Umfrage: Webmail oder Programm

Letztens fragte ich lose in die Runde, ob ihr Facebook den Rücken kehren würdest – nun interessiert mich etwas völlig anderes. Ich schreibe hier im Blog immer gerne Entwicklungen auf, die mein tägliches Web-Leben verändern. Ganz früher nutzte ich natürlich ein Mail-Programm, habe dann hier im Blog meinen Wechsel zu Google Mail in allen Lagen beschrieben. Nun frage ich euch: wie schreibt ihr privat E-Mails? Eher Web oder Programm – vielleicht sogar beides? Warum ich das frage? Einfach, um zu erfahren, wie meine Leserschaft so tickt & arbeitet – vielleicht entwickelt sich ja in den Kommentaren auch eine schöne Pro & Contra-Diskussion 🙂

Webmail oder Mail-Programm? Was wird privat genutzt?

  • Desktop-Programm (Thunderbird, Outloook, Windows Live Mail & Co) (39%, 1.056 Votes)
  • Webmail (Google Mail, GMX, Hotmail & Co) (36%, 953 Votes)
  • Beides. (25%, 671 Votes)

Total Voters: 2.674

Loading ... Loading ...

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

170 Kommentare

  1. Der offensichtliche Nachteil von Webmail ist für mich, dass die alten Mails nicht offline zur Verfügung stehen.

  2. Servus,
    Also ich verwende nur Google Mail. Ich finde Desktop Programme nur noch lästig. Ich wechsle ständig zwischen den Betriebssystemen und PC’s und da alles synchron zu halten ist echt nervig. Daher Google Mail…da bleibt alles auf den aktuellen Stand.

  3. Nur noch Gmail Webinterface. Einfach weil es mit abstand ziemlich smart ist und man nicht gezwungen ist irgendwie ernsthaft aufzuräumen. Mail Programme sind meistens ziemliche Ressourcen Fresser und man muss zusehen diese Oberfläche mit allen IMAP Macken irgendwie über mehrere Computer zu synchronisieren. Dann ist man mit der Gmail Oberfläche einfach wesentlich besser bedient. Außerdem bietet der Chrome angepinnte Tabs so dass „Mail“ immer am gleichen Ort zu finden ist.

  4. Achja, dennoch sollte man tatsächlich von seinem Gmail Account öfter mal ein Backup machen. Außer man findet sich mit dem Gedanken ab dass vielleicht die Daten mal spontan weg sind oder ein Google Mitarbeiter auf Crack einem irgendwie sperrt.

  5. Ganz klar Outlook!
    Dank Exchange-Server werden alle Clients synchron gehalten und ich kann unter einer Oberfläche sämtliche Emailkonten zur Verfügung (Arbeit, Uni, Privat)

  6. Ich nutze beides. Google Mail auf Arbeit für private Mails und daheim Thunderbird.

  7. Ich nutze beides. Irgendwie. Im Büro für Private Mails die WebOberfläche, die wenig Features bereit hält.
    Zu Hause auf jeden Fall Desktopprogramm. Alleine schon deswegen, weil ich nicht nur eine Mail Adresse habe. 10 verschiedene Web Oberflächen sind auch nervig.

  8. Ich benutze beides. Warum? Ganz einfach: Google-Mail hat massig Speicher und man kann somit auch alte Mails (bei denen man glaubt sie seien wichtig …für immer!) auf dem Server schmoren lassen. Allerdings finde ich mein Thunderbird irgendwie gemütlicher – und zwar zum Schreiben UND Lesen. Auch meine favorisierten Feeds lese ich lieber im Thunderbird.

    Google z.B., hat zwar ein sehr übersichtliches Interface, aber ich glaube dass es nie ernsthaft mit einem Programm wie Outlook oder Thunderbird konkurrieren werden kann.

  9. hotmail (live.de) mit Outlook und Hotmail Connector,
    Iphone, Ipad über das Exchange-Protokoll…
    Alles ein Stand. Kalender, Kontakte, Mails…

    Webmail sporadisch auf Kisten, die nicht mir gehören. Aber das kommt relativ selten vor…

  10. Ganz klar Webmail. Die Vorteile überwiegen für mich einfach. Man kann von überall auf seine Mails zugreifen und vor allem sind meine Mails bei Googlemail besser vor einem Verlust geschützt. Natürlich kann auch Google mal ein Fehler passieren und die Mails sind weg, ich habe aber mit Outlook & Co. schon schlechtere Erfahrung gemacht. Zumal war es immer eine Riesen-Aktion die Mails wieder herzustellen, wenn der PC mal wieder den Geist aufgegeben hat und man das OS neu installieren musste.

  11. Früher als ich bei GMX war, habe ich meine E-Mails immer mit Thunderbird abgerufen, da ich die Seite ziemlich nervig fand.

    Dann bin ich auf GMail wegen IMAP umgestiegen, da sich die Zahl meiner Rechner vermehrt hatte.

    Heute nutze ich nur noch das Webinterface auf dem Desktop (auf meinem Android K-Mail+IMAP)

  12. Beides. Möchte an meinen Geräten nicht auf thunderbird verzichten. Die syncro ist ein Kinderspiel. Unterwegs benutz ich webmail. Nebenbei: meine feeds genauso. Jedoch hier mit rssowl, synct jetzt endlich mit google reader.

  13. Schon aus Datensicherungsgründen nutze ich einen Client (Thunderbird). Wir hatten ja letztens erst das Problem, was passiert, wenn z.B. Google plötzlich den Account zumacht. Deshalb würde ich mich nicht ausschließlich darauf verlassen.

    Per Webmail greife ich nur im Notfall auf meine Mails zu – weil das im Confixx meines Hosters so besch… ist. Aber so oft bekomme ich ja eh keine Mails, daher habe ich auch für „Desktop-Programm“ gestimmt.

  14. Ich war lange Zeit verfechter von Outlook, später dann Thunderbird. Aber als ich komplett auf Googlemail umgestiegen bin, schienen mir diese Programme obsolet – denn das Webinterface von Googlemail ist einfach grandios, und mit so vielen Funktionen gespickt, dass Outlook & Co. fast nicht mithalten können.

  15. Nur Programme!
    Ich muss inzwischen aufgrund diverser Tätigkeiten rund 10 Emailadressen überwachen und da täglich in jedes Webmail einzusteigen ist mir definitiv zu blöd 🙂

    Daher meist Thunderbird mit IMAP, schön alles synchron auf verschiedenen PCs/Smartphones und habe alles im Überblick.

  16. Ich nutze nur noch Google Mail und das ist mir vom Handling auch lieber als z.B. Outlook.
    eMails werden in unregelmäßigen Abständen per MailStore Home gesichert.

  17. Mittlerweile fast nur noch Webmail, wie oben schon öfters erwähnt wegen mehrerer Rechner plus Telefon. Gmail lässt mich zum Glück mehrere Konten zusammenführen und verschiedene Identitäten verwalten, so dass der Wechsel völlig schmerzlos lief. Ich hab auch alle meine alten Mails dorthin migriert – Platz ist ja massig da.
    Aufm iMac schmeiß ich trotzdem alle paar Tage noch Mail an, da ich so automatisch ein Backup meiner Daten bekomme. Zum Schreiben und Lesen nutz ich es aber nicht mehr. Auch dank diverser Tipps hier. 😉

  18. Ich finde eine Software noch immer viel angenehmer in der Bedienung als eine Web-Oberfläche. Deshalb bleib ich bei meinem Thunderbird. Meine Mails gehen an meine eigene Domain, so liegen sie bei All-Inkl und nicht bei Google, war mich besser schlafen lässt. Und da ich Thunderbird als Portable Version nutze, und die Mails in meinem IMAP-Account liegen lasse, habe ich auch keinerlei Sync-Themen zwischen den verschiedenen Rechnern.
    So geht’s richtig! ;-))

  19. Da ich so gut wie nie mobil meine Mails brauche nutze ich nur eine Software, Opera. Wenn ich denn mal doch unterwegs bin, rufe ich die Mail mit nem Netbook ab.

    Weiß nich genau warum, aber ich habe die Mails lieber auf dem PC als nur im Web.

  20. Früher war ganz klar Thunderbird mein Favorit. Aber dann hab ich mich durch diesen Blog für Google-Mail begeistern lassen. Die ständige Berichterstattung hat mich von den Vorteilen überzeugt, zumal ich ja auch andere E-Mail-Konten einbinden kann.

    Zur Datensicherung ziehe ich MailStoreHome heran, ebenfalls ein super Werkzeug mit einer sehr guten und vor allem schnellen Suchfunktion.

    Für RSS nehme ich den GoogleReader, einfach zu handhaben, so wie es sein sollte.

  21. In Anbetracht, dass ich – inkl. Handy – mindestens an drei Geräten arbeite, hat ein Desktopclient so gar keinen Vorteil für mich. Zumal die Suchfunktion von Gmail weit besser als die die von Mail oder Thunderbird ist und ich auch alte Mails zügig finde…

  22. Nur Programm und im Notfall Webinterface.
    Ganz einfach deswegen, weil ich verschiedene Mailkonten habe und alles mit einem Programm erledigen kann. Dazu Datensicherheit, da ich Herr meiner Datn bleiben möchte und mich ungern in Abhängigkeit begebe.

  23. Hermann Schwiebert says:

    Eindeutig Thunderbird. Ich möchte meine mails auf meinem PC haben. Und wenn ich mal was nachlesen will, muss ich dann nicht erst online gehen. Da ich nur einen Laptop habe, ist es unterwegs nicht immer möglich, ins Netz zu gehen. Meine mails habe ich dann aber trotdem griffbereit. Und regelmäßig speichern ist schnell gemacht.

  24. Ich nutze ebenfalls Thunderbird. Ich fühle mich deutlich wohler, wenn mein Zeug auf dem eigenen Rechner liegt und nicht auf irgendeinem Server im Netz, auf den ich nur bedingt Einfluß nehmen kann.

  25. Ich nutze nur noch Google-Webmail.
    Ich sehe aus verschiedenen Gründen keinen Vorteil mehr bei Thunderbird & Co.

    – E-Mail-Benachrichtigungen lassen sich über Erweiterungen für Chrome etc. realisieren.
    – Die Frage, offline-Mails stellt sich für micht nicht mehr. Mal ehrlich, wer ist heute noch offline?
    – Ich brauche so keine weitere native Applikation. WebApps sind die Zukunft!
    – Andere Kontan können importiert werden.
    – Das Versenden von Mails kann mit GoogleMail über andere Konten ebenfalls realisiert werden!
    – Mal ehrlich. Was wäre die Welt ohne Google!?

    PS:
    Es gibt für mich keine Konkurrenz für Googlemail…
    Entweder haben die Leute keine Ahnung oder angst vor Google :D!

  26. Google Mail, früher Outlook, aber mit mehreren Rechnern war das nicht mehr praktikabel.

  27. Ganz klar Gmail… Dank IGoogle und Emailkonten Plugin auf der Startseite hab ich von jedem Browser aus direkten Zugriff auf meine Email, egal ob mit meinem Nokia (jau gibt auch extra app), lappy oder PC

    Gmail importiert noch meine anderen Web.de und Gmx mails und zeigt alles mit entsprechender Markierung in einem Account an. Find ich echt Prima!

  28. Beruflich nutze ich auch Outlook. Für die paar Mails die ich privat verwalten muss reicht mir das Webinterface von Google völlig aus. Die Migration alter eMail-Adressen ist auch ein Kinderspiel. Dem möglichen Datenverlust kann man durch ein regelmäßiges Backup ziemlich einfach entgegenwirken. Möglichkeiten dafür wurden zu Genüge vorgestellt.

  29. paul peter says:

    ganz klar: Thunderbird. Nicht besser kann man viele Mailadressen abrufen und versenden.

    Und um eine E-Mail nochmal zu lesen, brauche ich nicht warten, bis sie wieder durch das Internet zu mir kommt, sondern sie ist ja schon hier auf meinem Rechner. Spart Zeit. Spart Traffic. Schont die Umwelt 😀

  30. Nutze Windows Live Mail auf all meinen Rechnern.

  31. John Buongiorno says:

    Bis vor kurzem war ich noch großer Thunderbird-Fan und verachtete Leute, die sich durch die Weboberflächen ihrer Web.de- oder GMX-Accounts klickten.

    Mittlerweile hat sich das aber ziemlich gedreht, nach einigen Beiträgen hier im Blog habe ich dann auch einmal die Weboberfläche von GMail getestet und bin damit sehr zufrieden – über den Webmail Notifier ist man ja auch hier über jede eintreffende Mail informiert, Firefox ist ja sowieso immer offen.

  32. Hmm benutze hauptsächlich outlook .. ich mag die email verwaltung dort (desktopbenarichtigungen .. shortcuts .. emails offline)
    aber ich immer mehr in versuchung das gmail web interface zu nutzen weil die syncronisation mit outlook und gmail nicht ganz so einfach und konfortabel ist .. aber im moment ziehe ich es (noch) vor ein richtiges Programm zu nutzen

  33. Seitdem das Google-Webinterface genial reagiert und die Suche in den Mails unerwartet flott geht, bin ich nur noch beim Webinterface. Warum sollte ich auch Outlook oder Thunderbird nutzen und damit meine Taskleiste weiter vollmüllen, wenn ein dezenter AppTab im sowieso offenen Browser auch hilft.

    Mit kurzen Notifications gibt es für mich keinen Grund mehr, NICHT das Webinterface zu nutzen.

  34. Ich nutze eigentlich nur Clients da sie grade unterwegs über EDGE deutliche Vorteile gegenüber den Webinterfaces haben da nur die Daten und nicht auch noch das Interface übertragen werden muss. Im Büro am Desktop währe es mir von der Bedienung mittlerweile eigentlich egal, ich nutze aber eigentlich aus reiner Gewohnheit einen Client. Mit IMAP ist das trotz Desktop, Notebook, Tablett, Handy und 5 aktuellen Mailkonten kein Problem.

  35. Outlook privat und beruflich, mit zwei Exchange Konten eingebunden. OWA wenn ich keinen Netzzugriff beim Kunden habe (ja, so etwas gibt es). Ausserdem im Cache Mode immer ein Backup dabei.

  36. ich war lange überzeugt von desktop apps a la apple mail (natürlich über imap), bin aber inzwischen komplett auf gmail umgestiegen. als stand alone app mit fluid oder prism und den ganzen shortcuts ist das für mich unschlagbar.

  37. Nur noch Webmail. Ich habe eigentlich immer Thunderbird installiert gehabt und den per IMAP über mehrere Rechner synchronisiert. Das mache ich nicht mehr. Ich habe fast alle Email-Adresse auf eine gmx und eine gmail-Adresse aggregiert und kann von den besagten Adressen auch mit der entsprechenden Email-Adresse versenden. Damit ist das Problem mit mehreren Email-Adressen auch elegant gelöst. Und da ich heute einfach an mehreren Rechnern arbeite, bleibt mir fast nichts anderes mehr übrig als das Webinterface, das sowohl bei gmx als auch bei Google inzwischen so gut geworden ist, dass es das Desktopprogramm ohne weiteres ersetzen kann.

  38. sobald man zwischen mehreren rechnern wechseln muss, ist gmail wegen dem sync schwer zu überbieten.

    und sie haben bei der sortierung und anzeige von mail-konversationen sehr viel richtig gemacht.

  39. Gmail mit täglicher lokaler Sicherung.
    Bin vor Jahren von Outlook umgestiegen und es war ein großartiges Gefühl auf einmal von überall auf meine Mails zugreifen zu können und nicht nur von zu Hause. Ohne Gefummel und Exchange und so.
    Jetzt mit dem Android ja eh.

  40. Sebastian Halbig says:

    Da ich privat eher selten E-Mails schreibe, nutze ich überwiegend WebMail. Auf meinem Desktop-PC habe ich jedoch auch ein Mailprogramm installiert. Das nutze ich aber nur wenn ich aus ein paar wenigen, bestimmten Programmen eine Mail schicken will, welche gleich bestimme Parameter übergeben bekommt.

    Auf Arbeit nutze ich ausschließlich ein Mailprogramm, was aber an der Anbindung an verschiedene Systeme und Adressbücher liegt.

  41. Ich nutze primär Google Mail (via Google Apps) mit Mailplane und teilweise direkt im Browser, auf mobilen Geräten nutze ich die standardmässige E-Mail-Anwendung (nur mit «All Mail» und ohne weitere Label um den x-fachen Download von E-Mail zu vermeiden).

    Apple Mail nutze ich um ein Backup zu erstellen (ebenfalls mit «All Mail»).

  42. Durch die Verwaltung von mehreren Mailadressen, geht es eigentlich nicht ohne Mail-Client. Zudem sagt mir die Gmail-Oberfläche zur Erstellung von Mails nicht zu.

  43. eigentlich zu 98% Webmail, habe aber parallel immer noch Thunderbird auf alle meine Accounts laufen. Ist stellenweise leichter ne mail zu finden, wenn man nicht genau weis an welchen account die ging.

    Aber im täglichen Gebrauch nur noch Webmail, bzw. Smartphone

    Untersuche mom. auch ob ich nicht wieder zu einem Konto zurückmigriere, Platz hat mann ja genug 😉

  44. Thunderbird auf mehreren Rechnern. Mein Profil wird über Dropbox synchron gehalten. Nachteil von dem ganzen: Wenn ich an einem fremden Rechner bin habe ich keinen Zugriff auf meine Mails. Da hilft nur Thunderbird Portable mit dropox portable.

    Alternativ suche ich eine MailXChange Lösung. Google und Co bin ich noch etwas skeptisch. Allerding skosten kommerzielle MailXChange Lösungen knapp 10€. Nur für synchrone Mails etwas viel als Student.

  45. Per lokaler Anwendung (meistens Thunderbird) greife ich wenn, dann nur per IMAP auf meinen Mailserver zu, unterwegs am Android-Handy mittels K9-Mail App (auch per IMAP) sowie auf meinem Arbeitsrechner per Webmail-Oberfläche (Roundcube). LG Klaus

  46. Unter Windows habe ich nur das Webinterface von Gmail benutzt. Thunderbird ist irgendwie nicht so cool. Aber seit ich nen Mac habe nur noch Apple Mail.

  47. Webmail zzgl. MailStoreHome Portable Backup jede Woche.
    Das hat sich bisher als sehr gut heraus gestellt, da ich so immer sicher gehen kann nichts zu verlieren und trotzdem überall auf meine Mails zugreifen kann.

  48. Gmail oder MyOperaMail als Webmailer (wobei 2. das coolere Interface hat)

    Opera Mailclient (M2) oder Evolution als Mailclients, Evolution primär weil Opera kein PGP kann

  49. Ich nutze nur noch Google Mail. Früher hatte ich Thunderbird am Start, doch irgendwann stellte ich um auf die Dienste von Google. So nutze ich auch den Kalender, den Reader, Docs und Chrome. Warum? Ist irgendwie einfacher.

  50. Ich hab schon vor einer gefühlten Ewigkeit aufgehört Programme zu nutzen. Auch wenn das Webinterface von GMX nicht wirklich übersichtlich war. Dennoch überwogen die Vorteile. Einfach und schnell immer und überall Zugriff.
    Mittlerweile nütze ich fast nur noch GMail – Benachrichtigungen übernimmt hierbei einfach der Android – wozu also noch im Rechner? Und mit iGoogle sind alle Dresden und Mails schön auf der Startseite.

  51. volkskamera says:

    Ich nutze privat ausschließlich Webmail-Interfaces. Selbst für meine eigene Domain habe ich ein Webmail-Script im Einsatz. Ich brauche keine Offline-Version meiner Mails.

    Berufsbedingt muss ich Outlook einsetzen, da Exchange-Server. Aber auch hier werden Webmailer zur Verfügung gestellt, um „mal schnell“ Mails zu checken, wenn man seinen eigenen Rechner grade nicht in Betrieb hat.

  52. Dank T9 heißen Feeds jetzt eben Dresden – auch gut. Man sollte eben aufpassen beim Schreiben. 😀

  53. Ausschließlich GMail (mit gelegentlichen Mail-Store-Home-Backups). Das finde ich viel praktischer als ein Extra-Programm.

    Einige geben als Argument für das Programm an, dass sie mehrere Mailadressen haben. Die habe ich auch, ich manage alle problemlos über eine Google-Apps-Adresse.

  54. Seit dem Wechsel auf GMail nur noch Weboberfläche (abgesehen bei Zugriff von Android aus, hier nutze ich den Client). Die Oberfläche ist schnell und die Werbung dezent (bzw. auch ausblendbar). Für was also ein Mailprogramm?
    Da das Thema Backup abgesprochen wurde: 1mal wöchentlich (das Intervall reicht mir derzeit bei Privatmails) wird zeitgesteuert (Windows Taskplaner) ein Backup mit Mailstore Home angestartet.

  55. @Tobias W.:

    Einige geben als Argument für das Programm an, dass sie mehrere Mailadressen haben. Die habe ich auch, ich manage alle problemlos über eine Google-Apps-Adresse.

    Stimmt.

    Allerdings gibt es ein Problem mit anderen Absender-Adressen in Gmail und Microsoft Outlook. Bei vielen Outlook-Installation geht die Antwort nicht an die bei Gmail verwendete Absender-Adresse, sondern an die standardmässige.

  56. Ich nutze Thunderbird, da ich mehrere Email-Adressen habe und ich auch die Trennung zwischen den verschiedenen Konten benötige. Dies ließe sich bei Google Mail nur schwer realisieren, außerdem kann man das Pop3-Abrufintervall nicht einstellen…

  57. coriandreas says:

    Ich sag mir immer: Weglassen von nem Programm, ein Problem weniger. Soviele Leute kennengelernt, für die Konfiguration ein Fremdwort war. Ist ne Wissenschaft für sich. Schliesslich soll der Compi seine Arbeit machen – und nicht ich ihn beschäftigen;-)

  58. Obwohl ich mir vorstellen kann, dass ein Mailprogramm auf dem Rechner viele Vorteile hat, nutze ich ausschließlich Webmail – ebenfalls außer auf Arbeit. Aber privat weiß man ja nie, wann man mal seine Mails checken muss und wo man da gerade ist. Außerdem kann man auf Webmail auch mit dem Smartphone zugreifen, da kann man wirklich von überall auch nachsehen, ob es was neues gibt.

  59. Für mich ist und bleibt es lokal über Portable Thunderbird.
    Nur wenn ich mal nicht zu Hause bin und zB. dringend von Arbeit was schreiben muss, dann nutze ich den Webmailer von meinem Email Provider.
    Um meine Emails unterwegs zu lesen (und zu löschen) verwende ich inzwischen für gewöhnlich K9-Mail auf meinem Android Phone (ZTE Blade, Android 2.3.4, Ginger Stir Fry Rom). In dringenden Fälle antworte ich damit auch auf Mails.

  60. Ich nutze auch noch Thunderbird, da GMail leider immer noch kein PGP im Webinterface anbietet. Aber auch sonst ist TB mit Imap recht angenehm.

  61. Hans van Aken says:

    Nutze Thunderbird.
    GoogleMail liest (automatisiert) mit, um nach Stichwörtern
    Profile anzulegen für Werbezwecke.
    Der User muß dem sogar zustimmen.
    Es werden aber auch eingehende Mails gescannt von
    Absendern, die dem nicht zugestimmt habe. Datenschutz?
    Google lockt mit riesigem Volumen: mit Speck fängt man Mäuse…

  62. Ich nutze üblicherweise IMAP-fähige Clients auf WIN, LINUX und ANDROID.
    WEB-Mail nur, wenn es garnicht anders geht.
    Mag altmodisch sein, aber Geschmäcker sind eben verschieden.

  63. @Max:

    Ich nutze auch noch Thunderbird, da GMail leider immer noch kein PGP im Webinterface anbietet.

    Ist ja auch schwierig, da man seinen Private Key keinen Webmail-Anbieter anvertrauen möchte … aber meiner Erfahrung nach wird PGP sowieso nur marginal genutzt. S/MIME in Gmail wäre nützlicher.

  64. Für die Verwaltung meiner 4 E Mail-Konten verwende ich vorrangig Operamail („M2“) in Verbindung mit IMAP. Ich finde die Benutzerführung einfach Klasse!

    Parallel dazu habe ich nochmal alle Konten über KMail
    laufen, da Verschlüsseln/Signieren bei Opera bis heute nicht funktioniert. 🙁

    Ansonsten nehme ich die Weboberfläche nur für unterwegs, oder wenn ich ein Fax versenden muss.

  65. Thunderbird. Bin testweise mal komplett auf die Weboberfläche umgestiegen (und habe Backups mit MailStoreHome gemacht), aber aus zwei Gründen mußte ich reumütig zurückkehren:
    1. Die Googleschen Labels sind nur innerhalb der Google-Weboberfläche echte Tags – in Thunderbird und bei MailStoreHome werden sie als Ordner repräsentiert. Folge: In MailStoreHome werden mehrfach gelabelte Mails nur unter einem Ordner abgebildet, also z. B. eine als „Freunde“ und „Familie“ gelabelte Mail findet sich offline in MailStoreHome nur unter „Freunde“. Kein Drama, aber unschön. Thunderbird liefert mir per Drag&Drop vom IMAP-Google-Konto in mein zusätzliches lokales (offline-)Konto (das ist übrigens die eleganteste Backup-Lösung, wie ich finde) eine absolute Eins-zu-Eins-Repräsentation (mit allen Schlagwörtern, virtuellen Ordnern usw.) meiner On- und Offline-Mails.
    2. Die Weboberfläche schafft es nicht, den Ordner „Alle Nachrichten“ mit einem Absenderreiter zu versehen: Um zu sehen, an wen ich eine Mail verschickt habe, muß ich in den Ordner „gesendete Mails“ gehen… Bei Thunderbird habe ich das geschickter lösen können: Einfach einen Reiter „von“ und „Empfänger“ nebeneinander platziert, schon sehe ich in einem Ordner auf einen Blick, wer wem was geschrieben hat.

  66. @Thilo: Ich nehme aber an, auch Thunderbird lädt E-Mails mehr mehreren Gmail-Labels mehrfach runter?

  67. @Martin (MacMacken):

    Ist ja auch schwierig, da man seinen Private Key keinen Webmail-Anbieter anvertrauen möchte

    Schwierig vielleicht aber nicht unmöglich. Dafür gab es einmal FirePGP, was aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird.

    S/MIME in Gmail wäre nützlicher.

    Auch das ist möglich:
    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/gmail-smime/

  68. @DonHæberle: Merci für die Tipps!

    Browser-Erweiterungen sind nett, können für mich auf Dauer aber Programm-Funktionen nicht ersetzen – ich surfe ja nicht immer mit Firefox, auf dem iPhone schon gar nicht und bei Google-Diensten eher auch nicht.

  69. Ich habe einen GMX-Topmail Account und nutze Thunderbird portable. Ich lösche keine Mails auf dem GMX-Server, so kann ich auch mal zugreifen, wenn ich keinen Rechner dabei habe. Da sich bei mir geschäftlich Projekte über mehrere Jahre hinziehen, habe ich so meine Historie stets (auch wenn ich offline bin) verfügbar.

    Rein privat würde ich sicherlich rein Webmail nutzen, beruflich für mich nicht denkbar…

  70. @Martin (MacMacken)

    Ja, insofern sind die TB-Labelordner tatsächlich auch Tags, korrekt. Nur beim Hochladen zurück zu Googlemail (hatte meine Online-Mails beim Herumexperimentieren komplett gelöscht) wurden die Labels nicht mehrfach angelegt – so als wären die TB-Labelordner echte Ordner… Aber wer weiß, vielleicht liege ich da aber auch falsch. Aber bei MailStoreHome lege ich mich fest: Die Labels werden zu echten Ordnern degradiert.

  71. Ich nutze Thunderbird mit einem Gmail Account, da ich mir die Mails gerne bequem in Ordner filtern lasse, mache ich das halt über Thunderbird…

  72. Angespornt durch deine Beiträge, habe ich auch all meine x uralt Mailaccounts per push oder pull an GMail weiter geleitet. Also alles gemeinsam über das GMail Webinterface. Von meinem alten Thunderbird hab ich irgendwo noch ein Backup rumliegen, habe aber damals auch die meisten Mails, von denen ich dachte, dass ich sie nochmal brauchen könnte (Registrierungen oder so) in Gmail geschaufelt.
    Ist halt doch praktischer, alles überall gleich zu haben und sich darüber keine Gedanken mehr machen zu müssen.

    Für die Arbeit halt Outlook mit Exchange, aber da hab ich eh keine Wahl

  73. Nur noch Google Webmail da ich im Büro Zuhause per Handy von überall immer alles zu Verfügung habe.

  74. Auch ich gehöre zu den unverbesserlichen: Keine Mails auf dem Server lassen! 😉

    Ich verwende Thunderbird portable, so habe ich jegliche Mail
    immer bei mir – dort, wo ICH sie brauche und nicht sonst wer.
    Den eigenen Webmailer verwende ich nur noch, wenn ich unterwegs
    mal schnell was mailen oder lesen will/muß, eben ein Notnagel.

  75. Fast nur Thunderbird. Ist auf meinem Stick in einer verschlüsselten Partition und dadurch immer am Mann. Tägliches Backup auf den Home PC. Will ich nicht mehr drauf verzichten.

  76. Ganz klar Webmail von Google. Da auch ich oft zwischen Windows und Linux wechsel an diversen PC’s, ist mir ein Programm lästig geworden. Nur auf dem iPad und iPhone nutze ich die hauseigene Mailapp mit Exchange-Verbindung zu Google. Vieles mache ich nur noch im Browser. Neben Mails auch Briefe, Tabellen usw.

  77. Thunderbird per IMAP. Und für unterwegs (wenn man ohne Stick) hab ich RoundCube mit allen Accounts auf meinem Server.

  78. Ich benutze seit einigen Jahren nur noch Thunderbird, per USB Stick, verschlüsselt selbstverständlich, Backup lokal und auf 2 Server per SSH gespiegelt, da ich oft auch ohne Laptop oder Smartphone unterwegs bin. Davor benutzte ich Outlook, weil ich Thunderbird nicht kannte bzw. es noch keinen gab. Und das (auch nur), weil es zu damaliger Zeit immer zu häufige Verbindungsabrüche gab, wenn man online eine E-Mail schrieb und dann der Aufwand vergeblich war. BTX / Settopbox . . .

  79. …danke IMAP ist die Desktop-Lösung im Vergleich zu Web-basierten Lösungen gar nicht mehr so umständlich.

  80. Edit:

    Ausserdem, habe ich keine Lust mich online bei Yahoo, GMX, Web.de, Googlemail & Co. bei welchen auch mehr als eine E-mail-adresse besteht (plus noch die ganzen Webmaster-mailkonten) einzeln einzuloggen und das mehrmals täglich? Da wäre ich glaube ich 16 h beschäftigt um einigermassen aktuell zu bleiben.

  81. Bei mir ganz klar: Webmail. Aktuell 2 offene Tabs mit Google Mail for Apps Business (Einmal privater Account, einmal mein geschäftlicher Account.) und ich möchte nicht wieder zurück auf ein Mailprogramm wechseln. Das einzige Mailprogramm, was ich noch dulde ist die GMail App für Android-Geräte.

  82. Ganz klar gMail. Ich finde das neue Outfit welches man einstellen kann einfach Hammer! Und meines Wissens kommt auch bald wieder Offline unterstützung, mit hilfe von HTML5 umgesetzt (dachte ich hab mal so etwas gelesen). 😀

  83. Ich nutze beide Möglichkeiten. Das Mailprogramm verwende ich auf dem am meisten verwendeten System, weil die GMX-Seite mir aufgrund von Gestaltung und Langsamkeit nicht gefällt.
    Von anderen Systemen aus wird über das Webinterface zugegriffen, weil ich hier kein Mailprogramm in Verwendung habe.

  84. Da ich email nur auf meinem Mac Book abgesehen vom Handy aus abrufe und mir alle Webmail Oberflächen zu unübersichtlich sind, wird Mail benutzt.

  85. Nutze nur noch Google Apps – die Business-Variante von Google Mail. Die Outlook-Zeit ist vorbei.

  86. Ich lese hier ständig, dass Leute Programme (wie das grottenschlechte Outlook – war DAS ein Krampf in der 2007er-Version!) benutzen, weil sie mehrere Konten (Freemail oder sonstwas) verwalten und nicht ständig wechseln wollen!

    Euch ist schon klar, dass man mit Gmail mehrere Konten abrufen kann und auch über mehrere Konten versenden kann und dass die Filterregeln es einem ermöglichen das ganze auch noch schön ordentlich zu trennen, wenn einem danach der Sinn steht.

    Für mich gibt es nichts praktischeres als Gmail.

  87. ich verwende seit langem nur mehr gmail für meine 6 aktiven mailaccounts. ist eine ideallösung für mich.

  88. Seit ich ein Android-Handy habe nutzte ich ausschließlich das Webinterface von Google. Für meine Belange völlig ausreichend.
    Um die Mails auch offline nutzen zu können (und auch als Backup, sichere ich mit MailStore alle zwei Tage.

  89. Ich nutze privat nur noch Googlemail im Browser. Alle Mail-Adressen schlagen dort auf und ich kann zentral über alle meine Identitäten schreiben. Vor allem die mobile Synchronisation auf meinen Blackberry mit Push-Dienst ist genial, alle Mails kommen auch auf dem Blackberry an und ich kann viel schneller reagieren. Auch die herrlich einfache Synchronisation des Kalenders auf das Blackberry mit Google Sync finde ich top.

    Beruflich habe ich Exchange mit Outlook, synchronisiere aber per OWA automatisch auf den Blackberry, so dass ich auch dort alle Mails per Push-Dienst zeitnah empfange.

    Das Leben ist nun so einfach geworden ohne IMAP- oder POP-Gefrickel, immer und überalll Mails und Termine auf dem Blackberry dabei, was will ich noch mehr ?

  90. @Martin:
    „Allerdings gibt es ein Problem mit anderen Absender-Adressen in Gmail und Microsoft Outlook. Bei vielen Outlook-Installation geht die Antwort nicht an die bei Gmail verwendete Absender-Adresse, sondern an die standardmässige.“

    Das Problem tritt aber imho nur auf, wenn man GMail nicht konsequent eingerichtet hat. Ich bin Laie, aber wenn ich es richtig verstehe, werden bei mir etwa meine @uni-[xxx].de-Mails von der Gmail-Oberfläche aus über den Uniserver versendet. Für den Empfänger dürfte nicht erkennbar sein, dass ich die Mails in der GMail-Oberfläche verfasst habe.

  91. @Tobias W.:

    Das Problem tritt aber imho nur auf, wenn man GMail nicht konsequent eingerichtet hat. Ich bin Laie, aber wenn ich es richtig verstehe, werden bei mir etwa meine @uni-[xxx].de-Mails von der Gmail-Oberfläche aus über den Uniserver versendet. Für den Empfänger dürfte nicht erkennbar sein, dass ich die Mails in der GMail-Oberfläche verfasst habe.

    Das Problem tritt leider auch mit E-Mail-Adressen auf, deren Domainnamen direkt über Google Apps laufen. Ich vermute, es handelt sich um ein Microsoft Outlook-Problem.

    Kann Google Mail wirklich andere SMTP-Server nutzen? Auf Anhieb finde ich dafür keine Konfigurationsmöglichkeit.

    Google Apps erlaubt optional einen Outbound Gateway, aber nur einen einzigen für alle versendeten E-Mails.

  92. Beides – Zuhause Webmail, aber wenn ich beruflich im Ausland unterwegs bin und ich kein 7 € / Stunde blechen will, habe ich meine Mails offline, antworte und sobald ich ein offenes WLan finde geht’s los!

  93. @Martin:

    Einstellungen->Konten->E-Mail senden als:

    Da kann man dann Name, Adresse, Port und STMP-Server angeben.

    Viel Erfolg.

  94. Da ich ein Plugin zur Synchronisation der E-Mails, Kontakte, Kalendereinträge etc. mit meinem CRM System nutze, habe ich leider keine andere Möglichkeit als Outlook zu nutzen. Ansonsten würde ich sicherlich GoogleMail nutzen und mich komplett von der Desktop Anwendung trennen.

  95. Florentine says:

    Hi !

    Ich benutze sehr sehr gerne den Thunderbird.
    Bei Webmail benutze ich nur dann, wenn es notwendig ist, es ist aber eher sehr selten.

    Daher habe ich bevorzugt das Desktop-Programm gewählt.

    LG, Florentine. 🙂

  96. Ich arbeite seit langer Zeit nur noch mit Gmail, also dem webbasierten Mailer. Thunderbird habe ich noch als portable Version auf dem USB-Stick, aber seither nie mehr gebraucht. Vorteil für mich: Den Browser habe ich eh fast immer geöffnet, brauche also kein weiteres Programm für Mails.

  97. Ich nutze Thunderbird.

    Das hat mehrere Gründe.
    Ein Grund ist es, dass sich ca. 6GB an Mails angesammelt haben, die einfach nicht so gelöscht werden können. – Warum auch immer das so viel sein soll, aber das sagte Thunderbird zu mir, als ich kürzlich den Computer wechselte.
    Ich wüsste nicht, wie ich die 6GB von Thunderbird zu GoogleMail bekommen sollte.
    Der nächste Grund ist, dass ich mehr als 5 Konten habe (Uni, private, div. Projekte mit Freunden, Job usw.). Google bietet aber nur 5 Konten an.
    Weiterhin kann ich mit Thunderbird auswählen, mit welchem Account ich antworte, bzw. es wählt die passende Abesenderadresse automatisch aus.
    Und zu guter Letzt möchte ich nicht, dass Google für Werbung meine E-Mails systematisch querliest. Ich weiß, das macht nur Computersysteme, aber ich möchte das nicht. Auch wenn ich das als weniger schlimm ansehe, als es jetzt aussieht. Ich bin auch nicht paranoid.

    Die wichtigsten Gründe bei Thunderbird zu bleiben, sind allerdings die 6GB-Daten, die ich nicht zu Googlemail bekomme und dass ich mehr als 5 Konten besitze.

  98. Bei mir gibts auch nur noch googlemail schlicht, einfach, übersichtlich und synchronisiert sich mit fast allem.

  99. dealhunter says:

    Aus Gründen der Sicherheit ein portables eMail-Programm. Gespeicherte Mails haben in der Cloud nichts zu suchen, es sei denn man verschlüsselt alles, aber wer nutzt schon S/MIME oder GPG?

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.