Falle wären dies zum Beispiel Spotify, Soundcloud und die lokale Musik. Sollte ich eure Favoriten vergessen haben, so nennt diese doch einfach in den Kommentaren.

Welche Musikdienste nutzt ihr hauptsächlich?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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79 Kommentare

  1. Hypem fehlt. Ansonsten last.fm und Spotify 🙂

  2. Grooveshark?

  3. Du hast Mixcloud vergessen, in meinen Augen einer der besten kostenlosen Musikdienste überhaupt. 🙂

  4. Marie-Luise Orland says:

    Hmm was genau willst du wissen. Nach dem Vorwort den Musikdienst, den man am liebsten nutzt. Nach der Frage zur Umfrage möchtest du die Dienst wissen die man hauptsächlich nutzt.
    Bei mir ist das leider nicht das selbe.
    Ich nutze hauptsächlich MTV music allerdings nicht weil ich den Dienst so gut finde sondern weil er für mich kostenlos ist dank Base.
    Ich würde lieber Google play music all access nutzen. Dafür fehlt mir allerdings noch das Geld und die Zahlungsbereitschaft ist durch den kostenlosen Zugriff auf MTV music gesunken.

    Meine private Musiksammlung liegt bei Google music. Allerdings höre ich die kaum noch.

  5. Lokale Musik wird mit dem iPhone synchronisiert, kommt meist von CD. Google Play Music um die lokale Musik (für Notfälle 😉 ) in der Cloud zu haben. Und Spotify, um Musik vorm Kauf zu hören. Gelegentlich dann Amazons Cloud Player, wenn die CD-Lieferung zu lange dauert…

  6. Pandora, Grooveshark

  7. Spotify hauptsächlich und Rhapsody hab ich mit einem Mobilfunkvertrag übergeholfen bekommen. Aber auch nicht schlecht. Jetzt, wo Spotify endlich einen Equlizer spendiert bekommen hat (den rhapsody schon lange hatte), bin ich eigentlich rundum zufrieden.

  8. Ich hatte ein Jahresabo bei Spotify, das mich völlig überzeugt hat durch die gute Auswahl, tolle App (iOS/Android und Mac).
    Gerade habe ich drei Monate Google Play Music zum kostenlosen Test, was aber leider aufgrund der fehlenden Software für den Mac (ich nutze dafür den Radiant Player, der ganz OK ist) und der furchtbaren Android App überhaupt nicht gefallen mag.

    In letzterer kann man vor allem nicht die Qualitätsstufe der heruntergeladenen Songs auswählen, es wird also vermutlich etwas um die 128kbit/s sein, was beim Aufdrehen im Auto furchtbar klingt.
    Spotify ist darin – und nicht nur darin – einfach ein ganzes Stück weiter, und wird mich sehr bald wieder als freudig zahlenden Kunden haben.

  9. Hallo, ich habe von Napster zu Spotify gewechselt und bin immer noch restlos begeistert. In Kombination mit meinen T-Mobile Vertrag ergibt sich auch das freie Datenvolumen, was für mich der wichtigste Grund für den Wechsel war. Spotify begleitet mich täglich am PC, im Auto, während der Motorrad-Tour und in der Arbeit. In meinen Augen kann man den Dienst aktuell auch nicht besser machen. Ein Dienst, alle Platformen!

  10. Interessant wäre es gewesen hättest du manche dienste (zB Spotify) doppelt (kostenfrei/pflichtig)…

  11. Bandcamp

  12. Google Music. Als early Adopter zahle ich 8 Euro im Monat. Und habe nun neben deren Katalog noch mein Zeug (in die cloud geladen) in einer App, welches nicht bei denen gelistet ist. Der Radiant Player macht das am Mac recht ordentlich, wobei auch die reine Browser-Lösung recht brauchbar ist.

    Spotify nutzte ich vorher. Würde ich wohl noch weiter benutzen, aber 2 Euro sind 20 Prozent bei den Streamingkosten. 🙂

  13. In letzter Zeit benutze ich immer mal wieder Indie Shuffle (http://www.indieshuffle.com/).

  14. Es fehlt 8tracks

  15. Spotify überzeugt mich voll und ganz und ich bin mittlerweile auch Premium Kunde. Gerade die Offline Funktion ist das schlagende Argument für mich. Abgesehen davon ist Spotify auf sämtlichen Geräten nutzbar und sieht dabei noch super aus. Leider fehlen viele gute Bands, besonders Deutsche, aber das ist sicherlich bei den anderen Musikplattformen nicht anders, oder?

  16. Frank Lehmann says:

    Wimp für stolze € 19.90 im Monat. Dafür aber ohne Komprimierung, aber das ist es mir zum streamen auf die HiFi-Anlage schon wert. Leider hat der Katalog noch ein paar Lücken. Ansonsten noch Ampeo, Google und Tunein……

  17. ich hätte es auch sehr interessant gefunden zu sehen, wieviele hier welche dienste kostenpflichtig nutzen (google music kann man ja auch kostenfrei nutzen). auch wären mir mehr als 3 antwortmöglichkeiten lieber gewesen, ich nutze aus der liste schon 6 (wobei amazon music relativ selten genutzt wird – halt alles was ich darüber gekauft habe).

  18. Sascha Wohlfart says:

    Da mir kein Streamingdienst alle meine Bands liefern kann (meist nicht ein mal die Hälfte der Bands die ich auf meiner Platte hab), können die mich alle mal.

    Somit: 90% Offline, 5% Soudcloud (für Podcasts) und 5% Web-/Radio (für Nachrichten und wenn ich keine Wahl hab)

    Wird wohl auch in Zukunft eher keinen Dienst geben, welcher mich zufrieden stellen kann, deswegen wird sich das auch nicht ändern.

  19. Amazon zum Kauf von MP3. Sonst SoundCloud für neue Inspiration.
    Ersteres dann natürlich vornehmlich lokal. Alles drei dann zusammen dank Sonos.

  20. Mich erstaunt immer wieder, das Spotify es geschafft hat im Massenmarkt so anzukommen. Der Business-Case von den Gründern würde mich interessieren. Was haben die anders gemacht? An der Qualität kann es nicht liegen – die ist durchschnitt bei Spotify und bei um rdio klassen besser. Aber das zählt ja eh nicht – siehe Apple, die Beats (???) gekauft haben.
    Ach noch etwas – ich bezahle 6,60€ für rdio im Monat – ohne Vertragslaufzeit.
    Und viere weitere auch – Das Familienmodell. Genial. Teile ich mit Freunden und der Familie. Jeder hat ein unbegrenztes Account, alle völlig unabhängig (wie bei den normalen 9,90€) – aber halt nur 6,60€ für jeden der fünf Leute!
    Hat Schrotify und die andere, sowas mittlerweile endlich auch?

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