Umfrage März: OK Google, wie oft wirst Du von unseren Lesern genutzt?


März, Zeit für eine neue Umfrage des Monats, bei der Ihr immer so fleißig mitmacht. Während wir Anfang des Jahres von Euch schon wissen wollten, wie es bei Euch um den Einsatz eines Smart Speakers bestellt ist, geht es jetzt an die Nutzung von Assistenten selbst, genauer gesagt um die Nutzung des Assistant von Google, der ja auf zahlreichen Smartphones vorhanden ist.

Wir möchten nämlich gerne in Erfahrung bringen, wie häufig Ihr diesen denn nutzt. Jetzt mal ganz unabhängig von Geschichten rund um die Steuerung des Smart Homes. Also eher für allgemeine Fragen, die auch ohne etwaig vorhandene Gerätschaften möglich sind.

Hat sich „OK Google“ bereits in Euren Alltag integriert oder seid Ihr da noch Verweigerer, weil es komisch ist, mit einem Smartphone zu sprechen, wenn man gerade nicht telefoniert?

Der Google Assistant ist von den Sprachassistenten sicher der mit dem größten Wissen. Hat man eine allgemeine Frage, wird man mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch eine Antwort erhalten, etwas, das man von Siri beispielsweise nicht behaupten kann, hier hört man allzu oft „ich habe das hier im Internet gefunden“. Nicht allzu hilfreich. Deshalb wenden wir uns mit der Umfrage auch nur an die Android-Nutzer.

Vielen Dank schon einmal fürs Mitmachen, nächsten Monat findet Ihr dann auch die Auswertung dazu im Blog.

Wie oft nutzt Du "OK Google" (ohne Smart Home)?

  • Selten bis gar nicht. (70%, 2.510 Votes)
  • Mehrmals pro Woche. (17%, 603 Votes)
  • Mehrmals täglich. (10%, 358 Votes)
  • Täglich. (4%, 136 Votes)

Total Voters: 3.607

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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36 Kommentare

  1. Nutze es zuhause doch sehr oft. Timer starten, Fahrzeit ermitteln (prüfen ob es Staus gibt), Musik abspielen sind bei mir die häufigsten Anwendungsfälle.

  2. Frank Ingendahl says:

    Ich benutze mein Handy fast nur darüber. Apps öffnen, diktieren, Telefongespräche aufbauen, WhatsApp schreiben, E-Mail schreiben, Licht schalten usw.

  3. Ich benutze eigentlich nur die rudimentärsten Funktionen der Sprachsteuerung: Timer stellen beim Kochen; einen neuen Wecker stellen, wenn ich schlafen gehe; mir die Uhrzeit vorlesen lassen, wenn ich unterwegs Kopfhörer trage. Eine Suche starte ich so vielleicht ca.1 mal die Woche und dass war’s dann eigentlich auch schon wieder.

  4. Ich fahre viel Rad und habe dabei meist ein Bluetooth Headset auf, das mittels Tastendruck auch den Assistant triggern kann. Dabei nutze ich den Assistant dann durchaus regelmäßig: ich steuere die Musik, broadcaste meiner Freundin auf unsere Home-Geräte, dass ich gleich nach Hause komme oder ob ich noch etwas mitbringen soll und hin und wieder frage ich Informationen zu Routen oder Wetter ab. Zu Fuß nutze ich den Assistant über meine Fossil Q Explorist für ähnliche Zwecke, am Smartphone selbst eher selten, außer ich bin schlichtweg zu faul zum Tippen 😉
    Für Dinge wie Erinnerungen, Termine, Timer, Wetter, Aufbruchzeiten usw. kommen dann eher unsere Home-Geräte zum Einsatz – aber um die soll es ja heute nicht gehen 😉

  5. Aus Neugierde hab ich das auch mal probiert. Bin aber grundsätzlich kein Fan davon. Als bei dem Kommando „OK Google, ruf Mama an“, auch das Smartphone am Nachbartisch darauf reagiert hat, habe ich es wieder deaktiviert. Allein schon dieser Weckruf „OK Google“ nervt mich. Ich habe dafür Zeit verschwendet um zu sehen, ob man das Launch-Word ändern könnte, hab aber nix gefunden. Ferner bin ich ohnehin ein wenig skeptisch, ob man nicht vielleicht doch im Laufe der Zeit den höflichen Umgangston mit dieser „Wortfetzerei“ verliert und auch seine Kollegen oder zumindest Familienmitglieder oder Freunde mit solch dominanten Ton behandelt, weil man sich möglicherweise an die herrische Art und Weise, wie man „OK Google“ behandelt, gewöhnt hat. Da könnte schon dem einen oder anderen ähnliches im „echten“ Leben mal herausrutschen. Wir werden sowieso immer wortkarger und „OK Google“ lernt es uns auch noch quasi damit. Natürlich kann diese Funktion auch seine Vorteile haben, gar keine Frage. Der gesamte technische Fortschritt hat natürlich seine Vorzüge, aber nicht nur….. Ich frage mich halt selbst immer wieder: wie viel Kacke muss denn noch in die 24 Stunden passen, die eigentlich manchmal schon 48 haben sollte? Hier noch schnell, da noch kurz, hier und da und am Besten alles auf einmal. Wir haben für jeden Mist irgendwelche Helferlein und Apps, die uns jede Menge Zeit kosten, bis diese konfiguriert sind und zuverlässig arbeiten. Da nehm‘ ich dann zum Wecken doch lieber noch den alten Wecker am Nachttisch, der mich schon seit meiner Kindheit begleitet. Ja, und einfach mal Block und Bleistift für eine Notitz ist auch gar nicht so falsch. Und schon ist die Sache für mich in Butter und schon hab ich Zeit mir einen Kaffee zu gönnen, während andere fluchen, weil ihre sch…. App nicht das macht, was sie soll…. – Ja, manchmal ist die alte Schule gar nicht so falsch…. 😉 – „OK Google“, jetzt bist du dran…. 😀

    • Frank Ingendahl says:

      Für Menschen mit Handikap an den Händen ist das die ideale Lösung, wenn du nicht dauernd irgend jemand bitten möchtest dein Handy zu bedienen.

    • Aber Strom benutzt Du schon, oder ist der auch Teufelswerk?
      Ich bin ein sog. Early Adopter und besitze natürlich einen Echo Dot, nutze Alexa und Google Assistant von Anfang an regelmäßig. Ich habe „trotzdem“ einen sehr umfangreichen Wortschatz. 🙂
      Assistenten sind Werkzeuge, die man richtig und falsch benutzen kann. Richtig benutzt erleichtern und bereichern sie das Leben. Wenn ich z.B. die Hände nicht frei habe, weil ich aufräume, abwasche oder mit den Katzen spiele, steuere ich das Licht, Heizlüfter und TV mit Alexa, ohne meine Tätigkeit unterbrechen zu müssen. Mitzuverfolgen, wie das Sprachverständnis der Ass. immer besser wird, ist ein echtes Erlebnis, und man kann dazu sogar beitragen.

  6. Ich nutze prinzipiell keine sogenannten AssistentInnen.

    • Frank Ingendahl says:

      Für Menschen mit Handikap an den Händen ist das die ideale Lösung, wenn du nicht dauernd irgend jemand bitten möchtest dein Handy zu bedienen.

    • Genau diese Antwortmöglichkeit fehlt mir auch irgendwie.

  7. Das Ding ist dumm wie Brot.

    Egal, was man will: Entweder ist das Resultat nicht wie gewünscht, oder es wird sowieso nur eine stinknormale Websuche draus, die sich aber in diesem komischen Gurken-Browser öffnet statt dem sonst genutzen.

  8. … nur für die Übersetzung von E in D. Ein Armutszeugnis für einen Konzern wie GOOGLE ,der nicht mal in der Lage ist für Personen mit Handicap (fast Blind) eine PC – App anzubieten um diverse Funktionen Selbst zu aktivieren und nicht immer auf andere Personen angewiesen zu sein. Hab mir das Ding .Google Mini zugelegt da er nur € 14,99 gekostet hat.Da lass ich nichts über meine 4 ALEXAS kommen, ausserdem hat Amazon einen TOP Service Anruf genügt und einem wird sofort geholfen – 5 Sterne

  9. Termine setzen, Timer setzen, nach dem Wetter fragen, Nachrichten per Telegram an Bekannte schicken, nach allen möglichen Dingen suchen, LED-Lampe einschalten, Display heller oder dunkler machen (vor allem im Auto) und noch einiges mehr. Ich laufe aber auch nicht in der Gegend herum oder sitze in der Bahn, sondern bin daheim, im Auto oder am Arbeitsplatz.

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